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Definitionen
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Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion
#49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
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<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="1">Nein</Transponiert>
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 98.8 | 0.3 | 99.0 | 0.3 | 100.0 | . | 99.9 | 0.1 | 99.5 | 0.3 | 99.5 | 0.1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 1.1 | 0.3 | 0.9 | 0.3 | 0.0 | . | 0.1 | 0.1 | 0.1 | 0.1 | 0.4 | 0.1 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.1 | 0.1 | 0.1 | 0.1 | 0.0 | . | 0.1 | 0.1 | 0.4 | 0.2 | 0.1 | 0.0 |
| Total | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . |
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Definitionen
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Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion
#49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
#1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
<SaveDate>23.04.2020 07:06:36</SaveDate>
<ArchiveNr>281503</ArchiveNr>
<NAFIDASParameterset xml:lang="de-CH" Version="2019.1.4">
<Auswertungsart Code="1">Zustand</Auswertungsart>
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<Inventur Code="450" Index="0">LFI4</Inventur>
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<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
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<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="49">Produktionsregion</Aussageeinheit>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="1">Nein</Transponiert>
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 98.9 | 0.3 | 99.1 | 0.3 | 100.0 | . | 99.9 | 0.1 | 99.3 | 0.3 | 99.5 | 0.1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 0.9 | 0.3 | 0.8 | 0.3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.3 | 0.1 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 0.1 | 0.1 | 0.1 | 0.0 | . | 0.1 | 0.1 | 0.7 | 0.3 | 0.2 | 0.1 |
| Total | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . |
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Definitionen
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Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion
#49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4
#1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Auswertungsart Code="1">Zustand</Auswertungsart>
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<Inventur Code="450" Index="0">LFI4</Inventur>
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<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="1429">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
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<Transponiert Code="1">Nein</Transponiert>
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 98.9 | 0.3 | 98.9 | 0.3 | 100.0 | . | 99.9 | 0.1 | 99.4 | 0.3 | 99.5 | 0.1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 0.9 | 0.3 | 1.0 | 0.3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.3 | 0.1 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 0.1 | 0.1 | 0.1 | 0.0 | . | 0.1 | 0.1 | 0.6 | 0.3 | 0.1 | 0.1 |
| Total | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . |
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Definitionen
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Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
<SaveDate>23.04.2020 07:06:37</SaveDate>
<ArchiveNr>281505</ArchiveNr>
<NAFIDASParameterset xml:lang="de-CH" Version="2019.1.4">
<Auswertungsart Code="1">Zustand</Auswertungsart>
<Inventuren>
<Inventur Code="150" Index="0">LFI1</Inventur>
</Inventuren>
<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="827">Kanton</Aussageeinheit>
<AussageeinheitAnzeigen Code="1">anzeigen</AussageeinheitAnzeigen>
<DiffProInv/>
<Zeitbezug/>
<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
<AnzProbeAnzeigen Code="2">ausblenden</AnzProbeAnzeigen>
<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1000"/>
<Bezugstyp/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktionen/>
<Transponiert Code="2">Ja</Transponiert>
</NAFIDASParameterset>
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 47.1 | 2 | 0.2 | 100 | 0.2 | 100 | 47.5 | 2 |
| AI | 5.1 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.1 | 9 |
| AR | 8.1 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 6 |
| BE | 166.5 | 1 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 166.7 | 1 |
| BL/BS | 19.7 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.7 | 3 |
| FR | 40.2 | 3 | 0.3 | 100 | 0.0 | . | 40.5 | 3 |
| GE | 3.1 | 13 | 0.0 | . | 0.0 | . | 3.1 | 13 |
| GL | 14.2 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 14.2 | 7 |
| GR | 150.9 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 150.9 | 2 |
| JU | 34.0 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 34.0 | 3 |
| LU | 40.8 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 41.0 | 3 |
| NE | 27.6 | 3 | 0.5 | 57 | 0.0 | . | 28.2 | 3 |
| NW | 7.5 | 8 | 0.0 | . | 0.0 | . | 7.5 | 8 |
| OW | 18.7 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 18.7 | 4 |
| SG | 51.8 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 52.0 | 3 |
| SH | 12.3 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.3 | 3 |
| SO | 31.9 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 31.9 | 2 |
| SZ | 27.1 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 27.1 | 4 |
| TG | 19.7 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.7 | 3 |
| TI | 104.3 | 2 | 0.4 | 71 | 0.8 | 50 | 105.5 | 2 |
| UR | 13.7 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 13.7 | 6 |
| VD | 90.2 | 2 | 0.6 | 58 | 0.0 | . | 90.8 | 2 |
| VS | 103.2 | 2 | 0.2 | 100 | 0.2 | 100 | 103.6 | 2 |
| ZG | 5.5 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.5 | 7 |
| ZH | 50.2 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 50.2 | 2 |
| Schweiz | 1093.5 | 1 | 2.7 | 27 | 1.2 | 41 | 1097.5 | 1 |
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i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion
#49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Auswertungsart Code="1">Zustand</Auswertungsart>
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<Inventur Code="450" Index="0">LFI4</Inventur>
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<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="49">Produktionsregion</Aussageeinheit>
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<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
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<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1"/>
<Bezugstyp Code="3">Spaltentotal</Bezugstyp>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="1">Nein</Transponiert>
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| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 98.9 | 0.3 | 98.9 | 0.3 | 100.0 | . | 99.9 | 0.1 | 99.4 | 0.3 | 99.5 | 0.1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 1.0 | 0.3 | 1.0 | 0.3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.3 | 0.1 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 0.1 | 0.1 | 0.1 | 0.0 | . | 0.1 | 0.1 | 0.6 | 0.3 | 0.2 | 0.1 |
| Total | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - terrestrisches Netz LFI1
#544
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI1 diente. Das geometrische Netz des LFI1 ist ein quadratisches 1x1 km Gitter.
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<Auswertungsart Code="1">Zustand</Auswertungsart>
<Inventuren>
<Inventur Code="150" Index="0">LFI1</Inventur>
</Inventuren>
<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="544" Index="0">terrestrisches Netz LFI1</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="827">Kanton</Aussageeinheit>
<AussageeinheitAnzeigen Code="1">anzeigen</AussageeinheitAnzeigen>
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<Zeitbezug/>
<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
<AnzProbeAnzeigen Code="2">ausblenden</AnzProbeAnzeigen>
<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1000"/>
<Bezugstyp/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktionen/>
<Transponiert Code="2">Ja</Transponiert>
</NAFIDASParameterset>
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 47.2 | 1 | 0.6 | 41 | 0.1 | 100 | 47.9 | 1 |
| AI | 4.9 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 4.9 | 7 |
| AR | 7.9 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 7.9 | 4 |
| BE | 164.6 | 1 | 0.7 | 38 | 0.0 | . | 165.4 | 1 |
| BL/BS | 20.4 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 20.4 | 2 |
| FR | 40.3 | 2 | 0.1 | 100 | 0.0 | . | 40.4 | 2 |
| GE | 3.0 | 9 | 0.3 | 69 | 0.1 | 100 | 3.4 | 6 |
| GL | 15.0 | 5 | 0.0 | . | 0.0 | . | 15.0 | 5 |
| GR | 153.7 | 1 | 0.0 | . | 0.0 | . | 153.7 | 1 |
| JU | 33.9 | 2 | 0.2 | 71 | 0.0 | . | 34.1 | 2 |
| LU | 41.1 | 2 | 0.1 | 100 | 0.0 | . | 41.2 | 2 |
| NE | 28.1 | 2 | 0.3 | 57 | 0.0 | . | 28.4 | 2 |
| NW | 8.0 | 5 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.0 | 5 |
| OW | 18.8 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 18.8 | 3 |
| SG | 50.6 | 2 | 0.2 | 71 | 0.0 | . | 50.8 | 2 |
| SH | 12.2 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.2 | 2 |
| SO | 31.4 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 31.4 | 2 |
| SZ | 26.8 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 26.8 | 3 |
| TG | 19.4 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.4 | 2 |
| TI | 106.4 | 2 | 0.4 | 50 | 0.6 | 41 | 107.4 | 2 |
| UR | 14.4 | 5 | 0.0 | . | 0.0 | . | 14.4 | 5 |
| VD | 93.3 | 1 | 0.6 | 41 | 0.1 | 100 | 94.1 | 1 |
| VS | 102.0 | 2 | 0.3 | 58 | 0.1 | 100 | 102.4 | 2 |
| ZG | 5.7 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.7 | 4 |
| ZH | 49.6 | 1 | 0.0 | . | 0.1 | 100 | 49.7 | 1 |
| Schweiz | 1098.7 | 0 | 3.7 | 16 | 1.1 | 30 | 1103.6 | 0 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
#1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<NAFIDASParameterset xml:lang="de-CH" Version="2019.1.4">
<Auswertungsart Code="1">Zustand</Auswertungsart>
<Inventuren>
<Inventur Code="250" Index="0">LFI2</Inventur>
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<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="827">Kanton</Aussageeinheit>
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<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
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<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1000"/>
<Bezugstyp/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktionen/>
<Transponiert Code="2">Ja</Transponiert>
</NAFIDASParameterset>
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 46.1 | 2 | 0.4 | 70 | 0.2 | 100 | 46.7 | 2 |
| AI | 5.1 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.1 | 9 |
| AR | 8.1 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 6 |
| BE | 160.7 | 1 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 161.1 | 1 |
| BL/BS | 19.1 | 4 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 19.6 | 4 |
| FR | 39.3 | 3 | 0.5 | 72 | 0.0 | . | 39.7 | 3 |
| GE | 3.1 | 13 | 0.0 | . | 0.0 | . | 3.1 | 13 |
| GL | 13.8 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 13.8 | 7 |
| GR | 144.5 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 144.5 | 2 |
| JU | 32.8 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 32.8 | 3 |
| LU | 39.2 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 39.4 | 3 |
| NE | 26.9 | 3 | 0.3 | 71 | 0.0 | . | 27.3 | 3 |
| NW | 7.2 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 7.2 | 9 |
| OW | 18.1 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 18.1 | 4 |
| SG | 48.6 | 4 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 48.8 | 4 |
| SH | 12.3 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.3 | 3 |
| SO | 31.6 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 31.6 | 2 |
| SZ | 25.5 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 25.5 | 4 |
| TG | 19.6 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.6 | 3 |
| TI | 99.4 | 2 | 0.0 | . | 0.4 | 70 | 99.9 | 2 |
| UR | 12.9 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.9 | 6 |
| VD | 86.9 | 2 | 0.8 | 50 | 0.0 | . | 87.7 | 2 |
| VS | 98.8 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 99.0 | 2 |
| ZG | 5.4 | 8 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.4 | 8 |
| ZH | 48.8 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 48.8 | 2 |
| Schweiz | 1053.8 | 1 | 3.2 | 25 | 0.8 | 50 | 1057.8 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Auswertungsart Code="1">Zustand</Auswertungsart>
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<Inventur Code="250" Index="0">LFI2</Inventur>
</Inventuren>
<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="827">Kanton</Aussageeinheit>
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<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
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<Transponiert Code="2">Ja</Transponiert>
</NAFIDASParameterset>
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 47.3 | 2 | 0.6 | 58 | 0.2 | 100 | 48.1 | 2 |
| AI | 5.1 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.1 | 9 |
| AR | 8.1 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 6 |
| BE | 167.5 | 1 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 167.9 | 1 |
| BL/BS | 19.7 | 4 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 20.2 | 3 |
| FR | 41.2 | 3 | 0.5 | 72 | 0.0 | . | 41.7 | 3 |
| GE | 3.5 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 3.5 | 2 |
| GL | 14.9 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 14.9 | 6 |
| GR | 162.9 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 162.9 | 2 |
| JU | 33.7 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 33.7 | 3 |
| LU | 41.0 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 41.2 | 2 |
| NE | 28.0 | 3 | 0.3 | 71 | 0.0 | . | 28.3 | 3 |
| NW | 8.0 | 8 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.0 | 8 |
| OW | 19.1 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.1 | 4 |
| SG | 54.4 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 54.5 | 3 |
| SH | 12.3 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.3 | 3 |
| SO | 32.3 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 32.3 | 2 |
| SZ | 27.5 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 27.5 | 4 |
| TG | 19.7 | 3 | 0.1 | 100 | 0.0 | . | 19.9 | 3 |
| TI | 109.7 | 2 | 0.0 | . | 0.4 | 70 | 110.1 | 2 |
| UR | 14.8 | 5 | 0.0 | . | 0.0 | . | 14.8 | 5 |
| VD | 93.7 | 2 | 0.8 | 50 | 0.0 | . | 94.5 | 2 |
| VS | 105.7 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 105.9 | 2 |
| ZG | 5.5 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.5 | 7 |
| ZH | 50.0 | 1 | 0.0 | . | 0.0 | . | 50.0 | 1 |
| Schweiz | 1125.7 | 1 | 3.5 | 24 | 0.8 | 50 | 1130.1 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
#1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="2">Ja</Transponiert>
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| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 46.5 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 46.7 | 2 |
| AI | 5.1 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.1 | 9 |
| AR | 8.1 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 6 |
| BE | 160.9 | 1 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 161.1 | 1 |
| BL/BS | 19.6 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.6 | 4 |
| FR | 39.5 | 3 | 0.3 | 100 | 0.0 | . | 39.7 | 3 |
| GE | 3.1 | 13 | 0.0 | . | 0.0 | . | 3.1 | 13 |
| GL | 13.8 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 13.8 | 7 |
| GR | 144.5 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 144.5 | 2 |
| JU | 32.8 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 32.8 | 3 |
| LU | 39.2 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 39.4 | 3 |
| NE | 26.7 | 3 | 0.5 | 57 | 0.0 | . | 27.3 | 3 |
| NW | 7.2 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 7.2 | 9 |
| OW | 18.1 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 18.1 | 4 |
| SG | 48.6 | 4 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 48.8 | 4 |
| SH | 12.3 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.3 | 3 |
| SO | 31.6 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 31.6 | 2 |
| SZ | 25.5 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 25.5 | 4 |
| TG | 19.6 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.6 | 3 |
| TI | 99.0 | 2 | 0.2 | 100 | 0.6 | 57 | 99.9 | 2 |
| UR | 12.9 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.9 | 6 |
| VD | 87.1 | 2 | 0.6 | 58 | 0.0 | . | 87.7 | 2 |
| VS | 98.6 | 2 | 0.2 | 100 | 0.2 | 100 | 99.0 | 2 |
| ZG | 5.4 | 8 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.4 | 8 |
| ZH | 48.8 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 48.8 | 2 |
| Schweiz | 1054.5 | 1 | 2.3 | 29 | 1.1 | 44 | 1057.8 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - terrestrisches Netz LFI2
#433
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
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<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="2">Ja</Transponiert>
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| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 46.7 | 2 | 0.7 | 50 | 0.2 | 100 | 47.6 | 2 |
| AI | 5.0 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.0 | 9 |
| AR | 8.1 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 6 |
| BE | 166.8 | 1 | 0.6 | 58 | 0.0 | . | 167.4 | 1 |
| BL/BS | 19.9 | 3 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 20.2 | 3 |
| FR | 41.3 | 3 | 0.4 | 72 | 0.0 | . | 41.7 | 3 |
| GE | 2.8 | 15 | 0.0 | . | 0.0 | . | 2.8 | 15 |
| GL | 15.5 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 15.5 | 6 |
| GR | 162.5 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 162.5 | 2 |
| JU | 33.2 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 33.3 | 2 |
| LU | 41.3 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 41.4 | 2 |
| NE | 27.6 | 3 | 0.3 | 71 | 0.0 | . | 27.9 | 3 |
| NW | 8.1 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 7 |
| OW | 19.4 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.4 | 3 |
| SG | 54.4 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 54.6 | 3 |
| SH | 12.4 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.4 | 2 |
| SO | 32.5 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 32.5 | 2 |
| SZ | 28.0 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 28.0 | 4 |
| TG | 19.5 | 3 | 0.1 | 100 | 0.0 | . | 19.7 | 3 |
| TI | 108.8 | 2 | 0.0 | . | 0.8 | 49 | 109.6 | 2 |
| UR | 15.4 | 5 | 0.0 | . | 0.0 | . | 15.4 | 5 |
| VD | 93.5 | 2 | 0.7 | 50 | 0.0 | . | 94.2 | 2 |
| VS | 106.3 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 106.5 | 2 |
| ZG | 5.7 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.7 | 6 |
| ZH | 49.4 | 1 | 0.0 | . | 0.0 | . | 49.4 | 1 |
| Schweiz | 1124.1 | 1 | 3.7 | 22 | 1.1 | 41 | 1128.9 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4
#1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
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<Netze>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="1429">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="827">Kanton</Aussageeinheit>
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<Transponiert Code="2">Ja</Transponiert>
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| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 46.5 | 2 | 0.8 | 50 | 0.2 | 100 | 47.5 | 2 |
| AI | 5.3 | 10 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.3 | 10 |
| AR | 8.1 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 6 |
| BE | 168.5 | 1 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 168.9 | 1 |
| BL/BS | 20.0 | 4 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 20.4 | 3 |
| FR | 40.9 | 3 | 0.5 | 72 | 0.0 | . | 41.4 | 3 |
| GE | 3.5 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 3.7 | 5 |
| GL | 15.2 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 15.2 | 6 |
| GR | 171.5 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 171.5 | 2 |
| JU | 33.4 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 33.4 | 3 |
| LU | 40.2 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 40.4 | 2 |
| NE | 27.7 | 3 | 0.3 | 71 | 0.0 | . | 28.0 | 3 |
| NW | 8.2 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.2 | 7 |
| OW | 19.0 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.0 | 4 |
| SG | 52.9 | 3 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 53.3 | 3 |
| SH | 12.1 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 12.3 | 3 |
| SO | 31.9 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 32.1 | 2 |
| SZ | 28.5 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 28.5 | 4 |
| TG | 20.0 | 3 | 0.1 | 100 | 0.0 | . | 20.1 | 2 |
| TI | 120.7 | 2 | 0.0 | . | 0.6 | 58 | 121.3 | 2 |
| UR | 15.8 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 15.8 | 6 |
| VD | 94.8 | 2 | 0.8 | 50 | 0.0 | . | 95.6 | 2 |
| VS | 113.6 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 113.8 | 2 |
| ZG | 5.7 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.7 | 6 |
| ZH | 49.4 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 49.4 | 2 |
| Schweiz | 1153.5 | 1 | 4.4 | 22 | 1.2 | 41 | 1159.1 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
#1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 45.7 | 2 | 0.8 | 50 | 0.2 | 100 | 46.7 | 2 |
| AI | 5.1 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.1 | 9 |
| AR | 8.1 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 6 |
| BE | 160.7 | 1 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 161.1 | 1 |
| BL/BS | 19.1 | 4 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 19.6 | 4 |
| FR | 39.3 | 3 | 0.5 | 72 | 0.0 | . | 39.7 | 3 |
| GE | 3.1 | 13 | 0.0 | . | 0.0 | . | 3.1 | 13 |
| GL | 13.8 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 13.8 | 7 |
| GR | 144.5 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 144.5 | 2 |
| JU | 32.8 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 32.8 | 3 |
| LU | 39.2 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 39.4 | 3 |
| NE | 26.9 | 3 | 0.3 | 71 | 0.0 | . | 27.3 | 3 |
| NW | 7.2 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 7.2 | 9 |
| OW | 18.1 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 18.1 | 4 |
| SG | 48.4 | 4 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 48.8 | 4 |
| SH | 12.1 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 12.3 | 3 |
| SO | 31.3 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 31.6 | 2 |
| SZ | 25.5 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 25.5 | 4 |
| TG | 19.6 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.6 | 3 |
| TI | 99.2 | 2 | 0.0 | . | 0.6 | 58 | 99.9 | 2 |
| UR | 12.9 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.9 | 6 |
| VD | 86.9 | 2 | 0.8 | 50 | 0.0 | . | 87.7 | 2 |
| VS | 98.8 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 99.0 | 2 |
| ZG | 5.4 | 8 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.4 | 8 |
| ZH | 48.8 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 48.8 | 2 |
| Schweiz | 1052.5 | 1 | 4.3 | 22 | 1.0 | 45 | 1057.8 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
#1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 45.9 | 2 | 0.6 | 58 | 0.2 | 100 | 46.7 | 2 |
| AI | 5.1 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.1 | 9 |
| AR | 8.1 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 6 |
| BE | 160.9 | 1 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 161.1 | 1 |
| BL/BS | 18.9 | 4 | 0.4 | 71 | 0.3 | 100 | 19.6 | 4 |
| FR | 39.3 | 3 | 0.5 | 72 | 0.0 | . | 39.7 | 3 |
| GE | 3.1 | 13 | 0.0 | . | 0.0 | . | 3.1 | 13 |
| GL | 13.8 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 13.8 | 7 |
| GR | 144.5 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 144.5 | 2 |
| JU | 32.8 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 32.8 | 3 |
| LU | 39.2 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 39.4 | 3 |
| NE | 26.9 | 3 | 0.3 | 71 | 0.0 | . | 27.3 | 3 |
| NW | 7.2 | 9 | 0.0 | . | 0.0 | . | 7.2 | 9 |
| OW | 18.1 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 18.1 | 4 |
| SG | 48.6 | 4 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 48.8 | 4 |
| SH | 12.1 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 12.3 | 3 |
| SO | 31.3 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 31.6 | 2 |
| SZ | 25.5 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 25.5 | 4 |
| TG | 19.6 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.6 | 3 |
| TI | 99.0 | 2 | 0.0 | . | 0.8 | 50 | 99.9 | 2 |
| UR | 12.9 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 12.9 | 6 |
| VD | 86.7 | 2 | 0.8 | 50 | 0.2 | 100 | 87.7 | 2 |
| VS | 98.8 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 99.0 | 2 |
| ZG | 5.4 | 8 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.4 | 8 |
| ZH | 48.8 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 48.8 | 2 |
| Schweiz | 1052.4 | 1 | 3.7 | 24 | 1.7 | 35 | 1057.8 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Inventuren>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
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<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="827">Kanton</Aussageeinheit>
<AussageeinheitAnzeigen Code="1">anzeigen</AussageeinheitAnzeigen>
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<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="2">Ja</Transponiert>
</NAFIDASParameterset>
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 46.7 | 2 | 0.8 | 50 | 0.2 | 100 | 47.7 | 2 |
| AI | 5.3 | 10 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.3 | 10 |
| AR | 8.1 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 6 |
| BE | 171.9 | 1 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 172.3 | 1 |
| BL/BS | 20.0 | 4 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 20.4 | 3 |
| FR | 41.3 | 3 | 0.5 | 72 | 0.0 | . | 41.7 | 2 |
| GE | 3.5 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 3.7 | 5 |
| GL | 15.4 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 15.4 | 6 |
| GR | 175.8 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 175.8 | 2 |
| JU | 33.5 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 33.5 | 2 |
| LU | 41.0 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 41.2 | 2 |
| NE | 28.2 | 3 | 0.3 | 71 | 0.0 | . | 28.6 | 3 |
| NW | 8.2 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.2 | 7 |
| OW | 19.0 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 19.0 | 4 |
| SG | 54.5 | 3 | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 54.8 | 3 |
| SH | 12.1 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 12.3 | 3 |
| SO | 32.2 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 32.5 | 2 |
| SZ | 29.0 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 29.0 | 4 |
| TG | 20.3 | 3 | 0.1 | 100 | 0.0 | . | 20.5 | 3 |
| TI | 122.6 | 2 | 0.2 | 100 | 0.6 | 58 | 123.4 | 2 |
| UR | 16.3 | 5 | 0.0 | . | 0.0 | . | 16.3 | 5 |
| VD | 97.2 | 2 | 0.8 | 50 | 0.0 | . | 97.9 | 2 |
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| Schweiz | 1172.2 | 1 | 4.6 | 21 | 1.2 | 41 | 1178.0 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4
#1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
<SaveDate>23.04.2020 07:07:06</SaveDate>
<ArchiveNr>281516</ArchiveNr>
<NAFIDASParameterset xml:lang="de-CH" Version="2019.1.4">
<Auswertungsart Code="1">Zustand</Auswertungsart>
<Inventuren>
<Inventur Code="450" Index="0">LFI4</Inventur>
</Inventuren>
<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="1429">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
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| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 46.7 | 2 | 0.6 | 58 | 0.2 | 100 | 47.5 | 2 |
| AI | 5.3 | 10 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.3 | 10 |
| AR | 8.1 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.1 | 6 |
| BE | 168.7 | 1 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 168.9 | 1 |
| BL/BS | 19.7 | 4 | 0.4 | 71 | 0.3 | 100 | 20.4 | 3 |
| FR | 40.9 | 3 | 0.5 | 72 | 0.0 | . | 41.4 | 3 |
| GE | 3.5 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 3.7 | 5 |
| GL | 15.2 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 15.2 | 6 |
| GR | 171.5 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 171.5 | 2 |
| JU | 33.4 | 3 | 0.0 | . | 0.0 | . | 33.4 | 3 |
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| UR | 15.8 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 15.8 | 6 |
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| VS | 113.6 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 113.8 | 2 |
| ZG | 5.7 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.7 | 6 |
| ZH | 49.4 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 49.4 | 2 |
| Schweiz | 1153.3 | 1 | 4.0 | 23 | 1.7 | 35 | 1159.1 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Schutzwaldregion
#829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
#1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 409.9 | 1 | 186.4 | 1 | 115.2 | 2 | 98.6 | 2 | 121.3 | 2 | 122.2 | 2 | 1053.7 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 2.0 | 32 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 2.4 | 29 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.6 | 57 | 1.1 | 45 |
| Total | 412.1 | 1 | 186.4 | 1 | 115.2 | 2 | 99.0 | 2 | 121.3 | 2 | 123.1 | 2 | 1057.1 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Schutzwaldregion
#829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 418.2 | 1 | 194.9 | 1 | 121.3 | 2 | 103.2 | 2 | 127.0 | 2 | 128.3 | 2 | 1092.9 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 2.2 | 30 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.4 | 71 | 2.8 | 27 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.8 | 50 | 1.3 | 41 |
| Total | 420.6 | 1 | 194.9 | 1 | 121.3 | 2 | 103.6 | 2 | 127.0 | 2 | 129.5 | 2 | 1096.9 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Schutzwaldregion
#829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - terrestrisches Netz LFI1
#544
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI1 diente. Das geometrische Netz des LFI1 ist ein quadratisches 1x1 km Gitter.
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="829">Schutzwaldregion</Aussageeinheit>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 419.9 | 1 | 195.0 | 1 | 121.7 | 1 | 102.0 | 2 | 129.7 | 1 | 130.4 | 1 | 1098.7 | 0 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 2.7 | 19 | 0.2 | 71 | 0.1 | 100 | 0.3 | 58 | 0.0 | . | 0.4 | 50 | 3.7 | 16 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.4 | 50 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.1 | 100 | 0.0 | . | 0.6 | 41 | 1.1 | 30 |
| Total | 422.9 | 0 | 195.2 | 1 | 121.8 | 1 | 102.4 | 2 | 129.7 | 1 | 131.4 | 1 | 1103.5 | 0 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Schutzwaldregion
#829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="829">Schutzwaldregion</Aussageeinheit>
<AussageeinheitAnzeigen Code="1">anzeigen</AussageeinheitAnzeigen>
<DiffProInv/>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 421.5 | 1 | 199.2 | 1 | 125.9 | 2 | 105.7 | 2 | 136.6 | 2 | 136.1 | 2 | 1125.0 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 3.5 | 24 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 3.5 | 24 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.4 | 70 | 0.8 | 50 |
| Total | 425.2 | 1 | 199.2 | 1 | 125.9 | 2 | 105.9 | 2 | 136.6 | 2 | 136.6 | 2 | 1129.4 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Schutzwaldregion
#829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - terrestrisches Netz LFI2
#433
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
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<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 418.5 | 1 | 199.5 | 1 | 128.0 | 2 | 106.3 | 2 | 136.1 | 2 | 135.3 | 2 | 1123.6 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 3.5 | 22 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 3.6 | 22 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.8 | 49 | 1.1 | 41 |
| Total | 422.1 | 1 | 199.7 | 1 | 128.0 | 2 | 106.4 | 2 | 136.1 | 2 | 136.0 | 2 | 1128.4 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Schutzwaldregion
#829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
#1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="1">Nein</Transponiert>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 408.7 | 1 | 186.4 | 1 | 115.2 | 2 | 98.8 | 2 | 121.3 | 2 | 122.7 | 2 | 1053.1 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 3.1 | 25 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 3.1 | 25 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.4 | 70 | 0.8 | 50 |
| Total | 412.1 | 1 | 186.4 | 1 | 115.2 | 2 | 99.0 | 2 | 121.3 | 2 | 123.1 | 2 | 1057.1 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Kanton
#827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
#434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
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<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="827">Kanton</Aussageeinheit>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="2">Ja</Transponiert>
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| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | dominiert von nicht invasiven Exoten | dominiert von invasiven Exoten | Total |
|---|
| Kanton | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| AG | 46.7 | 2 | 0.6 | 58 | 0.2 | 100 | 47.5 | 2 |
| AI | 5.3 | 10 | 0.0 | . | 0.0 | . | 5.3 | 10 |
| AR | 8.4 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.4 | 6 |
| BE | 174.1 | 1 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 174.3 | 1 |
| BL/BS | 20.1 | 4 | 0.4 | 71 | 0.3 | 100 | 20.8 | 3 |
| FR | 41.3 | 3 | 0.5 | 72 | 0.0 | . | 41.8 | 3 |
| GE | 3.5 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 3.7 | 5 |
| GL | 16.6 | 6 | 0.0 | . | 0.0 | . | 16.6 | 6 |
| GR | 182.5 | 1 | 0.0 | . | 0.0 | . | 182.5 | 1 |
| JU | 33.7 | 2 | 0.0 | . | 0.0 | . | 33.7 | 2 |
| LU | 40.6 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 40.8 | 2 |
| NE | 27.9 | 3 | 0.6 | 59 | 0.0 | . | 28.5 | 3 |
| NW | 8.4 | 7 | 0.0 | . | 0.0 | . | 8.4 | 7 |
| OW | 20.4 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 20.4 | 4 |
| SG | 56.3 | 3 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 56.5 | 3 |
| SH | 12.3 | 4 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 12.5 | 3 |
| SO | 32.3 | 2 | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 32.6 | 2 |
| SZ | 29.1 | 4 | 0.0 | . | 0.0 | . | 29.1 | 4 |
| TG | 20.2 | 2 | 0.1 | 100 | 0.0 | . | 20.3 | 2 |
| TI | 126.4 | 2 | 0.0 | . | 1.0 | 45 | 127.4 | 2 |
| UR | 16.5 | 5 | 0.0 | . | 0.0 | . | 16.5 | 5 |
| VD | 96.4 | 2 | 0.8 | 50 | 0.2 | 100 | 97.4 | 2 |
| VS | 120.9 | 2 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 121.1 | 2 |
| ZG | 6.0 | 5 | 0.0 | . | 0.0 | . | 6.0 | 5 |
| ZH | 50.5 | 1 | 0.0 | . | 0.0 | . | 50.5 | 1 |
| Schweiz | 1196.5 | 1 | 4.3 | 22 | 1.9 | 33 | 1202.7 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Schutzwaldregion
#829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
#1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
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<Auswertungsart Code="1">Zustand</Auswertungsart>
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<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
</Inventuren>
<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="1576">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="829">Schutzwaldregion</Aussageeinheit>
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<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="1">Nein</Transponiert>
</NAFIDASParameterset>
| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 407.9 | 1 | 186.4 | 1 | 115.0 | 2 | 98.8 | 2 | 121.3 | 2 | 122.5 | 2 | 1051.9 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 3.9 | 22 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 4.2 | 22 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.6 | 58 | 1.0 | 45 |
| Total | 412.1 | 1 | 186.4 | 1 | 115.2 | 2 | 99.0 | 2 | 121.3 | 2 | 123.1 | 2 | 1057.1 | 1 |
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche
#44
Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
#1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Schutzwaldregion
#829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4
#1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4. - 1,4 x 1,4 km Netz
#410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
<SaveDate>23.04.2020 07:07:33</SaveDate>
<ArchiveNr>281525</ArchiveNr>
<NAFIDASParameterset xml:lang="de-CH" Version="2019.1.4">
<Auswertungsart Code="1">Zustand</Auswertungsart>
<Inventuren>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
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<Zielgroessen>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
</Zielgroessen>
<Netze>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
</Netze>
<Auswertungseinheit Code="1429">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI3/LFI4</Auswertungseinheit>
<Befundeinheiten>
<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
</Befundeinheiten>
<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
<Aussageeinheit Code="829">Schutzwaldregion</Aussageeinheit>
<AussageeinheitAnzeigen Code="1">anzeigen</AussageeinheitAnzeigen>
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<Zeitbezug/>
<Flaechenbezug Code="2">absolut</Flaechenbezug>
<AnzProbeAnzeigen Code="2">ausblenden</AnzProbeAnzeigen>
<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1000"/>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktionen/>
<Transponiert Code="1">Nein</Transponiert>
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| Schutzwaldregion |
|---|
| Jura + Mittelland | Nordalpen West | Nordalpen Ost | Alpen Südwest | Alpen Südost | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 418.2 | 1 | 201.4 | 1 | 127.3 | 2 | 113.6 | 2 | 142.8 | 2 | 149.3 | 2 | 1152.8 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 4.1 | 22 | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.0 | . | 4.4 | 21 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.4 | 71 | 0.0 | . | 0.0 | . | 0.2 | 100 | 0.0 | . | 0.6 | 58 | 1.2 | 41 |
| Total | 422.8 | 1 | 201.4 | 1 | 127.5 | 2 | 113.8 | 2 | 142.8 | 2 | 150.0 | 2 | 1158.4 | 1 |
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