In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird.

CodeTextLFI1LFI2LFI3LFI4LFI4b
-1keine Angabexxxxx
1nicht dominiert von Exotenxxxxx
2dominiert von nicht invasiven Exoten xxxxx
3dominiert von invasiven Exoten xxxxx

zuletzt berechnet am 21.10.2017 06:51