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IFN4
nombre de tiges des arbres morts
résistance du bois (3 classes) · degré de recouvrement de la mousse sur le bois mort (5 classes)
unité d'interprétation: région économique
unité: 1000 n
ensemble analysé: forêt accessible sans la forêt buissonnante IFN3/IFN4
réseau: réseau 1,4 x 1,4 km
état2009/17
résistance du bois (3 classes)
pas d'indicationbois frais/encore durbois pourribois en décomposition ou vermoulutotal
région économiquedegré de recouvrement de la mousse sur le bois mort (5 classes)1000 n± %1000 n± %1000 n± %1000 n± %1000 n± %
ouest du Jurapas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.277871136115521644666
21 à 40%0.2472516726823549617
41 à 60%0.64373352893118622
61 à 80%0.1203059381083028719
plus de 80%0.20553950535111331
total0.322971435108831355476
est du Jurapas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.870161802713828118714
21 à 40%0.61464646355214231
41 à 60%0.1476111008703349
61 à 80%0.20710.20704061
plus de 80%0.0.10100111002071
total0.965152462321224142313
ouest du Plateaupas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.750153581817630128412
21 à 40%0.48432952514512826
41 à 60%0.217138521024116130
61 à 80%0.1258285515795640
plus de 80%0.111001110022714561
total0.843144641636723167411
centre du Plateaupas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.717153032223021125014
21 à 40%0.29532652723812727
41 à 60%0.10100187136476437
61 à 80%0.10100385048409531
plus de 80%0.101001010023614346
total0.775143952041017157912
est du Plateaupas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.105511426172481917299
21 à 40%0.48397035933221122
41 à 60%0.16644044475610235
61 à 80%0.47465540853818624
plus de 80%0.4100315035507039
total0.116911621155071622978
ouest des Préalpespas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.1555127011634324259911
21 à 40%0.81348530484521523
41 à 60%0.3553286132469533
61 à 80%0.2374345130598834
plus de 80%0.2371264745479332
total0.1718118741449819309010
centre des Préalpespas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.2590121043125021641359
21 à 40%0.14632200281242747018
41 à 60%0.57457135683519622
61 à 80%0.335813431983126421
plus de 80%0.584765611033222527
total0.2884111512118941352908
est des Préalpespas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.1812146781431621280610
21 à 40%0.146289332853232419
41 à 60%0.2570410034446337
61 à 80%0.5100663924589536
plus de 80%0.24702754674711834
total0.201213867135271734069
nord-ouest des Alpespas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.20621111001659321375510
21 à 40%0.7736158401183135423
41 à 60%0.261004846274910136
61 à 80%0.0.9736624015929
plus de 80%0.9100227143447337
total0.2174111425148431744439
centre des Alpespas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.768173062118825126213
21 à 40%0.4145137613776837
41 à 60%0.0.325854688553
61 à 80%0.4100207158448239
plus de 80%0.0.0.41004100
total0.813163712231724150113
nord-est des Alpespas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.828164462034725162113
21 à 40%0.44562858843415626
41 à 60%0.41505363265412040
61 à 80%0.13100314745548937
plus de 80%0.0.410081001274
total0.926155632051022199912
sud-ouest des Alpespas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.4955716871011421177856
21 à 40%0.15228110301892545016
41 à 60%0.1377434622617933
61 à 80%0.131006844425512332
plus de 80%0.0.0.15781578
total0.513371909914101084526
sud-est des Alpespas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.4601714071311321171407
21 à 40%0.494591311632330320
41 à 60%0.41446339393714224
61 à 80%0.18714246963115625
plus de 80%0.18710.36615447
total0.4726716031114661077956
Sud des Alpespas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.71538212310108514103616
21 à 40%0.1743011528565234422
41 à 60%0.3448337225619238
61 à 80%0.111002010029566046
plus de 80%0.0.0.0.0.
total0.7371722919119613108586
Suissepas d'indication0.0.0.0.0.
0 à 20%0.32492311895469925513802
21 à 40%0.1343101231101214937876
41 à 60%0.39716514156091415219
61 à 80%0.32818693137611217828
plus de 80%0.17724244234641588512
total0.347383145774100404593552
© WSL, Inventaire forestier national suisse, 25.05.2020 #819243/285574
  • nombre de tiges des arbres morts #116
    Anzahl Stämme der toten Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD.
  • résistance du bois (3 classes) #1301
    Holzfestigkeit von toten Bäumen eingeteilt in 3 Klassen basierend auf der Variable Totholz-Festigkeit.
  • degré de recouvrement de la mousse sur le bois mort (5 classes) #1303
    Moosdeckungsgrad auf toten Bäumen eingeteilt in 5 Klassen, basierend auf der Variablen "Totholz Moos-Deckungsgrad" (TOBRYDEC).
  • région économique #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • forêt accessible sans la forêt buissonnante IFN3/IFN4 #1429
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4.
  • réseau 1,4 x 1,4 km #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

    Bei den Angaben zu der Erschliessung handelt es sich um eine Vollerhebung sämtlicher Waldstrassen. In dem Fall ist die Angabe eines Standardfehlers nicht nötig, da es keine stichprobenbedingte Unsicherheit gibt.

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Behandlung von fehlenden Werten

    Beim Berechnen einer Ergebnistabelle stehen nicht immer für alle Kombinationen von Befundeinheits-Kategorien* Daten zur Verfügung. Dies deutet in den meisten Fällen darauf hin, dass die mit der betreffenden Zielgrösse geschätzte Grösse nicht oder nur sehr selten vorkommt. Üblicherweise wird dann der Wert 0 eingesetzt (imputiert). Da diesem Wert aber keine direkten Messungen zugrunde liegen, wird der zugehörige Standardfehler mit einem Punkt [.] dargestellt. Wird bei der Berechnung Bezug auf den angenommenen Wert von 0 genommen, z.B. bei Prozenten oder gewissen Veränderungsschätzungen kann kein Wert eingesetzt werden.
    Befundeinheitskategorien* = Ausprägungen einer Befundeinheit, z.B. Ausprägung Arve der Befundeinheit Baumart

    Zum Beispiel wurden bisher im Mittelland keine Arven gefunden und gemessen (Vorrat der Arven nach Produktionsregionen). Es kann also angenommen werden, dass die Werte fehlen, weil die Arve im Mittelland tatsächlich nicht vorkommt und deshalb der Vorrat dort 0 sein muss.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Citation du tableaux

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold, A.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B., 2020:
Inventaire forestier national suisse - Tableau no 819243: nombre de tiges des arbres morts
Birmensdorf, Institut fédéral de recherches WSL
https://doi.org/10.21258/1502023

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dernière modification: 09.04.2021