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IFN1
volume di legno totale IFN1
specie arborea (60 classi)
unità di riferimento: regione di produzione
unità: 1000 m³
unità di analisi: bosco accessibile esclusi gli arbusteti
reticolo: reticolo terrestre IFN1
stato 1983/85
regione di produzione
GiuraAltopianoPrealpiAlpiSud delle Alpi Svizzera
specie arborea (60 classi)1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %
Abies alba13783414238519688461097147915552972
Acer campestre126224928848313674122015
Acer opalus5729117521001746..8724
Acer platanoides19118952558327827310042512
Acer pseudoplatanus194861878718747125391012270554
Aesculus hippocastanum284....10100..1282
Alnus glutinosa106424022037315751772572814
Alnus incana2057273020018335142942087610
Alnus viridis......660158753
Betula pendula224314220503117715812912037
Betula pubescens960145628445411302420019
Carpinus betulus3711537914126218939176610
Castanea sativa..35623100105383533836767
Fagus sylvatica1949331902641207756620733937606092
Fraxinus excelsior198084317618618715122461691194
Fraxinus ornus..4100..310023473040
Ilex aquifolium1100..0100..1106364
Juglans regia9641249-0100176121003934
Laburnum anagyroides3491100210013362432126
Larix decidua et Larix kaempferi228231191133262312603435517178984
Malus sylvestris4520100..0100..546
Ostrya carpinifolia........1262312623
Picea abies200144393523509943618893824171804892
Pinus cembra....29521855997618939
Pinus mugo arborea....16729827121694101011
Pinus mugo prostrata....1100263011002729
Pinus nigra1913636723892267167229628
Pinus strobus9752235325260910029439624
Pinus sylvestris2266943947678234385729628120184
Populus alba, Populus canescens29100379..7649210010943
Populus nigra s.l.23641443811007096910024736
Populus spec.227410239..4167129717730
Populus tremula344076371147164241172640315
Prunus avium15519376157722942359207619
Prunus padus01001851......1850
Pseudotsuga menziesii3449423258249..57154421
Pyrus communis et Pyrus pyraster2100........2100
Quercus cerris......307865369435
Quercus petraea126211206998834191243852039946
Quercus pubescens15676100..24948347228
Quercus robur74315211891932456381243232347
Quercus rubra455210741....359718732
Robinia pseudoacacia102691373281003861423439325
Sorbus aria1761128253922691733203468
Sorbus aucuparia512426173168814102922410
Sorbus torminalis6621347......1937
Taxus baccata29344828183656489310918
Thuja spec...373......373
Tilia cordata117241612110138293221932286411
Tilia platyphyllos192217837355210929842549913
Ulmus glabra28519240183221326416104911218
Ulmus minor9671353310012955664237
altre latifoglie-1358..1100..3923168
altri arbusti e Salix sp.872710840342610723561939314
totale6433929211028924629883422386033683901
© WSL, Inventario Forestale Nazionale Svizzero, 19.04.2018 #379236/194300
  • volume di legno totale IFN1 #242
    Schaftholzvolumen in Rinde aller lebenden und toten Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD nach Methode LFI1. Im LFI1 wurden bei den toten Bäumen nur diejenigen aufgenommen, deren Holz noch verwertbar war. Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können.
  • specie arborea (60 classi) #1082
    BART123 ist der "kleinste gemeinsame Nenner" der Gehölzlisten der Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. Die Ableitung ermöglicht einen Vergleich bezüglich Baumarten zwischen nach Methode LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4 aufgenommenen Inventuren. Zu beachten ist, dass angenommen wurde, dass Code 9 "übrige Sträucher und Salix sp." alle übrigen Straucharten und Salix sp. enthält.
  • regione di produzione #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • bosco accessibile esclusi gli arbusteti #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
  • reticolo terrestre IFN1 #544
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI1 diente. Das geometrische Netz des LFI1 ist ein quadratisches 1x1 km Gitter.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparamter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

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ultima modifica: 09.09.2019