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Inventur

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2009/13
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2004/06
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1993/95

Thema

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Waldränder nach LFI-Definition.

Klassierung

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Anzahl Arten bei der Waldrandaufnahme auf der Taxationsstrecke in 5 Klassen.
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Die Gehölzartenvielfalt am Waldrand WRARTEN wird aus den drei Kriterien WRDORN (Anteil Dornensträucher), WRWEICH (Anteil Weichhölzer, Pioniere, Spezialisten) und WRANZART (Anzahl Gehölzarten total) hergeleitet und ist hier in 3 Klassen wiedergegeben.
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Der Krautsaum ist ein wichtiger Lebensraum für Insekten. Er besteht aus Gräsern, Kräutern, Stauden (inklusive Zwergsträucher wie Heidelbeere und Alpenrose) und ist dem Strauchgürtel bzw. dem Waldmantel vorgelagert. Der Krautsaum wird nicht gedüngt, nicht oder nur extensiv gemäht oder beweidet. Die Breite des Krautsaums wird analog der Strauchgürtelbreite gemessen. Massgebend ist die Distanz vom Waldmantel- oder Strauchgürteltrauf der untersten 1.3m bis zum intensiv bewirtschafteten Kulturland. Wenn ein vorgelagerter Saum aus Kräutern und Gräsern (nicht geschnitten oder beweidet) auf mehr als der halben Taxationsstrecke (>25m) vorhanden ist, wird die Breite gemessen.
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Der Ökotonwert (Biotopwert des Waldrandes) hergeleitet aus der terrestrischen Waldranderhebung wird hier in 3 Klassen wiedergegeben. Der Ökotonwert des Waldrandes (Waldrand = Ökoton) ist vergleichbar mit dem Biotopwert des Bestandes. Er basiert auf den beiden Hauptkriterien Artenvielfalt (WRARTEN) und Strukturvielfalt (WRSTRUKT). Wie beim Biotopwert erhält die Strukturvielfalt gegenüber der Artenvielfalt doppeltes Gewicht.
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Die Breite des Strauchgürtels in vier Klassen. Die Breite des Strauchgürtels ist die Distanz von der Bestockungsgrenze zu den äussersten Zweigspitzen der Sträucher. Ist ein Strauchgürtel vorhanden, wird die Breite an den beiden Endpunkten und im Knickpunkt gemessen. Das Mittel aus diesen drei Messungen wird schliesslich erfasst. Die Strauchgürtelbreite wird nur dann gemessen, wenn gemäss Waldrandaufbau ein Strauchgürtel vorhanden ist. Ein Strauchgürtel ist vorhanden, wenn die Breite von 1 m auf der halben Taxationsstrecke (>25m) überschritten wird.
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Region

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Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
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Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen.
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Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
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Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten.
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LFI4b 2009/13
Waldrand
Anzahl Gehölzarten am Waldrand
Waldrand der kollinen/submontanen und montanen Stufe
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Zitierung

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Viertes Schweizerisches Landesforstinventar - Ergebnistabellen und Karten im Internet zum LFI 2009-2013 (LFI4b). [Published online 06.11.2014] Available from World Wide Web <http://www.lfi.ch/resultate/>
Birmensdorf, Eidg. Forschungsanstalt WSL
https://doi.org/10.21258/1000001

Impressum | Rechtliches
letzte Änderungen: 09.09.2019