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Wie werden die Daten verwendet?

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Die wissenschaftlichen Ergebnisse des LFI und deren waldpolitische Interpretation werden laufend in Büchern und anderen Publikationen veröffentlicht. Die Öffentlichkeit wird in erster Linie über Medienbeiträge und Pressemitteilungen orientiert.

Das LFI soll möglichst breit und umfassend genutzt werden. Deshalb stellt das LFI-Team seinen reichen Datenschatz und seine langjährigen Erfahrungen auch Ihnen als Dienstleistung zur Verfügung. Bis heute haben das Fürstentum Liechtenstein und die Kantone ZH, AR, GR, BE nach der Methode LFI Regionalinventuren durchgeführt. Im Kanton GL laufen entsprechende Abklärungen.

Eine Wirkungsanalyse zum LFI1 und LFI2 und Bedarfsanalyse für das LFI3 analysierte die bisherige Verwendung und machte allfällige neue Anwendungsgebiete ausfindig.

Anwendungsbeispiele

Prinzipiell kann die LFI-Datenbank auch für Sie nach Ihren Vorstellungen abgefragt werden. Bis heute wurden über 250 grössere Spezialauswertungen im Auftrag ausgeführt. Beispiele in Stichworten:

  • Detaillierte Holz-Nutzungspotentiale in den einzelnen Kantonen (Bundesamt für Konjunkturfragen)
  • Beurteilung der Alpenwälder in ihrer Funktionstauglichkeit als Lawinenschutzwälder (SLF/WSL Davos)
  • Grundlagen zur Bemessung forstlicher Subventionen (Eidg. Forstdirektion, F+D)
  • Verbreitung und Häufigkeit einzelner Baumarten (Forstschutz WSL)
  • Aufbau und Verbreitung von Niederwäldern und plenterartigen Hochwäldern (ETH Zürich)
  • Einsatzmöglichkeiten für grosse Holzerntemaschinen (Forstunternehmer)
  • Grundlagen für die Planung und die Öffentlichkeitsarbeit (Kantonale Forstämter)
  • Häufigkeit von Altholzbeständen und Totholz (Naturschutz)
  • Walddaten für internationale Projekte und Statistiken (ECE/FAO)

Die wichtigsten Auftraggeber für Datenanalysen sind Forschung und Lehre (48%), kantonaler Forstdienst (28%), Bundesverwaltung (14%) sowie nationale Verbände (5%) und internationale Organisationen (5%).

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letzte Änderungen: 17.10.2017