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IFN3
numero di alberi
specie arborea (60 classi)
unità di riferimento: regione di produzione
unità: 1000 n
unità di analisi: bosco accessibile esclusi gli arbusteti
reticolo: reticolo terrestre IFN3
stato 2004/06
regione di produzione
GiuraAltopianoPrealpiAlpiSud delle Alpi Svizzera
specie arborea (60 classi)1000 n± %1000 n± %1000 n± %1000 n± %1000 n± %1000 n± %
Abies alba15057511232616779565318161117512113
Abies spec.195325549100771141007433
Acer campestre53620153288354197344553101414
Acer opalus3013547841010041731..77422
Acer platanoides261254543720536198364156115818
Acer pseudoplatanus49577535585581951598126918223214
Aesculus hippocastanum181009100......2775
Alnus glutinosa152361013280...43834160320
Alnus incana967427933150619493015163723844711
Alnus viridis........91009100
Betula pendula3648298321193722841664681192048
Betula pubescens17100..1910046560.8244
Carpinus betulus10381913651539714610010047258811
Castanea sativa..12371..20548110179113459
Celtis australis........91009100
Fagus sylvatica259374223294179955117508126048906152
Fraxinus excelsior40141068757458510415412253415221635
Fraxinus ornus........1386213862
Ilex aquifolium2858..347836502094330631
Juglans regia51529635510010144557130824
Laburnum anagyroides3779....6455764017731
Larix decidua et Larix kaempferi23233962182333516347567958245694
Malus sylvestris27100....91000.3679
Ostrya carpinifolia........219625219625
Picea abies2211453058354397547764731119771855152
Picea spec.2362910017644243910010029
Pinus cembra....111834763103956491210
Pinus mugo arborea....6454435941512369436214
Pinus mugo prostrata....271001096232675114922
Pinus nigra9546....10486..20050
Pinus strobus18827438771..6310016244
Pinus sylvestris2309142126114003474831047546127927
Populus alba, Populus canescens51002874..6571..9752
Populus nigra s.l.141004856131001971317112534
Populus spec...7253....41007650
Populus tremula97881034220715462736133112819
Prunus avium2822574814380266092341923243710
Prunus padus..17943101002574..21437
Pseudotsuga menziesii26545809295393..1570114124
Pyrus communis et Pyrus pyraster..9100..410018713152
Quercus cerris........90419041
Quercus petraea2174191729171404083125175224662610
Quercus pubescens3506411272..5632956628159121
Quercus robur35327172414227251287217640260911
Quercus rubra1031002658......12980
Robinia pseudoacacia179655766..855989232121426
Sequoiadendron giganteum..4100......4100
Sorbus aria12871527833364251156195841736689
Sorbus aucuparia39823151585121813901323035268110
Sorbus torminalis34501871......5241
Taxus baccata4153443835260466250..117421
Thuja spec.1710019100......3671
Tilia cordata35759827241614480727127818343013
Tilia platyphyllos281261473915870706339142138320
Ulmus glabra3262233326724174421914539197010
Ulmus minor2674177110100....5247
altre latifoglie95879100..5083910016258
altri arbusti e Salix sp.332233752537724134719131117374110
totale84760291668295788215604526716934954291
© WSL, Inventario Forestale Nazionale Svizzero, 19.04.2018 #379244/194351
  • numero di alberi #73
    Anzahl Stämme der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD.
  • specie arborea (60 classi) #1082
    BART123 ist der "kleinste gemeinsame Nenner" der Gehölzlisten der Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4. Die Ableitung ermöglicht einen Vergleich bezüglich Baumarten zwischen nach Methode LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4 aufgenommenen Inventuren. Zu beachten ist, dass angenommen wurde, dass Code 9 "übrige Sträucher und Salix sp." alle übrigen Straucharten und Salix sp. enthält.
  • regione di produzione #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • bosco accessibile esclusi gli arbusteti #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
  • reticolo terrestre IFN3 #436
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparamter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

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ultima modifica: 12.11.2019