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IFN3
volume del legname di fusto commerciabile (HG2000)
classi di assortimento (HG 2000) · specie arborea (5 classi)
unità di riferimento: regione biogeografica
unità: 1000 m³
unità di analisi: bosco accessibile esclusi gli arbusteti IFN3/IFN4
reticolo: reticolo IFN4 2009-2013
stato 2004/06
regione biogeografica
GiuraAltopianoVersante nord delle AlpiAlpi centrali occidentaliAlpi centrali orientaliVersante sud delle AlpiSvizzera
classi di assortimento (HG 2000)specie arborea (5 classi)1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %
legname di piccole dimensioniabete rosso58188336139042091035471661135313
abete bianco40184338403715351244352713004
altre conifere801917013761725192149104128955
faggio96785783924523924162924
altre latifoglie461181869993844463102745
nessuna indicazione010005818901000.071161
totale12055160242022348665865393662932
classi 1 e 2abete rosso6527810419724989547261076977300412573613
abete bianco4181942491055207228391223840326147035
altre conifere99717193515904183756829969185212124405
faggio7043769206669971784015642229014232874
altre latifoglie380486721769328993186172563118253794
nessuna indicazione11004574037273210020576828
totale225534302473450843988461158951388141332382
classi 3 e 4abete rosso1048571921063588044337981238433912823743
abete bianco742889808998057332403763866827284165
altre conifere104518339513116325380410327210183712145165
faggio10217611662693628884320240139614329264
altre latifoglie289111717893657121953611644179313158296
nessuna indicazione0.0.61000.0.0.6100
totale320664512524598733875671208861003261740672
classi 5 e 6abete rosso182117256714101217112020216912195718197545
abete bianco1449181560182989128551246413213766508
altre conifere1276236138129381072156891664424302210
faggio186715428610217414316571563042487327
altre latifoglie32629213615499212471910078732378211
nessuna indicazione0.0.0.0.0.0.0.
totale55909109107159126233112318410401412419413
totaleabete rosso1941463302857237941039191834269466111630212
abete bianco1345971605081871876603675535142724510704
altre conifere2249155861112272178883871718443811308744
faggio1922352295361831872993643135401412652373
altre latifoglie706681611671115881222187462689558452644
nessuna indicazione11004564643273210020577531
totale61413394012312289132145752744852832043555401
© WSL, Inventario Forestale Nazionale Svizzero, 28.12.2015 #200339/186567
  • volume del legname di fusto commerciabile (HG2000) #167
    Holzvolumen des Schaftes ohne Rinde und ohne Stock von mindestens 7 cm Durchmesser (Derbholzgrenze) aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, beruhend auf den Schaftform-Funktionen gemäss Kaufmann (2001). Die Definition der Sortimentierung erfolgt nach den Handelsgebräuchen Ausgabe 2000.
  • classi di assortimento (HG 2000) #1577
    Die Ableitung fasst die einzelnen Längensortimentierungsklassen nach den Schweizerischen Handelsgebräuchen für Rohholz von 2000 in 4 Klassen zusammen.
  • specie arborea (5 classi) #1157
    Die Hauptbaumarten werden nochmals zu Gruppen der häufigsten Arten zusammengefasst.
  • regione biogeografica #1059
    Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen.
  • bosco accessibile esclusi gli arbusteti IFN3/IFN4 #1429
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4.
  • reticolo IFN4 2009–2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009–2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Citazione delle tabelle

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Inventario forestale nazionale svizzero - Tabella n. 200339: volume del legname di fusto commerciabile (HG2000)
Birmensdorf, Istituto federale di ricerca WSL
https://doi.org/10.21258/1268465

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ultima modifica: 12.05.2020