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Eibe (Taxus baccata L.)![]() Die erheblichen Arealverluste der Eibe gehen zurück
auf den Raubbau im Mittelalter (Pfeilbogen- und Armbrustholz). In den
letzten hundert Jahren haben Methoden der modernen Waldbewirtschaftung
und massiver Wildverbiss weitere Rückgänge bewirkt. Heute wird
die Eibe vom Forstdienst im Kampf gegen ihre natürlichen Konkurrenten
(Buche, Tanne) gefördert. Der optimale Eibenstandort ist eine luftfeuchte (Steil-) Hanglage mit Seitenlicht in der kollinen bis unteren montanen Stufe zwischen 600 und 800 m ü.M. (wo denn auch über 50% der Eiben stocken). Die bevorzugten Böden sind mit einem pH über 6.2 basisch.
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