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LFI4b
Gesamtstammzahl nach Schadenbild geteilt durch Gesamtstammzahl
Schaden am Einzelbaum · Neigung (20%-Klassen)
Aussageeinheit: Biogeografische Region
Einheit: %
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: Netz LFI4 2009-2013
Zustand 2009/13
Biogeografische Region
JuraMittellandAlpennordflankeWestliche ZentralalpenÖstliche ZentralalpenAlpensüdflankeSchweiz
Schaden am EinzelbaumNeigung (20%-Klassen) %± %± %± %± %± %± %±
kein sichtbarer Schadenbis 20 %802831812854726695811
21-40 %791801742725723743761
41-60 %722733691702732633691
61-80 %664645622643663623631
81-100 %406467553604604594572
über 100 %589..476455598535503
Total751811671662691631700
freigelegter Holzkörper < 1 Handflächebis 20 %41303110410.30
21-40 %51514121213140
41-60 %61515031414140
61-80 %133938151515170
81-100 %317176112519371101
über 100 %53..153113104132132
Total61406040515050
freigelegter Holzkörper 1-4 Handflächenbis 20 %41302011735230
21-40 %40513131215240
41-60 %51515131305140
61-80 %71626161318160
81-100 %1331459141628181
über 100 %126..11210362102101
Total50405040307150
freigelegter Holzkörper > 4 Handflächenbis 20 %2020100.524220
21-40 %20202032104120
41-60 %31412021215130
61-80 %21213051315130
81-100 %62443121216141
über 100 %53..4172217251
Total20202030205130
Riss <= 1 m Längebis 20 %0.000.0.111100
21-40 %0000000.101000
41-60 %00000000000000
61-80 %0.0.00000.1000
81-100 %0.0.00000.1000
über 100 %0...000.0.0.00
Total00000000001000
Riss > 1 m Längebis 20 %0000000.0.0.00
21-40 %0000000.0.0000
41-60 %00000000000000
61-80 %0.11000.000000
81-100 %0.0.00000.1000
über 100 %0...000.0.0.00
Total00000000000000
Schaftbruch < 1/2 Kronebis 20 %0000000.110.00
21-40 %1010000.000.00
41-60 %00001000001010
61-80 %000.0000001000
81-100 %0.0.0000100000
über 100 %0...10110.1010
Total00001000001000
Schaftbruch > 1/2 Kronebis 20 %0000000.112200
21-40 %0000000.000.00
41-60 %10000000001000
61-80 %100.0010001010
81-100 %0.0.0000110000
über 100 %0...000.0.0000
Total00000000001000
Stammbruchbis 20 %0000000.0.0.00
21-40 %0000000.000000
41-60 %00000000000000
61-80 %000.0000000000
81-100 %110.0000100000
über 100 %0...100.110000
Total00000000000000
Kronenverlichtung > 50%bis 20 %0000000.0.2200
21-40 %00000011000000
41-60 %000.0000103110
61-80 %000.0000001100
81-100 %0.0.0010000000
über 100 %0...000.0.0000
Total00000000002100
Gipfeldürrebis 20 %100010320.2110
21-40 %10001000001010
41-60 %20211000104110
61-80 %10221010103110
81-100 %110.1000103110
über 100 %53..21110.5231
Total10101010103010
Krebs < 1/2 Stammumfangbis 20 %1000000.220.00
21-40 %0000100.000000
41-60 %00101000000000
61-80 %100.0000100000
81-100 %0.0.0000000000
über 100 %0...100.0.0.00
Total00000000000000
Krebs > 1/2 Stammumfangbis 20 %0000000.110000
21-40 %0000100.101000
41-60 %000.000.0.0000
61-80 %0010000.001000
81-100 %0.0.000.000000
über 100 %0...0.0.0.0000
Total0000000.000000
Rindennekrosebis 20 %0000000.0.0.00
21-40 %0.00000.0.0.00
41-60 %0.00000.0.0000
61-80 %0.0.0.0.0.0000
81-100 %0.0.0.0.0.0.0.
über 100 %0...0.0.0.1100
Total0000000.0.0000
Einschlussbis 20 %10000011111100
21-40 %10002110001110
41-60 %110.1011100010
61-80 %000.1010000010
81-100 %0.0.10100.0000
über 100 %0...0021110010
Total10001010001010
Harzflussbis 20 %31402132113230
21-40 %20204172822130
41-60 %10204061512130
61-80 %10114061912140
81-100 %100.5162722141
über 100 %0...62321431051
Total20304061712040
Insektenbis 20 %0000000.0.0.00
21-40 %0000000.0.0.00
41-60 %0.0.000.000000
61-80 %000.0000000.00
81-100 %110.00000.0.00
über 100 %0...000.0.0.00
Total00000000000000
Hauptast wegbis 20 %0010110.113210
21-40 %00100000111010
41-60 %10100000101010
61-80 %10111010101010
81-100 %110.1010112110
über 100 %0...3100211120
Total00101000101010
Pilzfruchtkörperbis 20 %0000000.110.00
21-40 %000.0000100.00
41-60 %0000000.000000
61-80 %000.0000000000
81-100 %0.0.00000.0000
über 100 %0...000.0.0.00
Total00000000000000
Spechtloch, Spechtringbis 20 %00000.0.0.0.00
21-40 %00000000000.00
41-60 %000.0000000000
61-80 %000.0000000000
81-100 %0.0.0.0.000.00
über 100 %0...0.110.1100
Total00000000000000
liegend grünbis 20 %0.00000.210.00
21-40 %00000000100000
41-60 %00101011101010
61-80 %00111021311010
81-100 %00440011101110
über 100 %0...21530.1121
Total00001020101010
stehend totbis 20 %31204161427330
21-40 %31317153414140
41-60 %51416161518160
61-80 %51717161517160
81-100 %841547171619281
über 100 %180..9262636381
Total40307061517150
liegend totbis 20 %20203111115220
21-40 %31303172625240
41-60 %51516171512150
61-80 %51728172716171
81-100 %522292153725181
über 100 %33..81144644171
Total40306081615050
Totalbis 20 %..............
21-40 %..............
41-60 %..............
61-80 %..............
81-100 %..............
über 100 %..............
Total..............
© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 30.01.2016 #201719/187956
  • Gesamtstammzahl nach Schadenbild #208
    Anzahl aller lebenden und toten Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, bei welchen ein bestimmtes Schadenbild (inkl. kein Schaden, tot oder liegend) festgestellt wurde. Ein Baum kann mehrere Schadenbilder aufweisen. Er kann somit zur Gesamtstammzahl mehrerer Schadenbilder beitragen.
  • Gesamtstammzahl #3
    Anzahl Stämme aller lebenden und toten Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD.
  • Schaden am Einzelbaum #1894
    Das Merkmal Schaden am Einzelbaum (EBSCHADEN) beinhaltet die verschiedenen Schäden, die am stehenden und lebenden Einzelbaum auftreten können unter teilweiser Berücksichtigung der Schadengrösse. Pro Probebaum sind bis zu zwei Schadnennungen möglich, wobei am selben Baum zweimal der gleiche Schaden auftreten kann. Zusätzlich zu den Schadenbildern werden Dürrständer und liegende grüne bzw. tote Bäume ausgewiesen.
  • Neigung (20%-Klassen) #1083
    Klassierung in 20% Klassen der Neigungen abgeleitet aus dem DHM25 (swisstopo). Die Codebezeichnung der Klassen ist aufgrund einer besseren Lesbarkeit nicht ganz korrekt, z.B. "21 - 40" bedeutet "> 20 und <= 40".
  • Biogeografische Region #1059
    Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
  • Netz LFI4 2009-2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009–2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Tabellenzitierung

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Schweizerisches Landesforstinventar - Ergebnistabelle Nr. 201719: Gesamtstammzahl nach Schadenbild
Birmensdorf, Eidg. Forschungsanstalt WSL
https://doi.org/10.21258/1056784

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letzte Änderungen: 12.05.2020