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IFN3
superficie forestale
tipo di bosco (3 classi) · richiesta potenziale di attività ricreativa periurbana
unità di riferimento: regione economica
unità: 1000 ha
unità di analisi: bosco accessibile IFN3/IFN4
reticolo: reticolo IFN4 2009-2013
stato 2004/06
tipo di bosco (3 classi)
bosco accessibile esclusi gli arbustetibosco non accessibile esclusi gli arbustetiarbustetitotale
regione economicarichiesta potenziale di attività ricreativa periurbana1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %
Giura Ovestnessuna9.319....9.319
ridotta127.83....127.83
moderata12.116....12.117
elevata2.538....2.538
molto elevata1.158....1.158
totale152.82....152.82
Giura Estnessuna0.4100....0.4100
ridotta38.75....38.75
moderata5.126....5.126
elevata2.440....2.440
molto elevata1.649....1.649
totale48.22....48.22
Altopiano Ovestnessuna2.937....2.937
ridotta42.75....42.75
moderata2.440....2.440
elevata0.4100....0.4100
molto elevata........
totale48.43....48.43
Altopiano Centronessuna........
ridotta48.85....48.85
moderata13.114....13.114
elevata4.326....4.326
molto elevata2.833....2.833
totale69.02....69.02
Altopiano Estnessuna........
ridotta68.35....68.35
moderata25.011....25.011
elevata13.915....13.915
molto elevata4.627....4.627
totale111.92....111.92
Prealpi Ovestnessuna4.827..0.41005.226
ridotta35.16..1.15736.36
moderata4.428....4.428
elevata0.770....0.770
molto elevata........
totale45.14..1.54946.63
Prealpi Centronessuna6.124..0.7716.822
ridotta85.03..0.77185.73
moderata5.425....5.425
elevata1.158....1.158
molto elevata........
totale97.52..1.45099.02
Prealpi Estnessuna1.450..0.41001.844
ridotta57.85....57.85
moderata11.816....11.816
elevata2.140....2.140
molto elevata0.4100....0.4100
totale73.63..0.410073.93
Alpi Nord-Ovestnessuna3.233..0.7713.930
ridotta45.46..2.24047.66
moderata9.318....9.318
elevata3.929....3.929
molto elevata........
totale61.94..2.93564.73
Alpi Centronessuna0.3100..1.1581.450
ridotta23.18..3.13226.37
moderata2.835....2.835
elevata0.770....0.770
molto elevata........
totale27.07..4.22831.26
Alpi Nord-Estnessuna2.140..1.4503.631
ridotta23.69..1.84425.48
moderata5.025....5.025
elevata1.157....1.157
molto elevata........
totale31.96..3.23335.15
Alpi Sud-Ovestnessuna8.619..2.14110.617
ridotta62.16..3.43165.65
moderata27.810....27.810
elevata8.919..0.31009.319
molto elevata2.141....2.141
totale109.43..5.824115.32
Alpi Sud-Estnessuna15.015..9.01624.011
ridotta108.53..8.218116.63
moderata13.016....13.016
elevata4.228....4.228
molto elevata0.771....0.771
totale141.42..17.210158.62
Sud delle Alpinessuna9.519..3.23112.716
ridotta110.44..11.414121.83
moderata19.813..0.310020.112
elevata5.026....5.026
molto elevata2.141....2.141
totale146.72..14.912161.62
Svizzeranessuna63.77..19.01282.66
ridotta877.41..31.99909.31
moderata157.04..0.3100157.34
elevata51.38..0.310051.68
molto elevata15.315....15.315
totale1164.81..51.571216.31
© WSL, Inventario Forestale Nazionale Svizzero, 15.07.2015 #202366/188604
  • superficie forestale #44
    Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein. Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht.
  • tipo di bosco (3 classi) #1323
    Angabe, ob es sich, basierend auf dem kombinierten Wald-Nichtwaldentscheid aus dem Feld und Luftbild, um "Wald ohne Gebüschwald" oder "Gebüschwald" handelt. Falls "Wald ohne Gebüschwald" vorliegt, wird zusätzlich angegeben, ob der Wald zugänglich ist oder nicht.
  • richiesta potenziale di attività ricreativa periurbana #917
    Potentielle Nachfrage für Naherholung klassiert. Die Werte basieren auf dem LFI2-Modell zur Schätzung der potentiellen Naherholungsnachfrage für den Wald auf der Grundlage der Anzahl dauernd bewohnter Wohnungen und der Anzahl temporär/nicht bewohnter Wohnungen (Parahotellerie) im Umkreis von 2km.
  • regione economica #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • bosco accessibile IFN3/IFN4 #1901
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Gesamtwald (Wald inklusive Gebüschwald) in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4.
  • reticolo IFN4 2009–2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009–2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Citazione delle tabelle

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Inventario forestale nazionale svizzero - Tabella n. 202366: superficie forestale
Birmensdorf, Istituto federale di ricerca WSL
https://doi.org/10.21258/1263220

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ultima modifica: 12.05.2020