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IFN2

surface forestière: dominance des exotiques (essences IFN1/2/3) · région de production
unité: 1000 ha
ensemble analysé: forêt accessible sans la forêt buissonnante
réseau: réseau terrestre IFN2
état 1993/95
région de production
JuraPlateauPréalpesAlpesSud des AlpesSuisse
dominance des exotiques (essences IFN1/2/3)1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %
pas dominé par des exotiques198.71227.51215.11348.81135.021125.21
dominé par des exotiques non invasives1.3382.3280.2100....3.722
dominé par des exotiques invasives0.2100....0.21000.7501.141
total200.11229.81215.31349.01135.821130.01

calculé par unité d'interprétation: région de production

© WSL, Inventaire forestier national suisse, 31.10.2014 #149370/135751
  • surface forestière #44
    Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein. Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht.
  • dominance des exotiques (néophytes, sans Larix k.) #1036
    In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen". Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird.
  • région de production #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • forêt accessible sans la forêt buissonnante #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
  • réseau terrestre IFN2 #433
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
<SaveDate>24.10.2014 21:03</SaveDate>
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<Auswertungseinheit Code="434">forêt accessible sans la forêt buissonnante</Auswertungseinheit>
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<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1">dominance des exotiques (néophytes, sans Larix k.)</Befundeinheit>
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<DsStratifizierung Code="3">Vegetationshöhe plus Wald-/Nichtwald Stratifizierung (2-phasig)</DsStratifizierung>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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dernière modification: 09.07.2020