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NFI2–NFI3
annual increment*: altitude (400 m classes) · forest district (as of 2013)
unit: m³/yr/ha
unit of evaluation: accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4
grid: grid NFI4 2009-2013
change 1993/95–2004/06
altitude (400 m classes)
above 1800 m1401-1800 m1001-1400 m601-1000 mto 600 mtotal
forest district (as of 2013) (m³/yr)/ha± % (m³/yr)/ha± % (m³/yr)/ha± % (m³/yr)/ha± % (m³/yr)/ha± % (m³/yr)/ha± %
lakes............
AG01......6.71410.61510.214
AG02......7.6129.1119.010
AG03......11.81213.81213.511
AG04......13.81613.2913.48
AI01....9.21718.520..12.917
AR01....11.71515.811..14.39
BE014.9135.7146.7137.61121.9.6.88
BE025.2336.9118.41112.117..7.77
BE034.0393.8178.41513.01510.9278.811
BE04....9.51212.7618.2812.26
BE05..5.6179.71714.8910.71612.58
BE06....2.5.13.2813.9813.56
BE07....5.4.10.91313.0912.37
BE08..4.4538.8118.1825.5.8.57
BSL01......6.9.6.6206.618
BSL02......4.8178.2197.317
BSL03......6.8136.0226.512
BSL04........27.7.27.7.
FR01....18.8179.717..13.817
FR02..9.4913.41613.113..12.89
FR03..7.03410.4199.913..9.914
FR04..6.5299.92610.922..9.816
FR05......8.71511.8810.98
FR06..11.6.12.71616.018..13.912
GE01........12.12212.122
GL01..6.3258.91810.731..9.116
GR014.7106.0119.1186.816..6.68
GR028.2385.7138.1178.3111.5.7.58
GR034.9236.8107.6115.922..6.67
GR043.9155.886.496.2145.2125.75
GR053.466.596.1114.111..4.76
JU01....10.2207.7810.4139.07
LU01..12.9.10.41411.21712.21611.59
LU02....11.02315.6821.21516.98
LU03..8.51812.6913.113..12.37
NE01....9.9399.4235.3138.818
NE03....6.1118.024..7.519
NE04....7.7378.219..8.019
NE05....8.51410.424..9.213
NE06....8.8128.325..8.512
NW01..6.379.31711.625..9.916
OW01..5.9276.2238.1...6.217
OW02..6.62011.5267.91713.5149.214
SG01......14.2108.72413.210
SG02..2.8447.24216.62512.41311.920
SG03..2.54510.9179.21211.3178.112
SG04..11.6138.01612.71815.01211.410
SG05..1.67312.0914.7128.9.12.58
SH01......10.4168.1159.011
SO01....7.3309.02213.7810.511
SO02....7.4417.01310.1257.513
SO03......7.8139.8158.710
SO04......6.7163.8166.215
SZ01..8.8328.2179.11712.3.8.711
SZ02..4.32410.81711.619..9.914
SZ03..4.9.10.5167.91510.5209.111
TG01......15.71611.91214.011
TG02......6.3.13.41213.112
TG03......20.01811.31113.511
TI01..4.4232.3145.7...3.919
TI023.295.5125.5268.6285.2265.812
TI033.3214.6287.8345.5174.9.5.217
TI04..3.2215.3233.8195.1204.312
TI05....5.4156.4134.2135.69
TI06....4.7205.4127.386.17
TI07..4.9176.3164.333-0.327055.018
TI08..3.1284.5155.8125.1204.411
TI09..7.195.5194.3185.3295.211
UR01..5.4306.3288.81415.4197.615
UR02..8.11510.7347.1...9.018
UR03..4.0187.8209.41711.5.7.813
UR04..0.8.......0.8.
VD02..7.0336.7198.82616.8508.317
VD03..5.4216.7293.33625.257.221
VD04..9.1319.31511.6...9.316
VD05....11.03012.62612.7.12.219
VD06......9.5.9.4359.430
VD07..3.5714.3243.2736.1.4.120
VD08......11.82018.8513.914
VD09....6.1127.130..6.720
VD10..4.9.9.2229.228..8.917
VD11..2.6345.411....5.111
VD12....7.0198.6358.1167.613
VD14..5.4.6.61510.6187.2138.012
VD15..6.2116.61213.779.7.9.610
VD16....29.7.13.7278.71212.920
VD18......12.92322.95814.725
VD20....6.9.8.715..8.213
VD22......10.912..10.912
VS013.2116.1115.1164.6123.7184.87
VS024.7146.3154.5123.228..5.29
VS033.7227.297.0124.9163.5196.07
ZG01..3.6.15.2328.41422.4.10.718
ZH01....15.9.12.21713.51012.911
ZH02......12.61611.9712.18
ZH03....9.64912.31514.04412.314
ZH04......12.51310.61511.211
ZH05......13.2189.61210.210
ZH06........8.5148.514
ZH07......13.62511.71212.111
overall3.856.038.2210.2210.838.71

change, calculated by unit of reference: forest district (as of 2013)

© WSL, Swiss National Forest Inventory, 16.04.2015 #140387/126761
  • increment* #162
    Zunahme des Schaftholzvolumens in Rinde der zwischen zwei Inventuren überlebenden Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD und der Abgänge (modelliert für die halbe Periode), plus das Volumen der Einwüchse. Technische Bezeichnung: 'Bruttozuwachs mit Einwuchs (ohne D7-Daten)'. *Für die Berechnung wurden keine D7/Baumhöhen-Daten verwendet. Die so berechneten Werte sind nicht biaskorrigiert, jedoch bei Auswertungen nach Kantonen oder Forstkreisen robuster bezüglich echten Veränderungen und somit besser interpretierbar.
  • altitude (400 m classes) #963
    Klassierung der Höhe über Meer in 400 m-Klassen. Basis: Höhe über Meer aus DHM25 (swisstopo) abgeleitet
  • forest district (as of 2013) #1915
    Forstkreise aus einer Erhebung bei den Forstdiensten der Kantone zum Datenstand per Ende 2013, aufgearbeitet durch die WSL.
  • accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4 #1576
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4.
  • grid NFI4 2009–2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009–2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Swiss national forest inventory - Result table No. 140387: increment*
Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1370912

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last update: 06.02.2020