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Definitionen
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Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hoch-/Tieflagen #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe.
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hoch-/Tieflagen | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % |
|---|
| Tieflagen | -23 | 50 | -48 | 22 | -50 | 35 | 8 | 190 | 25 | 59 | -28 | 22 |
| Hochlagen | -9 | 150 | 12 | 573 | -54 | 24 | 16 | 46 | 46 | 26 | -1 | 390 |
| Total | -19 | 48 | -46 | 23 | -52 | 20 | 14 | 47 | 36 | 26 | -15 | 27 |
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i
Definitionen
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Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hoch-/Tieflagen #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe.
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hoch-/Tieflagen | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % |
|---|
| Tieflagen | -3084 | 50 | -10548 | 22 | -3649 | 36 | 564 | 190 | 1402 | 59 | -15314 | 22 |
| Hochlagen | -586 | 150 | 83 | 573 | -7046 | 25 | 3927 | 46 | 2902 | 27 | -721 | 390 |
| Total | -3670 | 48 | -10465 | 23 | -10695 | 20 | 4491 | 47 | 4304 | 26 | -16036 | 27 |
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Definitionen
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Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hoch-/Tieflagen #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe.
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hoch-/Tieflagen | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Tieflagen | -4.9 | 2.4 | -10.8 | 2.2 | -9.3 | 3.1 | 1.6 | 3.1 | 4.7 | 2.9 | -5.8 | 1.2 |
| Hochlagen | -2.2 | 3.3 | 3.3 | 19.0 | -10.5 | 2.4 | 4.0 | 1.9 | 12.4 | 3.4 | -0.3 | 1.3 |
| Total | -4.1 | 1.9 | -10.4 | 2.2 | -10.0 | 1.9 | 3.4 | 1.6 | 8.1 | 2.2 | -3.3 | 0.9 |
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i
Definitionen
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Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Nadelholz/Laubholz #1090
Laub- oder Nadelbaum basierend auf der gemeinsamen Gehölzliste nach Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
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<Befundeinheit Code="1090" Index="0" IsCateg="1">Nadelholz/Laubholz</Befundeinheit>
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<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Nadelholz/Laubholz | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Nadelholz | -5.0 | 3.0 | -17.6 | 2.9 | -13.6 | 2.4 | 1.0 | 1.7 | 12.3 | 3.6 | -6.6 | 1.2 |
| Laubholz | -3.3 | 2.1 | -1.5 | 2.9 | -2.8 | 2.3 | 10.8 | 3.9 | 6.4 | 2.6 | 1.4 | 1.2 |
| Total | -4.1 | 1.9 | -10.4 | 2.2 | -10.0 | 1.9 | 3.4 | 1.6 | 8.1 | 2.2 | -3.3 | 0.9 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Nadelholz/Laubholz #1090
Laub- oder Nadelbaum basierend auf der gemeinsamen Gehölzliste nach Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Nadelholz/Laubholz | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % |
|---|
| Nadelholz | -11 | 62 | -43 | 18 | -47 | 20 | 3 | 165 | 16 | 28 | -18 | 18 |
| Laubholz | -8 | 65 | -3 | 198 | -5 | 83 | 11 | 35 | 20 | 40 | 3 | 88 |
| Total | -19 | 48 | -46 | 23 | -52 | 20 | 14 | 47 | 36 | 26 | -15 | 27 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Nadelholz/Laubholz #1090
Laub- oder Nadelbaum basierend auf der gemeinsamen Gehölzliste nach Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Inventur Code="350" Index="1">LFI3</Inventur>
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<Netz Code="1746" Index="1">Netz LFI4 2009-2013</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Nadelholz/Laubholz | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % |
|---|
| Nadelholz | -2147 | 62 | -9809 | 18 | -9702 | 20 | 1003 | 165 | 1891 | 29 | -18765 | 18 |
| Laubholz | -1523 | 65 | -656 | 198 | -993 | 83 | 3489 | 35 | 2413 | 40 | 2730 | 88 |
| Total | -3670 | 48 | -10465 | 23 | -10695 | 20 | 4491 | 47 | 4304 | 26 | -16036 | 27 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Nadelholz/Laubholz #1090
Laub- oder Nadelbaum basierend auf der gemeinsamen Gehölzliste nach Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Nadelholz/Laubholz | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % |
|---|
| Nadelholz | -29 | 19 | -41 | 21 | -25 | 44 | -1 | 761 | 18 | 52 | 16 | 28 | -18 | 18 |
| Laubholz | -5 | 76 | -0 | 1478 | 6 | 115 | 13 | 50 | 6 | 95 | 20 | 40 | 3 | 86 |
| Total | -34 | 21 | -41 | 25 | -18 | 72 | 12 | 100 | 24 | 46 | 36 | 26 | -15 | 27 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Nadelholz/Laubholz #1090
Laub- oder Nadelbaum basierend auf der gemeinsamen Gehölzliste nach Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Befundeinheit Code="1090" Index="0" IsCateg="1">Nadelholz/Laubholz</Befundeinheit>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Nadelholz/Laubholz | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % |
|---|
| Nadelholz | -12090 | 19 | -7840 | 21 | -2862 | 44 | -118 | 761 | 2148 | 52 | 1891 | 29 | -18872 | 18 |
| Laubholz | -2160 | 76 | -59 | 1478 | 713 | 115 | 1244 | 50 | 662 | 95 | 2413 | 40 | 2813 | 86 |
| Total | -14250 | 21 | -7900 | 25 | -2149 | 72 | 1126 | 100 | 2810 | 46 | 4304 | 26 | -16059 | 27 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Nadelholz/Laubholz #1090
Laub- oder Nadelbaum basierend auf der gemeinsamen Gehölzliste nach Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
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<Befundeinheit Code="1090" Index="0" IsCateg="1">Nadelholz/Laubholz</Befundeinheit>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Nadelholz/Laubholz | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Nadelholz | -12.2 | 2.1 | -12.2 | 2.4 | -8.1 | 3.3 | -0.4 | 2.8 | 5.3 | 2.8 | 12.3 | 3.6 | -6.6 | 1.2 |
| Laubholz | -2.4 | 1.8 | -0.2 | 3.1 | 3.0 | 3.4 | 15.1 | 7.9 | 10.3 | 10.0 | 6.4 | 2.6 | 1.4 | 1.2 |
| Total | -7.5 | 1.5 | -8.5 | 2.0 | -3.6 | 2.5 | 2.8 | 2.8 | 6.0 | 2.8 | 8.1 | 2.2 | -3.3 | 0.9 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Nadelholz/Laubholz #1090
Laub- oder Nadelbaum basierend auf der gemeinsamen Gehölzliste nach Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
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<Befundeinheit Code="1090" Index="0" IsCateg="1">Nadelholz/Laubholz</Befundeinheit>
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<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="366">Wirtschaftsregion</Aussageeinheit>
<AussageeinheitAnzeigen Code="1"/>
<DiffProInv Code="1">absolut</DiffProInv>
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<Flaechenbezug Code="1">pro Hektar</Flaechenbezug>
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<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="0" Einheit="1"/>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
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| Nadelholz/Laubholz |
|---|
| Nadelholz | Laubholz | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % |
|---|
| Jura West | -10 | 67 | -7 | 67 | -18 | 50 |
| Jura Ost | -13 | 149 | -10 | 159 | -23 | 118 |
| Mittelland West | -55 | 38 | -20 | 76 | -74 | 37 |
| Mittelland Mitte | -46 | 32 | -8 | 95 | -54 | 32 |
| Mittelland Ost | -37 | 28 | 7 | 142 | -30 | 49 |
| Voralpen West | -115 | 24 | -11 | 71 | -126 | 24 |
| Voralpen Mitte | -28 | 36 | -1 | 1136 | -29 | 44 |
| Voralpen Ost | -35 | 50 | -7 | 80 | -42 | 45 |
| Alpen Nordwest | -10 | 135 | 8 | 117 | -2 | 853 |
| Alpen Mitte | -8 | 199 | 6 | 112 | -2 | 1131 |
| Alpen Nordost | -11 | 108 | 38 | 67 | 27 | 105 |
| Alpen Südwest | -1 | 761 | 13 | 50 | 12 | 100 |
| Alpen Südost | 18 | 52 | 6 | 95 | 24 | 46 |
| Alpensüdseite | 16 | 28 | 20 | 40 | 36 | 26 |
| Schweiz | -18 | 18 | 3 | 90 | -15 | 27 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Nadelholz/Laubholz #1090
Laub- oder Nadelbaum basierend auf der gemeinsamen Gehölzliste nach Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Auswertungsart Code="3">Veränderung (Bilanz)</Auswertungsart>
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<Inventur Code="350" Index="1">LFI3</Inventur>
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<Zielgroesse Code="73" Index="0">Stammzahl</Zielgroesse>
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<Netz Code="1746" Index="0">Netz LFI4 2009-2013</Netz>
<Netz Code="1746" Index="1">Netz LFI4 2009-2013</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1090" Index="0" IsCateg="1">Nadelholz/Laubholz</Befundeinheit>
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<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="366">Wirtschaftsregion</Aussageeinheit>
<AussageeinheitAnzeigen Code="1"/>
<DiffProInv Code="1">absolut</DiffProInv>
<Zeitbezug Code="1"/>
<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="0" Einheit="1000"/>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
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| Nadelholz/Laubholz |
|---|
| Nadelholz | Laubholz | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % |
|---|
| Jura West | -1549 | 67 | -1058 | 67 | -2607 | 50 |
| Jura Ost | -593 | 149 | -469 | 159 | -1062 | 118 |
| Mittelland West | -2576 | 38 | -930 | 76 | -3506 | 37 |
| Mittelland Mitte | -3188 | 32 | -518 | 95 | -3705 | 32 |
| Mittelland Ost | -4045 | 28 | 722 | 142 | -3322 | 49 |
| Voralpen West | -4735 | 24 | -450 | 71 | -5185 | 24 |
| Voralpen Mitte | -2657 | 36 | -57 | 1136 | -2713 | 44 |
| Voralpen Ost | -2388 | 50 | -493 | 80 | -2881 | 45 |
| Alpen Nordwest | -528 | 135 | 423 | 117 | -105 | 854 |
| Alpen Mitte | -177 | 199 | 142 | 112 | -35 | 1130 |
| Alpen Nordost | -310 | 108 | 1083 | 67 | 773 | 106 |
| Alpen Südwest | -118 | 761 | 1244 | 50 | 1126 | 100 |
| Alpen Südost | 2148 | 52 | 662 | 95 | 2810 | 46 |
| Alpensüdseite | 1891 | 29 | 2413 | 40 | 4304 | 26 |
| Schweiz | -18825 | 18 | 2715 | 90 | -16110 | 27 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Nadelholz/Laubholz #1090
Laub- oder Nadelbaum basierend auf der gemeinsamen Gehölzliste nach Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<NAFIDASParameterset xml:lang="de-CH" Version="10.2">
<Auswertungsart Code="3">Veränderung (Bilanz)</Auswertungsart>
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<Inventur Code="250" Index="0">LFI2</Inventur>
<Inventur Code="350" Index="1">LFI3</Inventur>
</Inventuren>
<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="73" Index="0">Stammzahl</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="1746" Index="0">Netz LFI4 2009-2013</Netz>
<Netz Code="1746" Index="1">Netz LFI4 2009-2013</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1090" Index="0" IsCateg="1">Nadelholz/Laubholz</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="366">Wirtschaftsregion</Aussageeinheit>
<AussageeinheitAnzeigen Code="1"/>
<DiffProInv Code="2">in % der Vorinventur</DiffProInv>
<Zeitbezug Code="1"/>
<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1"/>
<Bezugstyp/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktionen/>
<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
</NAFIDASParameterset>
| Nadelholz/Laubholz |
|---|
| Nadelholz | Laubholz | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | -4.4 | 2.9 | -3.2 | 2.1 | -3.8 | 1.9 |
| Jura Ost | -8.0 | 11.7 | -3.7 | 5.8 | -5.3 | 6.1 |
| Mittelland West | -22.7 | 7.6 | -7.7 | 5.5 | -15.0 | 5.2 |
| Mittelland Mitte | -16.9 | 4.9 | -4.3 | 3.9 | -11.9 | 3.6 |
| Mittelland Ost | -16.1 | 4.0 | 3.4 | 4.9 | -7.2 | 3.4 |
| Voralpen West | -25.9 | 5.2 | -7.3 | 4.8 | -21.2 | 4.3 |
| Voralpen Mitte | -8.4 | 2.9 | -0.4 | 4.4 | -5.9 | 2.5 |
| Voralpen Ost | -11.2 | 5.1 | -3.4 | 2.6 | -8.0 | 3.4 |
| Alpen Nordwest | -3.7 | 4.9 | 5.4 | 6.6 | -0.5 | 4.0 |
| Alpen Mitte | -2.3 | 4.6 | 3.9 | 4.4 | -0.3 | 3.6 |
| Alpen Nordost | -4.1 | 4.2 | 16.8 | 10.4 | 5.5 | 5.8 |
| Alpen Südwest | -0.4 | 2.8 | 15.1 | 7.9 | 2.8 | 2.8 |
| Alpen Südost | 5.3 | 2.8 | 10.3 | 10.0 | 6.0 | 2.8 |
| Alpensüdseite | 12.3 | 3.6 | 6.4 | 2.6 | 8.1 | 2.2 |
| Schweiz | -6.6 | 1.2 | 1.4 | 1.3 | -3.3 | 0.9 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hoch-/Tieflagen #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe.
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hoch-/Tieflagen | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % |
|---|
| Tieflagen | -39 | 20 | -39 | 54 | -24 | 87 | -1 | 3340 | 12 | 189 | 25 | 59 | -28 | 22 |
| Hochlagen | -7 | 203 | -42 | 27 | -14 | 117 | 15 | 89 | 26 | 47 | 46 | 26 | -1 | 416 |
| Total | -34 | 21 | -41 | 25 | -18 | 72 | 12 | 100 | 24 | 46 | 36 | 26 | -15 | 27 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hoch-/Tieflagen #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe.
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hoch-/Tieflagen | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % |
|---|
| Tieflagen | -13763 | 20 | -2149 | 55 | -1136 | 87 | -14 | 3340 | 277 | 190 | 1402 | 59 | -15383 | 22 |
| Hochlagen | -487 | 203 | -5751 | 27 | -1013 | 118 | 1140 | 89 | 2533 | 47 | 2902 | 27 | -676 | 416 |
| Total | -14250 | 21 | -7900 | 25 | -2149 | 72 | 1126 | 100 | 2810 | 46 | 4304 | 26 | -16059 | 27 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hoch-/Tieflagen #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe.
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
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<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hoch-/Tieflagen | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Tieflagen | -8.5 | 1.7 | -7.3 | 3.8 | -4.4 | 3.8 | -0.2 | 5.3 | 3.1 | 5.9 | 4.7 | 2.9 | -5.8 | 1.2 |
| Hochlagen | -1.7 | 3.4 | -9.1 | 2.3 | -3.0 | 3.5 | 3.7 | 3.3 | 6.7 | 3.2 | 12.4 | 3.4 | -0.3 | 1.3 |
| Total | -7.5 | 1.5 | -8.5 | 2.0 | -3.6 | 2.5 | 2.8 | 2.8 | 6.0 | 2.8 | 8.1 | 2.2 | -3.3 | 0.9 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hoch-/Tieflagen #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe.
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="616" Index="0" IsCateg="1">Hoch-/Tieflagen</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="366">Wirtschaftsregion</Aussageeinheit>
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<Flaechenbezug Code="1">pro Hektar</Flaechenbezug>
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<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
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| Hoch-/Tieflagen |
|---|
| Tieflagen | Hochlagen | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % |
|---|
| Jura West | -23 | 48 | -9 | 152 | -18 | 50 |
| Jura Ost | -23 | 118 | . | . | -23 | 118 |
| Mittelland West | -92 | 30 | 74 | 145 | -74 | 37 |
| Mittelland Mitte | -53 | 33 | -98 | 67 | -54 | 32 |
| Mittelland Ost | -29 | 51 | -89 | 14 | -30 | 49 |
| Voralpen West | -102 | 88 | -132 | 22 | -126 | 24 |
| Voralpen Mitte | -47 | 50 | -18 | 78 | -29 | 44 |
| Voralpen Ost | -39 | 57 | -44 | 64 | -42 | 45 |
| Alpen Nordwest | 23 | 123 | -9 | 205 | -2 | 853 |
| Alpen Mitte | 2 | 2326 | -3 | 613 | -2 | 1131 |
| Alpen Nordost | 2 | 4189 | 42 | 56 | 27 | 105 |
| Alpen Südwest | -1 | 3340 | 15 | 89 | 12 | 100 |
| Alpen Südost | 12 | 189 | 26 | 47 | 24 | 46 |
| Alpensüdseite | 25 | 59 | 46 | 26 | 36 | 26 |
| Schweiz | -28 | 22 | -1 | 414 | -15 | 27 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hoch-/Tieflagen #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe.
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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<ArchiveNr>163407</ArchiveNr>
<NAFIDASParameterset xml:lang="de-CH" Version="10.2">
<Auswertungsart Code="3">Veränderung (Bilanz)</Auswertungsart>
<Inventuren>
<Inventur Code="250" Index="0">LFI2</Inventur>
<Inventur Code="350" Index="1">LFI3</Inventur>
</Inventuren>
<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="73" Index="0">Stammzahl</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="1746" Index="0">Netz LFI4 2009-2013</Netz>
<Netz Code="1746" Index="1">Netz LFI4 2009-2013</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
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<Befundeinheit Code="616" Index="0" IsCateg="1">Hoch-/Tieflagen</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="366">Wirtschaftsregion</Aussageeinheit>
<AussageeinheitAnzeigen Code="1"/>
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| Hoch-/Tieflagen |
|---|
| Tieflagen | Hochlagen | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % |
|---|
| Jura West | -2041 | 48 | -566 | 152 | -2607 | 50 |
| Jura Ost | -1062 | 118 | . | . | -1062 | 118 |
| Mittelland West | -3872 | 30 | 366 | 148 | -3506 | 37 |
| Mittelland Mitte | -3614 | 33 | -91 | 88 | -3705 | 32 |
| Mittelland Ost | -3195 | 51 | -128 | 52 | -3322 | 49 |
| Voralpen West | -833 | 91 | -4352 | 23 | -5185 | 24 |
| Voralpen Mitte | -1596 | 51 | -1118 | 78 | -2713 | 44 |
| Voralpen Ost | -1201 | 58 | -1679 | 65 | -2881 | 45 |
| Alpen Nordwest | 292 | 124 | -397 | 206 | -105 | 854 |
| Alpen Mitte | 12 | 2326 | -47 | 613 | -35 | 1130 |
| Alpen Nordost | 17 | 4189 | 757 | 57 | 773 | 106 |
| Alpen Südwest | -14 | 3340 | 1140 | 89 | 1126 | 100 |
| Alpen Südost | 277 | 190 | 2533 | 47 | 2810 | 46 |
| Alpensüdseite | 1402 | 59 | 2902 | 27 | 4304 | 26 |
| Schweiz | -15429 | 22 | -682 | 414 | -16110 | 27 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hoch-/Tieflagen #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe.
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - Netz LFI4 2009-2013 #1746
Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
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| Hoch-/Tieflagen |
|---|
| Tieflagen | Hochlagen | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | -4.8 | 2.2 | -2.2 | 3.3 | -3.8 | 1.9 |
| Jura Ost | -5.3 | 6.1 | . | . | -5.3 | 6.1 |
| Mittelland West | -17.9 | 4.9 | 21.6 | 32.7 | -15.0 | 5.2 |
| Mittelland Mitte | -11.8 | 3.7 | -27.8 | 19.9 | -11.9 | 3.6 |
| Mittelland Ost | -7.0 | 3.4 | -18.3 | 3.1 | -7.2 | 3.4 |
| Voralpen West | -17.9 | 14.3 | -22.0 | 4.2 | -21.2 | 4.3 |
| Voralpen Mitte | -8.8 | 4.2 | -4.0 | 3.0 | -5.9 | 2.5 |
| Voralpen Ost | -7.3 | 4.0 | -8.7 | 5.2 | -8.0 | 3.4 |
| Alpen Nordwest | 4.5 | 5.7 | -2.6 | 5.2 | -0.5 | 4.0 |
| Alpen Mitte | 0.3 | 6.7 | -0.7 | 4.1 | -0.3 | 3.6 |
| Alpen Nordost | 0.3 | 11.3 | 9.7 | 5.7 | 5.5 | 5.8 |
| Alpen Südwest | -0.2 | 5.3 | 3.7 | 3.3 | 2.8 | 2.8 |
| Alpen Südost | 3.1 | 5.9 | 6.7 | 3.2 | 6.0 | 2.8 |
| Alpensüdseite | 4.7 | 2.9 | 12.4 | 3.4 | 8.1 | 2.2 |
| Schweiz | -5.8 | 1.2 | -0.3 | 1.3 | -3.3 | 0.9 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hauptbaumart #1089
Bezeichnung für die zehn wichtigsten in der Schweiz vorkommenden Baumarten resp. Baumartengruppen: Fichte (Picea sp.), Tanne (Abies sp.), Föhre (Pinus sylvestris, P. nigra, P. strobus, P. mugo arborea), Lärche (Larix sp.), Arve (Pinus cembra), Buche (Fagus silvatica), Ahorn (Acer sp.), Esche (Fraxinus sp.), Eiche (Quercus sp.) und Kastanie (Castanea sativa). Alle übrigen Baumarten resp. Gehölzarten werden als übrige Nadelhölzer bzw. übrige Laubhölzer zusammengefasst. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hauptbaumart | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % |
|---|
| Fichte | -4 | 106 | -29 | 20 | -36 | 15 | 10 | 37 | 7 | 37 | -10 | 22 |
| Tanne | 2 | 81 | -5 | 38 | -5 | 48 | 1 | 70 | 3 | 30 | -1 | 74 |
| Föhre | -2 | 33 | -2 | 37 | 0 | 798 | -2 | 65 | -0 | 60 | -1 | 30 |
| Lärche | -0 | 44 | -0 | 111 | 0 | 83 | 3 | 41 | 5 | 29 | 1 | 31 |
| Arve | . | . | . | . | 0 | 100 | 0 | 143 | 0 | 100 | 0 | 126 |
| übrige Nadelhölzer | 1 | 63 | 1 | 128 | -0 | 271 | 1 | 66 | 0 | 77 | 0 | 54 |
| Buche | -11 | 22 | -5 | 49 | -3 | 56 | 0 | 449 | 8 | 35 | -2 | 36 |
| Ahorn | 2 | 57 | 6 | 28 | 3 | 45 | 2 | 28 | 3 | 24 | 3 | 16 |
| Esche | -0 | 536 | 3 | 50 | 1 | 98 | 3 | 28 | 4 | 38 | 2 | 26 |
| Eiche | -1 | 65 | -3 | 37 | -0 | 43 | 1 | 43 | 1 | 55 | -1 | 56 |
| Kastanie | . | . | 0 | 86 | . | . | -0 | 65 | -1 | 249 | -0 | 250 |
| übrige Laubhölzer | 1 | 209 | 2 | 90 | -3 | 50 | 5 | 38 | 9 | 39 | 3 | 34 |
| Total | -13 | 50 | -34 | 25 | -43 | 16 | 24 | 22 | 40 | 17 | -6 | 55 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hauptbaumart #1089
Bezeichnung für die zehn wichtigsten in der Schweiz vorkommenden Baumarten resp. Baumartengruppen: Fichte (Picea sp.), Tanne (Abies sp.), Föhre (Pinus sylvestris, P. nigra, P. strobus, P. mugo arborea), Lärche (Larix sp.), Arve (Pinus cembra), Buche (Fagus silvatica), Ahorn (Acer sp.), Esche (Fraxinus sp.), Eiche (Quercus sp.) und Kastanie (Castanea sativa). Alle übrigen Baumarten resp. Gehölzarten werden als übrige Nadelhölzer bzw. übrige Laubhölzer zusammengefasst. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hauptbaumart | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % |
|---|
| Fichte | -793 | 106 | -6609 | 20 | -7740 | 15 | 3527 | 37 | 961 | 37 | -10654 | 22 |
| Tanne | 483 | 81 | -1176 | 38 | -991 | 48 | 278 | 70 | 341 | 31 | -1064 | 74 |
| Föhre | -425 | 33 | -549 | 37 | 12 | 798 | -604 | 65 | -34 | 60 | -1599 | 30 |
| Lärche | -93 | 44 | -113 | 111 | 53 | 83 | 999 | 41 | 682 | 29 | 1528 | 31 |
| Arve | . | . | . | . | 4 | 100 | 99 | 143 | 10 | 100 | 113 | 126 |
| übrige Nadelhölzer | 103 | 63 | 171 | 128 | -10 | 271 | 227 | 66 | 14 | 77 | 505 | 54 |
| Buche | -2117 | 22 | -1180 | 49 | -612 | 56 | 70 | 449 | 1129 | 35 | -2710 | 36 |
| Ahorn | 408 | 57 | 1291 | 28 | 548 | 45 | 719 | 28 | 433 | 24 | 3399 | 16 |
| Esche | -45 | 536 | 768 | 50 | 213 | 98 | 893 | 28 | 481 | 38 | 2310 | 26 |
| Eiche | -245 | 65 | -744 | 37 | -97 | 43 | 283 | 43 | 169 | 55 | -634 | 56 |
| Kastanie | . | . | 52 | 87 | . | . | -53 | 65 | -158 | 249 | -159 | 250 |
| übrige Laubhölzer | 128 | 209 | 371 | 90 | -602 | 50 | 1647 | 38 | 1250 | 39 | 2793 | 34 |
| Total | -2596 | 50 | -7718 | 25 | -9222 | 17 | 8086 | 22 | 5279 | 18 | -6173 | 55 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hauptbaumart #1089
Bezeichnung für die zehn wichtigsten in der Schweiz vorkommenden Baumarten resp. Baumartengruppen: Fichte (Picea sp.), Tanne (Abies sp.), Föhre (Pinus sylvestris, P. nigra, P. strobus, P. mugo arborea), Lärche (Larix sp.), Arve (Pinus cembra), Buche (Fagus silvatica), Ahorn (Acer sp.), Esche (Fraxinus sp.), Eiche (Quercus sp.) und Kastanie (Castanea sativa). Alle übrigen Baumarten resp. Gehölzarten werden als übrige Nadelhölzer bzw. übrige Laubhölzer zusammengefasst. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Inventur Code="350" Index="1">LFI3</Inventur>
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<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hauptbaumart | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Fichte | -3.5 | 3.7 | -17.5 | 3.1 | -14.6 | 2.0 | 5.0 | 1.9 | 9.8 | 3.9 | -5.5 | 1.2 |
| Tanne | 3.2 | 2.6 | -9.5 | 3.5 | -5.6 | 2.6 | 4.5 | 3.3 | 25.4 | 7.6 | -2.0 | 1.5 |
| Föhre | -15.0 | 4.3 | -19.3 | 6.4 | 1.3 | 10.2 | -5.3 | 3.3 | -7.1 | 3.2 | -8.6 | 2.4 |
| Lärche | -32.1 | 9.2 | -9.8 | 9.9 | 30.4 | 25.8 | 7.4 | 3.1 | 12.9 | 3.7 | 7.5 | 2.4 |
| Arve | . | . | . | . | 3.4 | 1.0 | 2.4 | 3.5 | 71.4 | 28.9 | 2.6 | 3.4 |
| übrige Nadelhölzer | 15.6 | 11.9 | 15.7 | 21.1 | -5.9 | 15.7 | 32.8 | 26.0 | 350.0 | 353.7 | 19.3 | 11.4 |
| Buche | -7.4 | 1.6 | -5.0 | 2.4 | -3.3 | 1.8 | 0.6 | 2.7 | 10.2 | 3.7 | -2.9 | 1.0 |
| Ahorn | 7.6 | 4.4 | 27.4 | 8.5 | 10.5 | 4.6 | 15.7 | 4.8 | 53.9 | 13.4 | 16.4 | 2.7 |
| Esche | -1.1 | 5.8 | 12.3 | 6.4 | 5.2 | 5.1 | 30.4 | 8.7 | 25.1 | 10.3 | 11.9 | 3.2 |
| Eiche | -7.5 | 4.7 | -17.0 | 5.2 | -24.7 | 6.7 | 21.1 | 8.9 | 8.0 | 4.2 | -5.5 | 3.0 |
| Kastanie | . | . | 60.5 | 38.0 | . | . | -20.4 | 12.0 | -1.5 | 3.7 | -1.4 | 3.6 |
| übrige Laubhölzer | 2.5 | 5.2 | 5.9 | 5.4 | -12.1 | 5.4 | 14.3 | 5.5 | 9.1 | 3.7 | 6.7 | 2.3 |
| Total | -3.0 | 1.4 | -7.7 | 1.8 | -8.7 | 1.4 | 5.8 | 1.3 | 9.2 | 1.7 | -1.3 | 0.7 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hauptbaumart #1089
Bezeichnung für die zehn wichtigsten in der Schweiz vorkommenden Baumarten resp. Baumartengruppen: Fichte (Picea sp.), Tanne (Abies sp.), Föhre (Pinus sylvestris, P. nigra, P. strobus, P. mugo arborea), Lärche (Larix sp.), Arve (Pinus cembra), Buche (Fagus silvatica), Ahorn (Acer sp.), Esche (Fraxinus sp.), Eiche (Quercus sp.) und Kastanie (Castanea sativa). Alle übrigen Baumarten resp. Gehölzarten werden als übrige Nadelhölzer bzw. übrige Laubhölzer zusammengefasst. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hauptbaumart | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % | Anz/ha | ± % |
|---|
| Fichte | -17 | 21 | -33 | 17 | -20 | 33 | 10 | 46 | 28 | 27 | 7 | 37 | -10 | 22 |
| Tanne | -2 | 85 | -4 | 57 | -1 | 170 | 1 | 124 | 0 | 91 | 3 | 30 | -1 | 73 |
| Föhre | -2 | 26 | 1 | 101 | -1 | 89 | -6 | 58 | -1 | 249 | -0 | 60 | -1 | 30 |
| Lärche | -0 | 64 | 1 | 60 | -1 | 92 | 4 | 68 | 4 | 49 | 5 | 29 | 1 | 32 |
| Arve | . | . | 0 | 559 | 0 | 100 | 0 | 309 | 0 | 164 | 0 | 100 | 0 | 125 |
| übrige Nadelhölzer | 1 | 84 | -0 | 50 | 0 | 73 | -1 | 162 | 2 | 33 | 0 | 77 | 0 | 55 |
| Buche | -8 | 23 | -2 | 75 | -2 | 148 | 1 | 81 | 0 | 743 | 8 | 35 | -2 | 36 |
| Ahorn | 4 | 25 | 3 | 40 | 2 | 62 | 3 | 30 | 1 | 55 | 3 | 24 | 3 | 16 |
| Esche | 2 | 62 | 2 | 66 | 3 | 44 | 2 | 72 | 1 | 53 | 4 | 38 | 2 | 25 |
| Eiche | -2 | 32 | -0 | 193 | -0 | 55 | 3 | 41 | -0 | 265 | 1 | 55 | -1 | 55 |
| Kastanie | 0 | 87 | 0 | 100 | . | . | -1 | 60 | 0 | . | -1 | 249 | -0 | 252 |
| übrige Laubhölzer | 1 | 86 | -1 | 137 | -1 | 283 | 6 | 55 | 6 | 55 | 9 | 39 | 3 | 34 |
| Total | -24 | 22 | -34 | 21 | -19 | 49 | 23 | 36 | 43 | 21 | 40 | 17 | -6 | 55 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hauptbaumart #1089
Bezeichnung für die zehn wichtigsten in der Schweiz vorkommenden Baumarten resp. Baumartengruppen: Fichte (Picea sp.), Tanne (Abies sp.), Föhre (Pinus sylvestris, P. nigra, P. strobus, P. mugo arborea), Lärche (Larix sp.), Arve (Pinus cembra), Buche (Fagus silvatica), Ahorn (Acer sp.), Esche (Fraxinus sp.), Eiche (Quercus sp.) und Kastanie (Castanea sativa). Alle übrigen Baumarten resp. Gehölzarten werden als übrige Nadelhölzer bzw. übrige Laubhölzer zusammengefasst. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hauptbaumart | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % | 1000 Anz | ± % |
|---|
| Fichte | -7445 | 21 | -6531 | 17 | -2430 | 33 | 976 | 46 | 3726 | 27 | 961 | 37 | -10743 | 22 |
| Tanne | -705 | 85 | -735 | 57 | -150 | 170 | 103 | 124 | 65 | 91 | 341 | 31 | -1080 | 73 |
| Föhre | -975 | 26 | 129 | 101 | -71 | 89 | -559 | 58 | -75 | 249 | -34 | 60 | -1584 | 30 |
| Lärche | -206 | 64 | 158 | 60 | -89 | 92 | 443 | 68 | 524 | 49 | 682 | 29 | 1513 | 32 |
| Arve | . | . | 1 | 559 | 10 | 100 | 33 | 309 | 58 | 164 | 10 | 100 | 113 | 125 |
| übrige Nadelhölzer | 274 | 84 | -41 | 50 | 38 | 73 | -69 | 162 | 287 | 33 | 14 | 77 | 504 | 55 |
| Buche | -3289 | 23 | -455 | 75 | -189 | 148 | 99 | 81 | 18 | 743 | 1129 | 35 | -2686 | 36 |
| Ahorn | 1705 | 25 | 620 | 40 | 280 | 62 | 288 | 30 | 97 | 55 | 433 | 24 | 3423 | 16 |
| Esche | 730 | 62 | 317 | 66 | 422 | 45 | 194 | 72 | 184 | 53 | 481 | 38 | 2326 | 25 |
| Eiche | -992 | 32 | -32 | 193 | -35 | 55 | 254 | 41 | -10 | 265 | 169 | 55 | -644 | 55 |
| Kastanie | 52 | 87 | 4 | 100 | . | . | -56 | 60 | 0 | . | -158 | 249 | -158 | 252 |
| übrige Laubhölzer | 499 | 86 | -230 | 137 | -99 | 283 | 645 | 55 | 742 | 55 | 1250 | 39 | 2808 | 34 |
| Total | -10351 | 22 | -6794 | 21 | -2312 | 49 | 2352 | 36 | 5617 | 22 | 5279 | 18 | -6209 | 55 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Stammzahl #73
Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. - Hauptbaumart #1089
Bezeichnung für die zehn wichtigsten in der Schweiz vorkommenden Baumarten resp. Baumartengruppen: Fichte (Picea sp.), Tanne (Abies sp.), Föhre (Pinus sylvestris, P. nigra, P. strobus, P. mugo arborea), Lärche (Larix sp.), Arve (Pinus cembra), Buche (Fagus silvatica), Ahorn (Acer sp.), Esche (Fraxinus sp.), Eiche (Quercus sp.) und Kastanie (Castanea sativa). Alle übrigen Baumarten resp. Gehölzarten werden als übrige Nadelhölzer bzw. übrige Laubhölzer zusammengefasst. - Schutzwaldregion #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Inventuren>
<Inventur Code="250" Index="0">LFI2</Inventur>
<Inventur Code="350" Index="1">LFI3</Inventur>
</Inventuren>
<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="73" Index="0">Stammzahl</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
<Netz Code="410" Index="1">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1089" Index="0" IsCateg="1">Hauptbaumart</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="829">Schutzwaldregion</Aussageeinheit>
<AussageeinheitAnzeigen Code="1"/>
<DiffProInv Code="2">in % der Vorinventur</DiffProInv>
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<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
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<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1"/>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Hauptbaumart | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Fichte | -12.4 | 2.4 | -13.1 | 2.1 | -8.8 | 2.7 | 5.9 | 2.8 | 12.5 | 3.5 | 9.8 | 3.9 | -5.5 | 1.2 |
| Tanne | -2.6 | 2.2 | -5.1 | 2.8 | -2.2 | 3.7 | 6.4 | 8.4 | 7.3 | 6.8 | 25.4 | 7.6 | -2.1 | 1.5 |
| Föhre | -17.2 | 3.9 | 12.2 | 12.4 | -7.8 | 6.4 | -10.4 | 5.4 | -1.5 | 3.7 | -7.1 | 3.2 | -8.6 | 2.4 |
| Lärche | -14.2 | 8.0 | 60.1 | 38.3 | -19.5 | 15.4 | 5.4 | 3.8 | 11.4 | 5.6 | 12.9 | 3.7 | 7.4 | 2.4 |
| Arve | . | . | 1.0 | 5.2 | 17.4 | 9.6 | 2.0 | 6.2 | 2.4 | 4.0 | 71.4 | 28.9 | 2.6 | 3.4 |
| übrige Nadelhölzer | 15.7 | 13.9 | -42.6 | 13.6 | 21.5 | 15.1 | -45.2 | 40.6 | 66.8 | 28.3 | 350.0 | 353.7 | 19.3 | 11.4 |
| Buche | -6.3 | 1.4 | -3.0 | 2.2 | -1.6 | 2.4 | 5.2 | 4.4 | 1.1 | 7.9 | 10.2 | 3.7 | -2.9 | 1.0 |
| Ahorn | 16.9 | 4.5 | 13.0 | 5.2 | 7.3 | 4.6 | 39.5 | 14.0 | 21.1 | 12.5 | 53.9 | 13.4 | 16.5 | 2.7 |
| Esche | 7.0 | 4.5 | 12.8 | 8.6 | 13.6 | 6.0 | 24.4 | 17.0 | 29.0 | 19.9 | 25.1 | 10.3 | 12.0 | 3.2 |
| Eiche | -13.0 | 3.7 | -4.4 | 8.8 | -19.2 | 7.7 | 38.0 | 15.5 | -6.2 | 13.8 | 8.0 | 4.2 | -5.6 | 3.0 |
| Kastanie | 60.5 | 38.0 | . | . | . | . | -23.5 | 13.2 | 0.0 | . | -1.5 | 3.7 | -1.4 | 3.6 |
| übrige Laubhölzer | 4.3 | 3.8 | -4.6 | 6.1 | -2.4 | 6.9 | 14.6 | 8.7 | 24.8 | 13.7 | 9.1 | 3.7 | 6.7 | 2.3 |
| Total | -5.5 | 1.2 | -7.2 | 1.5 | -3.9 | 1.9 | 5.6 | 2.1 | 11.4 | 2.5 | 9.2 | 1.7 | -1.3 | 0.7 |
Suchergebnis: 155778 Einträge auf 6491 Seiten
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