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LFI2

Gesamtstammzahl: Hoch-/Tieflagen · Schutzwaldregion
Einheit: 1000 Anz
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4
Netz: Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013
Zustand 1993/95
Schutzwaldregion
Jura + MittellandNordalpen WestNordalpen OstAlpen SüdwestAlpen SüdostAlpensüdseiteSchweiz
Hoch-/Tieflagen1000 Anz± %1000 Anz± %1000 Anz± %1000 Anz± %1000 Anz± %1000 Anz± %1000 Anz± %
Tieflagen167197330257927338910007159603143288092772822
Hochlagen2959686825353668983494174141162477282356623
Total19679329851046402754494865101455765255129442

berechnet pro Aussageeinheit: Schutzwaldregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 30.10.2014 #126622/112996
  • Gesamtstammzahl #3
    Anzahl Stämme aller lebenden und toten Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD.
  • Hoch-/Tieflagen #616
    Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe. Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Schutzwaldregion #829
    Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3/LFI4 #1576
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4.
  • Netz LFI4 2009-2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
<SaveDate>23.10.2014 23:57</SaveDate>
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<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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letzte Änderungen: 09.07.2020