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Inventaire

(252)
i
2009/17

Thème

(252)
i
Holzvolumen des Schaftes ohne Rinde und ohne Stock von mindestens 7 cm Durchmesser (Derbholzgrenze) aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, beruhend auf den Schaftform-Funktionen gemäss Kaufmann (2001). Die Definition der Sortimentierung erfolgt nach den Handelsgebräuchen Ausgabe 2010.
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Classement

(144)
i
Die Sortimentierungsart (SORTART) gibt an, nach welcher Methode ein Baum sortimentiert wurde. Die Ableitung SORTART ist inventurspezifisch und wird pro Plot für alle Bäume bestimmt, wobei zwischen Laub- und Nadelholz unterschieden wird.
(144)
i
Die Ableitung fasst die einzelnen Längensortimentierungsklassen nach den Schweizerischen Handelsgebräuchen für Rohholz von 2010 in 4 Klassen zusammen.
(72)
i
Bezeichnung für die zehn wichtigsten einheimischen Baumarten resp. Baumgattungen: Fichte (Picea sp.), Tanne (Abies sp.), Föhre (Pinus sylvestris, P. nigra, P. strobus, P. mugo arborea), Lärche (Larix sp.), Arve (Pinus cembra), Buche (Fagus silvatica), Ahorn (Acer sp.), Esche (Fraxinus sp.), Eiche (Quercus sp.) und Kastanie (Castanea sativa). Alle übrigen Baumarten werden als übrige Nadelbäume bzw. übrige Laubbäume zusammengefasst.
(72)
i
Die Hauptbaumarten werden nochmals zu Gruppen der häufigsten Arten zusammengefasst.
(72)
i
Laub- oder Nadelbaum.

région

(63)
i
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
(63)
i
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
(63)
i
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten.
(63)
i
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst.

ensemble analysé

(84)
i
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
(84)
i
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4.
(84)
i
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4.
Résultat de la recherche: 252 inscriptions 14 pages
LFI4 2009/17
région de production
volume de bois fort de tige (HG 2010)
assortiment·classes d'assortiments (HG 2010)
forêt accessible sans la forêt buissonnante
réseau 1,4 x 1,4 km
total de colonne, %
m³/ha
1000 m³
LFI4 2009/17
région de production
volume de bois fort de tige (HG 2010)
assortiment·classes d'assortiments (HG 2010)
forêt accessible sans la forêt buissonnante IFN1/IFN2/IFN3/IFN4
réseau 1,4 x 1,4 km
total de colonne, %
m³/ha
1000 m³
LFI4 2009/17
région de production
volume de bois fort de tige (HG 2010)
assortiment·classes d'assortiments (HG 2010)
forêt accessible sans la forêt buissonnante IFN3/IFN4
réseau 1,4 x 1,4 km
total de colonne, %
m³/ha
1000 m³
LFI4 2009/17
région économique
volume de bois fort de tige (HG 2010)
assortiment·classes d'assortiments (HG 2010)
forêt accessible sans la forêt buissonnante
réseau 1,4 x 1,4 km
total de colonne, %
m³/ha
1000 m³
LFI4 2009/17
région économique
volume de bois fort de tige (HG 2010)
assortiment·classes d'assortiments (HG 2010)
forêt accessible sans la forêt buissonnante IFN1/IFN2/IFN3/IFN4
réseau 1,4 x 1,4 km
total de colonne, %
m³/ha
1000 m³
LFI4 2009/17
région économique
volume de bois fort de tige (HG 2010)
assortiment·classes d'assortiments (HG 2010)
forêt accessible sans la forêt buissonnante IFN3/IFN4
réseau 1,4 x 1,4 km
total de colonne, %
m³/ha
1000 m³
Résultat de la recherche: 252 inscriptions 14 pages

Citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold, A.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B., 2020: Inventaire forestier national suisse IFN. Tableaux et cartes des résultats des relevés IFN 1983–2017 (IFN1, IFN2, IFN3, IFN4) disponibles sur internet. [published online 10.06.2020] Available from World Wide Web <http://www.lfi.ch/resultate/> Birmensdorf, Institut fédéral de recherches WSL
https://doi.org/10.21258/1382822