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NFI4b

Amount of dead wood: lower/higher altitudinal zones · canton
unit: m³/ha
unit of evaluation: accessible forest excluding shrub forest NFI3/NFI4 combined
grid:
state 2009/13
lower/higher altitudinal zones
lowlandshigh altitude areastotal
canton m³/ha± % m³/ha± % m³/ha± %
AG29.015..29.015
AI13.33126.72721.823
AR52.64340.13446.128
BE26.41253.61139.19
BL/BS26.8240.0.26.324
FR45.81866.61956.513
GE25.645..25.645
GL50.23143.22145.418
GR31.52235.1934.58
JU39.71425.43637.913
LU30.52086.52552.118
NE15.02210.62112.515
NW17.65445.43034.328
OW64.84540.82846.024
SG29.31839.22434.216
SH11.125..11.125
SO31.41516.24029.015
SZ33.22743.62140.818
TG9.92017.5.10.020
TI35.61318.61826.711
UR21.22733.12429.820
VD28.51439.21834.313
VS29.92444.71041.89
ZG47.64632.15342.137
ZH30.91615.25530.516
Switzerland30.0440.0535.13

calculated by unit of reference: canton

© WSL, Swiss National Forest Inventory, 07.11.2014 #147812/134185
  • amount of dead wood #214
    Holzvolumen allen Totholzes, das nach Methode LFI3 erfasst wird. Für stehende Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD wird das um Schaftbrüche reduzierte Schaftholzvolumen und bei liegendem Totholz das Derbholz (ab 7 cm Durchmesser) ausgewiesen. Asthaufen sind nicht eingeschlossen. Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können.
  • lower/higher altitudinal zones #616
    Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe. Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • canton #827
    Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst.
  • accessible forest without shrub forest NFI3/NFI4 #1429
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4.
  • grid NFI4 2009-2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
<SaveDate>24.10.2014 19:35</SaveDate>
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<Befundeinheit Code="616" Index="0" IsCateg="1">lower/higher altitudinal zones</Befundeinheit>
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<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
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last update: 09.07.2020