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IFN2
provvigione
specie arborea (60 classi)
unità di riferimento: regione di produzione
unità: 1000 m³
unità di analisi: bosco accessibile esclusi gli arbusteti
reticolo: reticolo terrestre IFN2
stato 1993/95
regione di produzione
GiuraAltopianoPrealpiAlpiSud delle Alpi Svizzera
specie arborea (60 classi)1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %
Abies alba13945615010620471562038122421568543
Acer campestre113273057678214284917821
Acer opalus544114100..4834..11626
Acer platanoides183251083975321083898448316
Acer pseudoplatanus2233822119248081579101912786954
Aesculus hippocastanum7100........7100
Alnus glutinosa704644625295211001533769819
Alnus incana34656737347216331724630132712
Alnus viridis..1100..490..578
Betula pendula26451283457433202013491018799
Betula pubescens....3100645921548845
Carpinus betulus36619382189100382125177213
Castanea sativa..3482..144444934951129
Celtis australis........11001100
Fagus sylvatica22814421628414587667399423510700032
Fraxinus excelsior2509125326823721012131545718118775
Fraxinus ornus........22832283
Ilex aquifolium171..110071009581847
Juglans regia25563946..121226648233
Juniperus communis......0100..0100
Laburnum anagyroides385....23505553239
Larix decidua et Larix kaempferi252321176173933313633540529195054
Liriodendron tulipifera..1100......1100
Malus sylvestris2100....11001100368
Ostrya carpinifolia........2512525125
Picea abies218944396594546373629833881081879832
Picea spec.......1100..1100
Pinus cembra....4375224410591229210
Pinus mugo arborea....20837759154075100714
Pinus mugo prostrata....369643011006729
Pinus nigra2223923100..6777..31133
Pinus strobus52731633612991....34440
Pinus sylvestris230312379810502334647940337116536
Populus alba, Populus canescens371001100..11971..15859
Populus nigra s.l.0.15945221006471257126933
Populus spec.1210013949..5100299418540
Populus tremula69493253429598321054534623
Prunus avium116264381815433111231082992711
Prunus padus..3649..381..3945
Pseudotsuga menziesii9355649255470..610080222
Pyrus communis et Pyrus pyraster41001100......488
Quercus cerris........37623762
Quercus petraea1533142057136543265324722443929
Quercus pubescens31002564..60361832927022
Quercus robur71223230013255281044413140350210
Quercus rubra24719157......11548
Robinia pseudoacacia157874757..23652003942738
Sequoiadendron giganteum..6100......6100
Sorbus aria250212939562512719602152312
Sorbus aucuparia4326749862011922103526513
Sorbus torminalis9802066......2952
Taxus baccata534472332837-6166..14725
Thuja spec...4100......4100
Tilia cordata513727724101433393124523101314
Tilia platyphyllos20633864313360204301124274218
Ulmus glabra12624149272971920722405281911
Ulmus minor110022131100..3100785
altre latifoglie9100......0100995
altri arbusti e Salix sp.653116137402414920942550915
totale70679297033297685210351122830633972151
© WSL, Inventario Forestale Nazionale Svizzero, 19.04.2018 #381147/196328
  • provvigione #21
    Schaftholzvolumen in Rinde der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. Dieses entspricht international dem "growing stock". Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können.
  • specie arborea (60 classi) #1082
    BART123 ist der "kleinste gemeinsame Nenner" der Gehölzlisten der Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. Die Ableitung ermöglicht einen Vergleich bezüglich Baumarten zwischen nach Methode LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4 aufgenommenen Inventuren. Zu beachten ist, dass angenommen wurde, dass Code 9 "übrige Sträucher und Salix sp." alle übrigen Straucharten und Salix sp. enthält.
  • regione di produzione #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • bosco accessibile esclusi gli arbusteti #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
  • reticolo terrestre IFN2 #433
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparamter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

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ultima modifica: 09.09.2019