LFI Logo Home

Results by theme

back

NFI4b

Volume: tree species (woody species, 56 classes) · production region
unit: m³/ha
unit of evaluation:
grid:
state 2009/13
production region
JuraPlateauPre-AlpsAlpsSouthern AlpsSwitzerland
tree species (woody species, 56 classes) m³/ha± % m³/ha± % m³/ha± % m³/ha± % m³/ha± % m³/ha± %
Abies alba81.9869.6895.2724.21213.32556.34
Larix decidua/L. kaempferi0.8384.6211.14044.8841.01219.86
Picea abies105.36125.26239.45195.4489.011160.72
Pinus cembra......6.7140.01002.014
Pinus mugo arborea....0.8872.0210.7760.824
Pinus mugo prostrata....0.01000.231..0.130
Pinus nigra1.163........0.263
Pinus strobus0.2710.5580.1100....0.242
Pinus sylvestris9.91812.8142.75812.4140.8568.89
Pseudotsuga menziesii1.2795.5360.3100..0.31001.531
Taxus baccata0.3680.3450.0169-0.0255..0.144
other conifers0.1100....0.0100..0.079
Acer campestre0.4320.164-0.06990.1480.1820.125
Acer opalus0.5420.1100..0.337..0.227
Acer platanoides1.9290.13061.0380.7370.21000.820
Acer pseudoplatanus13.01011.81216.1116.3131.93010.06
Aesculus hippocastanum0.0100........0.0100
Alnus glutinosa0.6693.4300.0...1.6511.024
Alnus incana0.2740.3491.1312.3251.0371.118
Alnus viridis......0.0100..0.0100
Betula pendula0.1780.3530.3601.32111.1161.813
Betula pubescens....0.01000.188..0.073
Carpinus betulus1.5322.4250.1800.01000.1810.819
Castanea sativa..0.082..0.65338.6134.713
Fagus sylvatica117.9597.2673.9824.61140.81267.83
Fraxinus excelsior14.01433.41116.4156.1164.53015.07
Fraxinus ornus........0.3770.077
Ilex aquifolium0.071..0.0810.0720.3580.044
Juglans regia0.01000.0670.11000.1600.01000.139
Laburnum anagyroides0.074....0.01000.01000.056
Malus sylvestris0.0100....0.0100..0.083
Ostrya carpinifolia........3.7380.438
Populus alba, P. canescens..0.4100..0.899..0.378
Populus nigra0.21000.4670.4100....0.251
Populus sp...1.764..0.0100..0.463
Populus tremula0.0.0.3570.1760.5351.7530.429
Prunus avium0.5351.9220.4400.3281.4310.814
Prunus padus..0.178......0.078
Pyrus communis..0.0100..-0.1100..-0.0105
Quercus cerris........0.5610.161
Quercus petraea7.1227.7210.2710.9374.3283.713
Quercus pubescens0.11000.186..0.4510.7470.332
Quercus robur2.34110.3200.6430.2581.3482.816
Quercus rubra0.51000.777......0.261
Robinia pseudoacacia0.1940.278..0.1711.6560.341
Salix sp.0.2700.5610.2520.8391.0420.524
Sorbus aria1.3220.2460.2380.4260.5290.514
Sorbus aucuparia0.3310.1540.4370.5220.1660.315
Sorbus torminalis0.1750.168......0.151
Tilia cordata0.3410.9330.6621.6334.4301.418
Tilia platyphyllos1.2480.5640.3470.8380.11000.625
Ulmus glabra0.8360.6321.2260.5350.2640.716
Ulmus minor..0.01000.0100....0.072
other broadleaves0.0.....0.11000.2850.065
bushes0.1480.1450.1600.1350.3300.119
total366.53394.63453.53336.13267.64368.21

calculated by unit of reference: production region

© WSL, Swiss National Forest Inventory, 11.11.2014 #132691/119065
  • volume #21
    Schaftholzvolumen in Rinde der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. Dieses entspricht international dem "growing stock". Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können.
  • tree species (woody species, 56 classes) #1140
    Baumarten der gemeinsamen Gehölzliste des LFI2, LFI3 und LFI4 in 56 Klassen.
  • production region #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • accessible forest without shrub forest NFI2/NFI3/NFI4 #1847
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI2, Methode LFI3 und Methode LFI4.
  • grid NFI4 2009-2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparamter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Swiss national forest inventory - Result table No. 132691: volume
Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1351911

back

Masthead | Legal issues
last update: 09.09.2019