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IFN3–IFN4b
superficie forestale (variazione): bosco, non bosco · piani vegetazionali (bosco) · regione economica
unità: %
unità di analisi: superficie totale
reticolo: reticolo IFN4 2009-2013
variazione 2004/06–2009/13
bosco, non bosco
bosconon boscototale
regione economicapiani vegetazionali (bosco) %± %± %±
Giura Ovestsubalpino superiore......
subalpino inferiore3.62.6-5.73.90.0.
montano superiore-1.61.61.41.50.0.
montano inferiore-1.30.91.41.00.0.
collinare/submontano1.11.8-0.40.60.0.
totale-0.20.80.10.60.0.
Giura Estsubalpino superiore......
subalpino inferiore......
montano superiore0.0...0.0.
montano inferiore0.0.0.0.0.0.
collinare/submontano0.0.0.0.0.0.
totale0.0.0.0.0.0.
Altopiano Ovestsubalpino superiore......
subalpino inferiore12.213.0-46.135.10.0.
montano superiore0.0.0.0.0.0.
montano inferiore0.0.0.0.0.0.
collinare/submontano-1.82.70.30.50.0.
totale-0.11.50.00.30.0.
Altopiano Centrosubalpino superiore......
subalpino inferiore......
montano superiore30.333.8-16.715.20.0.
montano inferiore0.0.0.0.0.0.
collinare/submontano-1.31.50.40.40.0.
totale-0.31.10.10.40.0.
Altopiano Estsubalpino superiore......
subalpino inferiore......
montano superiore0.0...0.0.
montano inferiore0.0.0.0.0.0.
collinare/submontano1.31.0-0.40.30.0.
totale1.00.9-0.40.30.0.
Prealpi Ovestsubalpino superiore0.0.0.0.0.0.
subalpino inferiore0.0.0.0.0.0.
montano superiore1.71.7-2.12.10.0.
montano inferiore6.36.5-1.41.40.0.
collinare/submontano0.0.0.0.0.0.
totale1.51.0-0.80.60.0.
Prealpi Centrosubalpino superiore100.8.-2.92.80.0.
subalpino inferiore4.12.4-3.92.20.0.
montano superiore0.01.8-0.01.90.0.
montano inferiore2.61.9-1.10.80.0.
collinare/submontano0.0.0.0.0.0.
totale2.11.1-1.20.60.0.
Prealpi Estsubalpino superiore..0.0.0.0.
subalpino inferiore9.24.8-8.23.90.0.
montano superiore2.52.5-2.42.40.0.
montano inferiore0.0.0.0.0.0.
collinare/submontano-3.73.60.60.60.0.
totale2.31.5-1.10.70.0.
Alpi Nord-Ovestsubalpino superiore0.0.0.0.0.0.
subalpino inferiore2.33.2-2.23.00.0.
montano superiore-3.34.15.16.60.0.
montano inferiore0.0.0.0.0.0.
collinare/submontano-6.76.42.32.40.0.
totale-0.52.10.20.80.0.
Alpi Centrosubalpino superiore433.2.-2.01.00.0.
subalpino inferiore4.64.4-4.23.90.0.
montano superiore3.33.3-9.18.70.0.
montano inferiore0.0.0.0.0.0.
collinare/submontano0.0.0.0.0.0.
totale7.23.0-2.31.00.0.
Alpi Nord-Estsubalpino superiore100.7100.9-1.71.20.0.
subalpino inferiore12.26.5-8.34.00.0.
montano superiore5.64.0-14.39.40.0.
montano inferiore0.04.6-0.19.40.0.
collinare/submontano-14.513.33.13.20.0.
totale6.53.1-3.11.40.0.
Alpi Sud-Ovestsubalpino superiore10.44.1-0.80.30.0.
subalpino inferiore6.82.8-13.65.00.0.
montano superiore1.52.9-2.14.10.0.
montano inferiore3.76.1-3.86.00.0.
collinare/submontano0.0.0.0.0.0.
totale5.41.6-1.60.50.0.
Alpi Sud-Estsubalpino superiore8.03.1-0.80.30.0.
subalpino inferiore0.62.0-1.03.50.0.
montano superiore4.62.5-6.23.20.0.
montano inferiore2.44.0-2.74.40.0.
collinare/submontano0.15.5-0.14.80.0.
totale3.41.3-1.20.50.0.
Sud delle Alpisubalpino superiore8.13.8-2.00.90.0.
subalpino inferiore0.90.9-2.72.60.0.
montano superiore-0.61.63.18.70.0.
montano inferiore3.02.1-10.06.70.0.
collinare/submontano1.61.1-2.01.40.0.
totale2.00.8-2.10.90.0.
Svizzerasubalpino superiore10.82.3-1.00.20.0.
subalpino inferiore3.60.9-4.71.10.0.
montano superiore1.00.8-1.41.00.0.
montano inferiore0.70.6-0.50.40.0.
collinare/submontano0.10.5-0.00.20.0.
totale2.00.4-0.90.20.0.

differenza, calcolato per unità di riferimento: regione economica

© WSL, Inventario Forestale Nazionale Svizzero, 14.01.2015 #178816/165245
  • superficie forestale #44
    Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein. Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht.
  • bosco, non bosco #1990
    Waldentscheid basierend auf der Feldaufnahme (zugängliche Probeflächen) oder der Luftbildinterpretation (nicht zugängliche Probeflächen). In den Inventuren nach Methode LFI2 basiert der Waldentscheid bei Gebüschwaldflächen ausserdem ausschliesslich auf der Luftbildinterpretation. Terrestrisch nicht zugängliche Probeflächen, die auch im Luftbild nicht interpretrierbar sind, erhalten "keine Angabe".
  • piani vegetazionali (bosco) #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • regione economica #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • superficie totale #435
    Zugehörigkeit zur Gesamtfläche. Dazu gehören alle Punkte des in der jeweiligen Inventur vorgegebenen geometrischen Netzes.
  • reticolo IFN4 2009–2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009–2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Citazione delle tabelle

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Inventario forestale nazionale svizzero - Tabella n. 178816: superficie forestale
Birmensdorf, Istituto federale di ricerca WSL
https://doi.org/10.21258/1247329

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ultima modifica: 12.05.2020