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IFN4b
surface forestière: forêt sans forêt buissonnante - forêt buissonnante · altitude (en classe de 400 m) · région économique
unité: 1000 ha
ensemble analysé: forêt
réseau: réseau IFN4 2009-2013
état 2009/13
forêt sans forêt buissonnante - forêt buissonnante
forêt sans forêt buissonnanteforêt buissonnantetotal
région économiquealtitude (en classe de 400 m)1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %
ouest du Jurasupérieure à 1800 m......
1400 à 1800 m4.329..4.329
1001 à 1400 m60.06..60.06
601 à 1000 m69.65..69.65
jusqu'à 600 m21.812..21.812
total155.82..155.82
est du Jurasupérieure à 1800 m......
1400 à 1800 m......
1001 à 1400 m......
601 à 1000 m15.413..15.413
jusqu'à 600 m32.87..32.87
total48.22..48.22
ouest du Plateausupérieure à 1800 m......
1400 à 1800 m2.144..2.144
1001 à 1400 m2.837..2.837
601 à 1000 m25.89..25.89
jusqu'à 600 m19.312..19.312
total49.93..49.93
centre du Plateausupérieure à 1800 m......
1400 à 1800 m......
1001 à 1400 m1.350..1.350
601 à 1000 m31.780.310032.08
jusqu'à 600 m36.87..36.87
total69.820.310070.12
est du Plateausupérieure à 1800 m......
1400 à 1800 m......
1001 à 1400 m1.158..1.158
601 à 1000 m37.28..37.28
jusqu'à 600 m75.44..75.44
total113.72..113.72
ouest des Préalpessupérieure à 1800 m0.41001.5491.944
1400 à 1800 m13.3150.410013.615
1001 à 1400 m24.09..24.09
601 à 1000 m9.318..9.318
jusqu'à 600 m......
total46.941.84448.73
centre des Préalpessupérieure à 1800 m0.41000.41000.771
1400 à 1800 m19.4130.77120.112
1001 à 1400 m39.18..39.18
601 à 1000 m42.77..42.77
jusqu'à 600 m2.240..2.240
total103.621.158104.72
est des Préalpessupérieure à 1800 m......
1400 à 1800 m7.5211.4508.919
1001 à 1400 m32.19..32.19
601 à 1000 m32.98..32.98
jusqu'à 600 m4.627..4.627
total77.131.45078.63
nord-ouest des Alpessupérieure à 1800 m3.6311.4505.026
1400 à 1800 m29.091.84530.89
1001 à 1400 m20.0121.15821.111
601 à 1000 m12.116..12.116
jusqu'à 600 m1.450..1.450
total66.234.32870.53
centre des Alpessupérieure à 1800 m0.41003.6313.930
1400 à 1800 m8.7182.83511.516
1001 à 1400 m14.9120.77115.612
601 à 1000 m6.222..6.222
jusqu'à 600 m2.140..2.140
total32.267.12239.34
nord-est des Alpessupérieure à 1800 m0.7701.1581.844
1400 à 1800 m8.6192.53711.116
1001 à 1400 m14.3130.410014.713
601 à 1000 m12.914..12.914
jusqu'à 600 m1.157..1.157
total37.644.03041.64
sud-ouest des Alpessupérieure à 1800 m27.2105.92433.19
1400 à 1800 m47.172.43849.67
1001 à 1400 m27.810..27.810
601 à 1000 m13.015..13.015
jusqu'à 600 m4.826..4.826
total120.028.320128.32
sud-est des Alpessupérieure à 1800 m43.4814.21257.76
1400 à 1800 m62.866.02368.86
1001 à 1400 m27.8101.05828.910
601 à 1000 m18.313..18.313
jusqu'à 600 m0.4100..0.4100
total152.7221.39174.02
Sud des Alpessupérieure à 1800 m19.8137.41727.110
1400 à 1800 m46.086.02152.07
1001 à 1400 m46.781.05847.67
601 à 1000 m33.691.05834.69
jusqu'à 600 m22.7121.15823.711
total168.7216.410185.11
entièresupérieure à 1800 m95.8635.49131.25
1400 à 1800 m248.8324.112272.83
1001 à 1400 m312.134.229316.23
601 à 1000 m360.731.350362.03
jusqu'à 600 m225.231.158226.33
total1242.5166.061308.51

calculé par unité d'interprétation: région économique

© WSL, Inventaire forestier national suisse, 17.04.2015 #197286/183779
  • surface forestière #44
    Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein. Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht.
  • forêt sans forêt buissonnante - forêt buissonnante #1697
    Angabe, ob es sich, basierend auf dem kombinierten Wald-Nichtwaldentscheid aus dem Feld und Luftbild, um "Wald ohne Gebüschwald" oder "Gebüschwald" handelt.
  • altitude (en classe de 400 m) #963
    Klassierung der Höhe über Meer in 400 m-Klassen. Basis: Höhe über Meer aus DHM25 (swisstopo) abgeleitet
  • région économique #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • forêt #484
    Zugehörigkeit zum Wald. Dazu gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes, die im kombinierten Wald-Nichwaldentscheid (terrestrisch und Luftbild) als "Wald ohne Gebüschwald" oder "Gebüschwald" bestimmt wurden. Es ist daher nicht zwingend, dass ein zum Wald gehörender Punkt auch terrestrisch besucht wurde.
  • réseau IFN4 2009–2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009–2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Citation du tableaux

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Inventaire forestier national suisse - Tableau no 197286: surface forestière
Birmensdorf, Institut fédéral de recherches WSL
https://doi.org/10.21258/1203292

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Impressum | Aspects juridiques
dernière modification: 06.02.2020