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NFI2

total stem number: altitudinal vegetation zone (3 classes) · diameter (class size 10 cm) · protection forest region
unit: 1000 n
unit of evaluation: accessible forest excluding shrub forest
grid: terrestrial grid NFI2
state 1993/95
protection forest region
Jura + PlateauNorthwestern AlpsNortheastern AlpsSouthwestern AlpsSoutheastern AlpsSouthern AlpsSwitzerland
altitudinal vegetation zone (3 classes)diameter (class size 10 cm)1000 n± %1000 n± %1000 n± %1000 n± %1000 n± %1000 n± %1000 n± %
subalpine12-20 cm25201412316851381289398125507466111461234
21-30 cm176213848782845126502883227285011307674
31-40 cm139612500671819123916850776174311189574
41-50 cm90712311571094112183731926115510116453
51-60 cm37816136986131212789149975801257184
61-70 cm8424507112931644012500122161720386
71-80 cm146120215171171891718916117218828
81-90 cm41005527473259254927353624913
91-100 cm..2241283520411450165010019
over 100 cm..145031002351243812727725
total7064113109161205192354963141651138481165563
montane12-20 cm3619042578951878561072381017381689071185502
21-30 cm211494151975120246448094963972887651012
31-40 cm1555649449573426235492891930159406072
41-50 cm917746028541026993111853814059235592
51-60 cm398953303621347446141056971510116433
61-70 cm11187107485981116221393122731536184
71-80 cm3581228214177204629123191172211027
81-90 cm782310824632513503142393033312
91-100 cm77111582141771410013596124
over 100 cm..16501058..310050418029
total8762236125644525551922472149172980662646552
colline/submontane12-20 cm452984427417303816397516192721144909730023
21-30 cm2452342304172441141185189362251909365793
31-40 cm1550941174151321144332150523167411206153
41-50 cm954347281668515192232752356213119833
51-60 cm457143291923118554299252801755664
61-70 cm1303780261112618522153872216206
71-80 cm38912155028484100771642750710
81-90 cm142181158..3100..653322215
91-100 cm4629......410031548027
over 100 cm1258......510071368831
total10133438915147854135865153779182251381502613
total12-20 cm8400734237942696152363752465053604142376752
21-30 cm4743422598741730951216751422151532841324472
31-40 cm324612156283104824670458473564325801801
41-50 cm1962629870358804336855321431225471871
51-60 cm893835002429785177972655515756229272
61-70 cm2504516616100386201091385761072763
71-80 cm7618499103761323914319122971324915
81-90 cm22414175171102076228023139198038
91-100 cm53273233482727352141603324113
over 100 cm125830351450235133331332524516
total196020210126336516134863845668636370335314721

calculated by unit of reference: protection forest region

© WSL, Swiss National Forest Inventory, 07.11.2014 #146998/133371
  • total stem number #3
    Anzahl Stämme aller lebenden und toten Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD.
  • altitudinal vegetation zone (3 classes) #1293
    Zusammenfassung der Vegetationshöhenstufen in 3 Klassen. Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • diameter (class size 10 cm) #1317
    Brusthöhendurchmesser eines Probebaumes eingeteilt in 10 Klassen.
  • protection forest region #829
    Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten.
  • accessible forest without shrub forest #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
  • terrestrial grid NFI2 #433
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparamter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Swiss national forest inventory - Result table No. 146998: total stem number
Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1341407

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last update: 09.09.2019