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Definitionen
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3/LFI4 #1847
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI2, Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | 0.0 | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 1.0 | 75 | 4.9 | 59 | 6.7 | 76 | 1.1 | 86 | 10.6 | 51 | 1.8 | 99 | 5.1 | 32 |
| obere montane | 3.3 | 49 | 11.7 | 40 | 10.5 | 69 | 2.3 | 45 | 1.7 | 93 | 1.1 | 70 | 6.3 | 30 |
| untere montane | 16.9 | 29 | 17.4 | 49 | 5.9 | 51 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.7 | 24 |
| kolline/submontane | 18.6 | 25 | 5.8 | 99 | 6.6 | 99 | 2.3 | 99 | 23.3 | 98 | 0.0 | . | 14.6 | 23 |
| Total | 15.4 | 18 | 10.1 | 27 | 7.8 | 40 | 1.2 | 41 | 6.1 | 44 | 0.6 | 61 | 9.5 | 14 |
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Definitionen
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3/LFI4 #1847
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI2, Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | 0 | . | . | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . |
| untere subalpine | 22 | 76 | 312 | 60 | 203 | 76 | 41 | 87 | 522 | 51 | 40 | 100 | 1140 | 32 |
| obere montane | 161 | 49 | 889 | 41 | 463 | 69 | 57 | 47 | 56 | 94 | 41 | 71 | 1667 | 30 |
| untere montane | 2342 | 30 | 682 | 49 | 202 | 52 | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 3227 | 24 |
| kolline/submontane | 4031 | 25 | 93 | 100 | 87 | 100 | 25 | 100 | 205 | 100 | 0 | . | 4440 | 23 |
| Total | 6555 | 18 | 1976 | 27 | 955 | 40 | 123 | 41 | 783 | 44 | 81 | 61 | 10474 | 14 |
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Definitionen
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3/LFI4 #1847
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI2, Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Auswertungseinheit Code="1847">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
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<Befundeinheit Code="905" Index="0" IsCateg="1">Vegetationshöhenstufe</Befundeinheit>
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<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
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| Vegetationshöhenstufe |
|---|
| obere subalpine | untere subalpine | obere montane | untere montane | kolline/submontane | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | . | . | 3.8 | 3.1 | 25.3 | 13.1 | 49.9 | 17.7 | 21.0 | 13.2 | 100.0 | . |
| Jura Ost | . | . | . | . | . | . | 10.6 | 11.6 | 89.4 | 11.6 | 100.0 | . |
| Mittelland West | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 85.8 | 10.7 | 14.2 | 10.7 | 100.0 | . |
| Mittelland Mitte | . | . | . | . | 0.0 | . | 52.2 | 19.0 | 47.8 | 19.0 | 100.0 | . |
| Mittelland Ost | . | . | . | . | 0.5 | 0.5 | 15.0 | 10.6 | 84.5 | 10.6 | 100.0 | . |
| Voralpen West | 0.0 | . | 28.1 | 20.8 | 53.7 | 25.5 | 18.2 | 17.4 | 0.0 | . | 100.0 | . |
| Voralpen Mitte | 0.0 | . | 0.7 | 0.8 | 25.2 | 16.7 | 63.9 | 18.7 | 10.2 | 10.0 | 100.0 | . |
| Voralpen Ost | . | . | 2.9 | 2.5 | 64.8 | 19.5 | 20.2 | 13.6 | 12.2 | 12.1 | 100.0 | . |
| Alpen Nordwest | 0.0 | . | 29.3 | 22.4 | 68.7 | 22.4 | 2.0 | 2.2 | 0.0 | . | 100.0 | . |
| Alpen Mitte | . | . | 100.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 100.0 | . |
| Alpen Nordost | . | . | 33.5 | 27.5 | 0.0 | . | 66.5 | 27.5 | 0.0 | . | 100.0 | . |
| Alpen Südwest | 0.0 | . | 33.4 | 21.7 | 46.4 | 20.1 | 0.0 | . | 20.3 | 17.8 | 100.0 | . |
| Alpen Südost | 0.0 | . | 66.7 | 21.4 | 7.2 | 7.0 | 0.0 | . | 26.2 | 21.4 | 100.0 | . |
| Alpensüdseite | 0.0 | . | 49.3 | 30.7 | 50.7 | 30.7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 100.0 | . |
| Schweiz | 0.0 | . | 10.7 | 3.4 | 15.8 | 4.5 | 31.6 | 6.4 | 42.0 | 7.0 | 100.0 | . |
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Definitionen
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3/LFI4 #1847
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI2, Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Vegetationshöhenstufe |
|---|
| obere subalpine | untere subalpine | obere montane | untere montane | kolline/submontane | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % |
|---|
| Jura West | . | . | 1.1 | 75 | 3.3 | 53 | 5.3 | 58 | 3.5 | 67 | 3.7 | 35 |
| Jura Ost | . | . | . | . | . | . | 5.7 | 89 | 15.9 | 80 | 13.4 | 72 |
| Mittelland West | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 61.9 | 42 | 10.6 | 75 | 32.9 | 39 |
| Mittelland Mitte | . | . | . | . | 0.0 | . | 10.9 | 52 | 5.9 | 53 | 7.6 | 38 |
| Mittelland Ost | . | . | . | . | 12.1 | 87 | 19.3 | 76 | 35.2 | 30 | 31.1 | 28 |
| Voralpen West | 0.0 | . | 9.4 | 77 | 13.6 | 81 | 16.2 | 97 | 0.0 | . | 11.4 | 52 |
| Voralpen Mitte | 0.0 | . | 0.3 | 99 | 5.9 | 72 | 22.1 | 55 | 11.7 | 98 | 9.4 | 41 |
| Voralpen Ost | . | . | 1.6 | 73 | 17.9 | 69 | 6.7 | 60 | 10.1 | 98 | 10.4 | 48 |
| Alpen Nordwest | 0.0 | . | 6.7 | 89 | 21.8 | 59 | 1.6 | 98 | 0.0 | . | 10.2 | 49 |
| Alpen Mitte | . | . | 17.0 | 99 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 6.5 | 100 |
| Alpen Nordost | . | . | 3.7 | 68 | 0.0 | . | 6.8 | 98 | 0.0 | . | 3.0 | 70 |
| Alpen Südwest | 0.0 | . | 1.1 | 86 | 2.3 | 45 | 0.0 | . | 2.3 | 99 | 1.2 | 41 |
| Alpen Südost | 0.0 | . | 10.6 | 51 | 1.7 | 93 | 0.0 | . | 23.3 | 98 | 6.1 | 44 |
| Alpensüdseite | 0.0 | . | 1.8 | 99 | 1.1 | 70 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.6 | 61 |
| Schweiz | 0.0 | . | 5.1 | 32 | 6.4 | 30 | 13.2 | 24 | 14.8 | 23 | 9.7 | 14 |
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Definitionen
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3/LFI4 #1847
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI2, Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
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| Vegetationshöhenstufe |
|---|
| obere subalpine | untere subalpine | obere montane | untere montane | kolline/submontane | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % |
|---|
| Jura West | . | . | 22 | 76 | 143 | 54 | 282 | 58 | 119 | 68 | 565 | 35 |
| Jura Ost | . | . | . | . | . | . | 67 | 91 | 565 | 81 | 633 | 72 |
| Mittelland West | . | . | 0 | . | 0 | . | 1342 | 44 | 222 | 76 | 1564 | 39 |
| Mittelland Mitte | . | . | . | . | 0 | . | 274 | 53 | 250 | 54 | 524 | 38 |
| Mittelland Ost | . | . | . | . | 17 | 100 | 518 | 77 | 2918 | 30 | 3453 | 28 |
| Voralpen West | 0 | . | 139 | 78 | 266 | 81 | 90 | 100 | 0 | . | 495 | 52 |
| Voralpen Mitte | 0 | . | 6 | 100 | 228 | 73 | 580 | 56 | 92 | 100 | 906 | 41 |
| Voralpen Ost | . | . | 21 | 74 | 479 | 69 | 149 | 61 | 90 | 100 | 740 | 48 |
| Alpen Nordwest | 0 | . | 169 | 90 | 397 | 61 | 12 | 100 | 0 | . | 577 | 49 |
| Alpen Mitte | . | . | 153 | 100 | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 153 | 100 |
| Alpen Nordost | . | . | 31 | 71 | 0 | . | 61 | 100 | 0 | . | 91 | 70 |
| Alpen Südwest | 0 | . | 41 | 87 | 57 | 47 | 0 | . | 25 | 100 | 123 | 41 |
| Alpen Südost | 0 | . | 522 | 51 | 56 | 94 | 0 | . | 205 | 100 | 783 | 44 |
| Alpensüdseite | 0 | . | 40 | 100 | 41 | 71 | 0 | . | 0 | . | 81 | 61 |
| Schweiz | 0 | . | 1144 | 32 | 1685 | 30 | 3374 | 24 | 4486 | 23 | 10689 | 14 |
-
i
Definitionen
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3/LFI4 #1847
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI2, Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 2.0 | 1.7 | . | . | 23.1 | 9.0 | 33.4 | 21.7 | 98.9 | 1.2 | 49.3 | 30.7 | 11.0 | 3.5 |
| obere montane | 13.3 | 8.4 | 0.7 | 0.5 | 45.6 | 11.3 | 46.4 | 20.1 | 1.1 | 1.2 | 50.7 | 30.7 | 16.0 | 4.5 |
| untere montane | 31.9 | 16.7 | 38.3 | 9.6 | 21.5 | 8.5 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 30.7 | 6.2 |
| kolline/submontane | 52.7 | 20.5 | 61.0 | 9.6 | 9.8 | 7.0 | 20.3 | 17.8 | 0.0 | . | 0.0 | . | 42.3 | 6.9 |
| Total | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . |
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Definitionen
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3/LFI4 #1847
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI2, Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 1.0 | 75 | . | . | 6.8 | 43 | 1.2 | 86 | 7.8 | 58 | 1.7 | 99 | 5.1 | 32 |
| obere montane | 3.1 | 53 | 6.0 | 67 | 10.9 | 35 | 2.6 | 45 | 0.2 | 99 | 1.1 | 70 | 6.3 | 30 |
| untere montane | 5.1 | 50 | 26.6 | 31 | 9.6 | 43 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.6 | 24 |
| kolline/submontane | 10.3 | 73 | 21.2 | 25 | 10.1 | 75 | 2.8 | 98 | 0.0 | . | 0.0 | . | 14.6 | 23 |
| Total | 5.7 | 42 | 22.6 | 20 | 9.2 | 22 | 1.4 | 41 | 3.3 | 58 | 0.6 | 61 | 9.5 | 13 |
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i
Definitionen
-
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3/LFI4 #1847
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI2, Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . |
| untere subalpine | 22 | 76 | . | . | 700 | 43 | 41 | 87 | 342 | 58 | 40 | 100 | 1144 | 32 |
| obere montane | 145 | 54 | 38 | 71 | 1381 | 35 | 57 | 47 | 4 | 100 | 41 | 71 | 1666 | 30 |
| untere montane | 346 | 51 | 2203 | 31 | 650 | 43 | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 3200 | 24 |
| kolline/submontane | 572 | 73 | 3513 | 26 | 298 | 76 | 25 | 100 | 0 | . | 0 | . | 4407 | 23 |
| Total | 1085 | 42 | 5754 | 20 | 3029 | 22 | 123 | 41 | 345 | 58 | 82 | 61 | 10418 | 14 |
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i
Definitionen
-
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 2.0 | 1.7 | . | . | 23.1 | 9.0 | 35.3 | 22.6 | 98.9 | 1.2 | 49.3 | 30.7 | 11.0 | 3.5 |
| obere montane | 13.3 | 8.4 | 0.7 | 0.5 | 45.6 | 11.3 | 43.3 | 20.5 | 1.1 | 1.2 | 50.7 | 30.7 | 15.9 | 4.5 |
| untere montane | 31.9 | 16.7 | 38.3 | 9.6 | 21.5 | 8.5 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 30.7 | 6.2 |
| kolline/submontane | 52.7 | 20.5 | 61.0 | 9.6 | 9.8 | 7.0 | 21.4 | 18.7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 42.3 | 6.9 |
| Total | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . |
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i
Definitionen
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 1.0 | 75 | . | . | 7.3 | 43 | 1.2 | 86 | 8.4 | 58 | 1.9 | 99 | 5.4 | 32 |
| obere montane | 3.2 | 53 | 6.0 | 67 | 11.3 | 35 | 2.5 | 50 | 0.2 | 99 | 1.1 | 70 | 6.6 | 30 |
| untere montane | 5.2 | 50 | 26.7 | 31 | 9.8 | 43 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.7 | 24 |
| kolline/submontane | 10.4 | 73 | 21.3 | 25 | 10.4 | 75 | 2.9 | 98 | 0.0 | . | 0.0 | . | 14.7 | 23 |
| Total | 5.7 | 42 | 22.7 | 20 | 9.6 | 22 | 1.4 | 43 | 3.6 | 58 | 0.7 | 61 | 9.8 | 14 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . |
| untere subalpine | 22 | 76 | . | . | 700 | 43 | 41 | 87 | 342 | 58 | 40 | 100 | 1144 | 32 |
| obere montane | 145 | 54 | 38 | 71 | 1381 | 35 | 50 | 51 | 4 | 100 | 41 | 71 | 1659 | 30 |
| untere montane | 346 | 51 | 2203 | 31 | 650 | 43 | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 3200 | 24 |
| kolline/submontane | 572 | 73 | 3513 | 26 | 298 | 76 | 25 | 100 | 0 | . | 0 | . | 4407 | 23 |
| Total | 1085 | 42 | 5754 | 20 | 3029 | 22 | 116 | 43 | 345 | 58 | 82 | 61 | 10411 | 14 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 1.0 | 60 | . | . | 12.9 | 29 | 2.1 | 72 | 4.2 | 58 | 1.0 | 100 | 7.2 | 25 |
| obere montane | 3.6 | 46 | 23.5 | 80 | 13.6 | 27 | 2.4 | 37 | 2.9 | 96 | 1.6 | 68 | 8.3 | 22 |
| untere montane | 3.6 | 42 | 23.3 | 24 | 5.5 | 42 | 0.0 | . | 2.9 | 99 | 0.0 | . | 9.7 | 19 |
| kolline/submontane | 7.3 | 58 | 15.7 | 20 | 8.0 | 63 | 1.5 | 99 | 3.9 | 97 | 0.0 | . | 10.9 | 18 |
| Total | 4.4 | 32 | 18.2 | 15 | 11.1 | 18 | 1.5 | 41 | 2.9 | 44 | 0.6 | 57 | 8.7 | 10 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Vegetationshöhenstufe |
|---|
| obere subalpine | untere subalpine | obere montane | untere montane | kolline/submontane | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % |
|---|
| Jura West | . | . | 21 | 75 | 236 | 44 | 89 | 71 | 281 | 98 | 626 | 48 |
| Jura Ost | . | . | . | . | 0 | . | 6 | 100 | 0 | . | 6 | 100 |
| Mittelland West | . | . | 0 | . | 0 | . | 423 | 64 | 55 | 100 | 477 | 58 |
| Mittelland Mitte | . | . | . | . | 0 | . | 264 | 63 | 584 | 44 | 848 | 36 |
| Mittelland Ost | . | . | . | . | 0 | . | 205 | 88 | 978 | 44 | 1184 | 39 |
| Voralpen West | 0 | . | 1 | 100 | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 1 | 100 |
| Voralpen Mitte | 0 | . | 127 | 72 | 228 | 55 | 39 | 100 | 101 | 100 | 496 | 38 |
| Voralpen Ost | . | . | 49 | 100 | 116 | 73 | 355 | 73 | 0 | . | 519 | 53 |
| Alpen Nordwest | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . |
| Alpen Mitte | . | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . |
| Alpen Nordost | . | . | 0 | . | 31 | 100 | 0 | . | 0 | . | 31 | 100 |
| Alpen Südwest | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . |
| Alpen Südost | 0 | . | 51 | 100 | 0 | . | 0 | . | 101 | 80 | 152 | 63 |
| Alpensüdseite | 0 | . | 0 | 100 | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | 100 |
| Schweiz | 0 | . | 249 | 47 | 611 | 30 | 1381 | 33 | 2100 | 28 | 4340 | 18 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Auswertungseinheit Code="1429">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
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| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0.0 | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 3.3 | 2.9 | . | . | 20.8 | 11.2 | . | . | 68.1 | 30.8 | 100.0 | . | 5.7 | 2.7 |
| obere montane | 37.7 | 19.9 | 1.3 | 1.4 | 39.4 | 14.4 | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 13.9 | 4.4 |
| untere montane | 14.2 | 11.0 | 39.1 | 11.6 | 18.7 | 13.0 | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 30.9 | 8.3 |
| kolline/submontane | 44.8 | 25.8 | 59.5 | 11.6 | 21.1 | 13.1 | . | . | 31.9 | 30.8 | 0.0 | . | 49.5 | 8.9 |
| Total | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | . | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Zielgroesse Code="89" Index="0">Zwangsnutzung infolge Insekten</Zielgroesse>
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<Netze>
<Netz Code="1746" Index="0">Netz LFI4 2009-2013</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="1429">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
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| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 0.9 | 74 | . | . | 1.6 | 59 | 0.0 | . | 1.0 | 100 | 0.0 | 99 | 1.0 | 47 |
| obere montane | 5.1 | 43 | 6.0 | 97 | 2.5 | 44 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 2.2 | 30 |
| untere montane | 1.3 | 71 | 13.2 | 37 | 2.2 | 79 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.2 | 32 |
| kolline/submontane | 5.1 | 98 | 10.0 | 31 | 5.9 | 70 | 0.0 | . | 5.2 | 96 | 0.0 | . | 7.1 | 28 |
| Total | 3.3 | 48 | 11.0 | 23 | 2.4 | 30 | 0.0 | . | 0.6 | 75 | 0.0 | 100 | 3.8 | 18 |
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i
Definitionen
-
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . |
| untere subalpine | 21 | 75 | . | . | 175 | 59 | 0 | . | 51 | 100 | 0 | 100 | 247 | 47 |
| obere montane | 239 | 44 | 38 | 100 | 333 | 45 | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 609 | 30 |
| untere montane | 90 | 71 | 1105 | 38 | 158 | 79 | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 1352 | 32 |
| kolline/submontane | 284 | 98 | 1680 | 31 | 178 | 71 | 0 | . | 24 | 100 | 0 | . | 2166 | 28 |
| Total | 633 | 48 | 2823 | 23 | 844 | 30 | 0 | . | 75 | 75 | 0 | 100 | 4375 | 18 |
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i
Definitionen
-
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 3.3 | 2.8 | 0.0 | . | 17.4 | 10.1 | 28.0 | 24.1 | 100.0 | . | 5.7 | 2.7 |
| obere montane | 37.4 | 19.7 | 0.0 | . | 33.8 | 14.1 | 16.6 | 16.3 | 0.0 | . | 14.1 | 4.4 |
| untere montane | 14.9 | 11.1 | 34.0 | 11.5 | 38.8 | 17.7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 30.9 | 8.3 |
| kolline/submontane | 44.4 | 25.7 | 66.0 | 11.5 | 9.9 | 9.5 | 55.5 | 26.8 | 0.0 | . | 49.3 | 8.9 |
| Total | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . |
-
i
Definitionen
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<
Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 1.0 | 74 | 0.0 | . | 3.3 | 58 | 0.4 | 100 | 0.0 | 99 | 1.0 | 47 |
| obere montane | 5.3 | 43 | 0.0 | . | 4.0 | 44 | 0.3 | 100 | 0.0 | . | 2.2 | 30 |
| untere montane | 1.5 | 67 | 11.7 | 40 | 7.3 | 66 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.2 | 32 |
| kolline/submontane | 4.2 | 98 | 11.2 | 31 | 5.1 | 99 | 3.2 | 79 | 0.0 | . | 7.0 | 28 |
| Total | 3.2 | 48 | 11.0 | 24 | 4.7 | 33 | 0.5 | 55 | 0.0 | 100 | 3.8 | 18 |
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i
Definitionen
-
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Auswertungseinheit Code="1429">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="905" Index="0" IsCateg="1">Vegetationshöhenstufe</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="49">Produktionsregion</Aussageeinheit>
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<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | . | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . |
| untere subalpine | 21 | 75 | 0 | . | 178 | 59 | 50 | 100 | 0 | 100 | 250 | 47 |
| obere montane | 242 | 44 | 0 | . | 346 | 44 | 30 | 100 | 0 | . | 618 | 30 |
| untere montane | 97 | 67 | 861 | 40 | 397 | 66 | 0 | . | 0 | . | 1355 | 33 |
| kolline/submontane | 287 | 98 | 1670 | 31 | 102 | 100 | 99 | 80 | 0 | . | 2158 | 28 |
| Total | 647 | 48 | 2531 | 24 | 1023 | 33 | 179 | 55 | 0 | 100 | 4381 | 18 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Inventur Code="350452" Index="0">LFI3–LFI4b</Inventur>
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<Zielgroesse Code="89" Index="0">Zwangsnutzung infolge Insekten</Zielgroesse>
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<Netz Code="1746" Index="0">Netz LFI4 2009-2013</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="1429">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="905" Index="0" IsCateg="1">Vegetationshöhenstufe</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="829">Schutzwaldregion</Aussageeinheit>
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<Bezugstyp Code="3">Spaltentotal</Bezugstyp>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| obere subalpine | . | . | 0.0 | . | . | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 0.6 | 0.5 | 25.8 | 16.2 | 8.9 | 9.3 | . | . | 33.5 | 28.6 | 100.0 | . | 5.6 | 2.7 |
| obere montane | 7.4 | 3.4 | 45.9 | 19.0 | 26.6 | 17.5 | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 13.8 | 4.4 |
| untere montane | 30.3 | 9.7 | 7.9 | 7.9 | 64.5 | 20.6 | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 30.8 | 8.3 |
| kolline/submontane | 61.7 | 10.1 | 20.4 | 17.5 | 0.0 | . | . | . | 66.5 | 28.6 | 0.0 | . | 49.7 | 8.9 |
| Total | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | . | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . |
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i
Definitionen
-
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Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | 0.0 | . | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| untere subalpine | 0.9 | 74 | 1.9 | 71 | 1.4 | 100 | 0.0 | . | 0.9 | 100 | 0.0 | 99 | 1.0 | 47 |
| obere montane | 4.8 | 43 | 2.9 | 55 | 3.0 | 61 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 2.2 | 30 |
| untere montane | 7.0 | 37 | 1.0 | 100 | 9.7 | 72 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.2 | 32 |
| kolline/submontane | 9.1 | 30 | 6.4 | 99 | 0.0 | . | 0.0 | . | 11.5 | 78 | 0.0 | . | 7.1 | 28 |
| Total | 7.5 | 22 | 2.5 | 38 | 4.1 | 50 | 0.0 | . | 1.1 | 63 | 0.0 | 100 | 3.8 | 18 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % | 1000 m³ | ± % |
|---|
| obere subalpine | . | . | 0 | . | . | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 0 | . |
| untere subalpine | 21 | 75 | 129 | 72 | 47 | 100 | 0 | . | 51 | 100 | 0 | 100 | 248 | 47 |
| obere montane | 237 | 44 | 229 | 55 | 141 | 61 | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 607 | 31 |
| untere montane | 972 | 37 | 39 | 100 | 342 | 73 | 0 | . | 0 | . | 0 | . | 1353 | 32 |
| kolline/submontane | 1981 | 30 | 102 | 100 | 0 | . | 0 | . | 101 | 80 | 0 | . | 2184 | 28 |
| Total | 3211 | 22 | 499 | 38 | 531 | 50 | 0 | . | 152 | 63 | 0 | 100 | 4393 | 18 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Vegetationshöhenstufe |
|---|
| obere subalpine | untere subalpine | obere montane | untere montane | kolline/submontane | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | . | . | 3.3 | 2.9 | 37.7 | 19.9 | 14.2 | 11.0 | 44.8 | 25.8 | 100.0 | . |
| Jura Ost | . | . | . | . | 0.0 | . | 100.0 | . | 0.0 | . | 100.0 | . |
| Mittelland West | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 88.6 | 12.1 | 11.4 | 12.1 | 100.0 | . |
| Mittelland Mitte | . | . | . | . | 0.0 | . | 31.2 | 16.6 | 68.8 | 16.6 | 100.0 | . |
| Mittelland Ost | . | . | . | . | 0.0 | . | 17.3 | 14.1 | 82.7 | 14.1 | 100.0 | . |
| Voralpen West | 0.0 | . | 100.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 100.0 | . |
| Voralpen Mitte | 0.0 | . | 25.6 | 16.3 | 46.0 | 19.1 | 7.9 | 7.9 | 20.4 | 17.6 | 100.0 | . |
| Voralpen Ost | . | . | 9.5 | 9.9 | 22.3 | 17.0 | 68.3 | 20.4 | 0.0 | . | 100.0 | . |
| Alpen Nordwest | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . |
| Alpen Mitte | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . |
| Alpen Nordost | . | . | 0.0 | . | 100.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 100.0 | . |
| Alpen Südwest | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . |
| Alpen Südost | 0.0 | . | 33.5 | 28.6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 66.5 | 28.6 | 100.0 | . |
| Alpensüdseite | 0.0 | . | 100.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 100.0 | . |
| Schweiz | 0.0 | . | 5.7 | 2.7 | 14.1 | 4.4 | 31.8 | 8.5 | 48.4 | 9.0 | 100.0 | . |
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i
Definitionen
-
<
Parameter
- Zwangsnutzung infolge Insekten #89
Schaftholzvolumen in Rinde aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, welche nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden, hier Insekten, zwischen zwei Inventuren dem Wald entnommen wurden. Dieses Merkmal wird auf Ebene Probefläche aus der Nutzung der Probebäume und dem Zwangsnutzungsanteil (nach Auskunft der Förster) abgeleitet.
Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Vegetationshöhenstufe |
|---|
| obere subalpine | untere subalpine | obere montane | untere montane | kolline/submontane | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % | m³/ha | ± % |
|---|
| Jura West | . | . | 1.0 | 74 | 5.3 | 43 | 1.7 | 71 | 8.1 | 98 | 4.1 | 48 |
| Jura Ost | . | . | . | . | 0.0 | . | 0.5 | 99 | 0.0 | . | 0.1 | 100 |
| Mittelland West | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.5 | 63 | 2.5 | 99 | 9.9 | 58 |
| Mittelland Mitte | . | . | . | . | 0.0 | . | 10.5 | 62 | 13.7 | 44 | 12.3 | 36 |
| Mittelland Ost | . | . | . | . | 0.0 | . | 7.6 | 87 | 11.7 | 44 | 10.6 | 39 |
| Voralpen West | 0.0 | . | 0.1 | 99 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | 100 |
| Voralpen Mitte | 0.0 | . | 5.3 | 71 | 5.9 | 55 | 1.5 | 99 | 12.8 | 98 | 5.1 | 38 |
| Voralpen Ost | . | . | 3.4 | 99 | 4.1 | 72 | 15.8 | 72 | 0.0 | . | 7.1 | 53 |
| Alpen Nordwest | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| Alpen Mitte | . | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| Alpen Nordost | . | . | 0.0 | . | 2.6 | 99 | 0.0 | . | 0.0 | . | 1.0 | 100 |
| Alpen Südwest | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . |
| Alpen Südost | 0.0 | . | 0.9 | 100 | 0.0 | . | 0.0 | . | 11.5 | 78 | 1.1 | 63 |
| Alpensüdseite | 0.0 | . | 0.0 | 99 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | 100 |
| Schweiz | 0.0 | . | 1.0 | 47 | 2.2 | 30 | 5.3 | 33 | 6.8 | 28 | 3.7 | 18 |
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