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Inventur

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1993/95
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Thema

Fläche

Klassierung

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In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen". Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird.
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Region

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Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
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Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
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Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten.
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Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst.

Auswertungseinheit

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Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
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Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4.
Suchergebnis: 24 Einträge auf 2 Seiten
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LFI2 1993/95
Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
terrestrisches Netz LFI2
Produktionsregion
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LFI2 1993/95
Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
1,4 x 1,4 km Netz
Produktionsregion
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LFI2 1993/95
Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
terrestrisches Netz LFI2
Produktionsregion
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LFI2 1993/95
Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
1,4 x 1,4 km Netz
Produktionsregion
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LFI2 1993/95
Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
1,4 x 1,4 km Netz
Wirtschaftsregion
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Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
terrestrisches Netz LFI2
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Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
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Wirtschaftsregion
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Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
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Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
terrestrisches Netz LFI2
Schutzwaldregion
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LFI2 1993/95
Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
1,4 x 1,4 km Netz
Schutzwaldregion
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Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
terrestrisches Netz LFI2
Schutzwaldregion
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LFI2 1993/95
Waldfläche
Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)
zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
1,4 x 1,4 km Netz
Schutzwaldregion
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Zitierung

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold, A.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B., 2020:
Schweizerisches Landesforstinventar LFI. Ergebnistabellen und Karten der LFI-Erhebungen 1983–2017 (LFI1, LFI2, LFI3, LFI4) im Internet. [Published online 10.6.2020] Available from World Wide Web <http://www.lfi.ch/resultate/>
Birmensdorf, Eidg. Forschungsanstalt WSL

Impressum | Rechtliches
letzte Änderungen: 18.06.2020