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NFI4b

forest area: avalanches SilvaProtect, modelled and assigned · degree of cover of regeneration (7 classes) · economic region
unit: 1000 ha
unit of evaluation: accessible forest excluding shrub forest
grid:
state 2009/13
avalanches SilvaProtect, modelled and assigned
inside perimeteroutside perimetertotal
economic regiondegree of cover of regeneration (7 classes)1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %
Western Jura< 1%..4.0304.030
1-4%..12.21712.217
5-9%1.84521.11222.912
10-25%1.15837.9938.98
26-50%0.410028.61028.910
51-75%0.410025.01125.411
76-100%1.15821.41222.512
total4.627150.02154.72
Eastern Jura< 1%..2.0442.044
1-4%..4.0304.030
5-9%..2.4402.440
10-25%..9.0199.019
26-50%..11.91611.916
51-75%..7.1227.122
76-100%..11.91611.916
total..48.2248.22
Western Plateau< 1%..0.8700.870
1-4%..5.3275.327
5-9%..6.2246.224
10-25%..14.31514.315
26-50%..11.11711.117
51-75%..4.9284.928
76-100%..6.1256.125
total..48.7348.73
Central Plateau< 1%..2.5352.535
1-4%..5.3235.323
5-9%..7.1207.120
10-25%..15.31315.313
26-50%..14.61314.613
51-75%..11.81511.815
76-100%..12.51512.515
total..69.1269.12
Eastern Plateau< 1%..4.3284.328
1-4%..4.7274.727
5-9%..6.8226.822
10-25%..21.81221.812
26-50%..23.61123.611
51-75%..25.71125.711
76-100%..26.51026.510
total..113.32113.32
Western Pre-Alps< 1%..2.6372.637
1-4%1.1574.8265.923
5-9%0.41005.2265.525
10-25%1.15815.11416.213
26-50%0.41007.0217.421
51-75%..6.3236.323
76-100%0.41001.1571.549
total3.33342.1445.54
Central Pre-Alps< 1%0.41001.4501.844
1-4%0.77110.41811.117
5-9%1.84414.71516.514
10-25%2.53734.4936.98
26-50%1.15817.61318.613
51-75%0.41009.0199.319
76-100%0.41006.1246.523
total7.22293.63100.82
Eastern Pre-Alps< 1%1.1576.1247.122
1-4%0.410011.81612.116
5-9%0.41009.3199.618
10-25%..20.71120.711
26-50%0.77115.01415.714
51-75%..5.0265.026
76-100%0.41004.6275.026
total2.93572.5375.33
Northwestern Alps< 1%0.7711.1571.844
1-4%1.8448.22010.018
5-9%2.5378.22010.717
10-25%3.23318.61221.811
26-50%1.4509.31910.717
51-75%0.7714.3285.026
76-100%0.41002.5372.935
total10.71752.2562.94
Central Alps< 1%0.31000.7701.057
1-4%0.31002.1402.437
5-9%0.31004.5274.926
10-25%2.7346.9209.716
26-50%1.1586.6227.720
51-75%1.0571.7442.734
76-100%..0.7710.771
total5.92323.3929.17
Northeastern Alps< 1%1.4492.1403.630
1-4%0.41003.9294.327
5-9%1.1585.0266.123
10-25%2.9348.21911.116
26-50%0.41003.9294.327
51-75%..2.9342.934
76-100%0.41001.8442.140
total6.42227.9734.45
Southwestern Alps< 1%1.4505.2256.522
1-4%7.52116.51424.011
5-9%4.82620.31225.111
10-25%7.92025.81133.79
26-50%3.13314.81517.913
51-75%..5.8245.824
76-100%0.31001.0581.450
total25.01189.44114.43
Southeastern Alps< 1%2.53810.61813.016
1-4%2.83529.51032.49
5-9%2.53822.51224.911
10-25%6.02439.2845.28
26-50%2.53819.01321.412
51-75%1.8457.0228.720
76-100%0.41002.8353.233
total18.313130.63148.92
Southern Alps< 1%0.410010.31810.718
1-4%5.02628.71033.79
5-9%2.14135.1937.39
10-25%3.53136.7940.28
26-50%2.53820.01322.512
51-75%..6.3236.323
76-100%0.41002.8353.133
total13.815139.93153.82
Switzerland< 1%8.12153.6861.77
1-4%20.013147.35167.34
5-9%17.614168.44186.04
10-25%30.910304.03335.03
26-50%13.416203.14216.54
51-75%4.229122.75127.05
76-100%3.930101.85105.75
total98.261100.911199.11

calculated by unit of reference: economic region

© WSL, Swiss National Forest Inventory, 03.11.2014 #162065/148444
  • forest area #44
    Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein. Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht.
  • avalanches SilvaProtect #1845
    Einteilung ob eine Probefläche innerhalb des SilvaProtect Schutzwaldes gegen Lawinen liegt oder nicht.
  • degree of cover of regeneration (7 classes) #930
    Verjüngung des massgebenden Bestandes innerhalb der Interpretationsfläche in feinerer Abstufung. Berücksichtigt werden alle Pflanzen ab 0,1 m Höhe bis 12 cm BHD. Ist Verjüngung vorhanden (>1% der Bestandesfläche mit Verjüngung überdeckt), werden die Merkmale Verjüngungsart und Verjüngungsschutz erhoben. Das Merkmal gibt Aufschluss über die Verjüngungssituation im Bestand. Pflanzenarten, die als Verjüngung gelten, werden inventurspezifisch festgelegt.
  • economic region #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • accessible forest without shrub forest #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
  • grid NFI4 2009–2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009–2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Swiss national forest inventory - Result table No. 162065: forest area
Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1331522

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last update: 06.02.2020