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Naturschutz

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Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt. Leise - ein balzender Auerhahn!

Der fühlt sich wohl in diesem lockeren Bergwald. Und Heidelbeeren findet er hier auch. Dass die Waldlücken hier einwachsen, freut ihn sicher nicht. Und all die anderen Waldtiere ? Wie hat sich wohl deren zuhause verändert? >>

Spaziergang
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Jedem Tierchen sein Pläsierchen

Als besonders wertvoll gelten im Naturschutz nasse oder trockene Lebensräume, sogenannte Spezialstandorte. Trotzdem findet man im Wald noch auf 4% der Feuchtstandorte alte Entwässerungsgräben.

Für viele Tiere und Pflanzen ist der Aufbau des Waldes von grosser Bedeutung. Fledermäuse etwa bewohnen verlassene Spechthöhlen. Nicht alle Waldbewohner schätzen das selbe, aber es gibt doch Gemeinsamkeiten. Betrachtet man diese, kommt man zum Schluss, dass in den letzten 10 Jahren die Strukturvielfalt zugenommen hat. Die Gehölzartenvielfalt hat sich in diesem Zeitraum nicht verändert.

SpaziergangIn der Gesamtbilanz von Artenvielfalt, Naturnähe und Strukturvielfalt hat die ökologische Qualität der Waldbestände erheblich und jene der Waldränder geringfügig zugenommen.

Der grosse Schwarzspecht braucht für seine Höhlen dicke Bäume. Glück für ihn, deren Anzahl hat sich in den letzten 20 Jahren fast verdoppelt.

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Bei der Beurteilung der Strukturvielfalt des Waldes wurden im LFI primär die Bedürfnisse der Vogelwelt berücksichtigt.

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