Die folgenden Bilder dürfen zu Publikationszwecken verwendet werden. Bitte geben Sie den Bildautor an und
lassen Sie uns ein Belegexemplar zukommen. Besten Dank.
 |
Feldmitarbeiter Michele Bühler bestimmt das Azimut eines Probebaumes mit dem Wyssen-Kompass.
Anhand dieser Richtungsmessung und der Distanz
zum Probeflächenzentrum ist ein Probebaum auch nach Jahren wieder auffindbar.
Foto Simon Speich, WSL
herunterladen (5.1 MB) |
 |
Feldmitarbeiter Ruedi Fischer misst die Länge von jungen Trieben. Diese geben Aufschluss über die Vitalität eines Baumes.
Foto Urs-Beat Brändli, WSL
herunterladen (2.2 MB) |
 |
Mit Hilfe von Situationsplänen, auf denen die Lage der Probefläche und die Verteilung der Probebäume eingezeichnet sind, kann das Zentrum schneller und einfacher aufgefunden werden.
Foto Simon Speich, WSL
herunterladen (3.4 MB) |
 |
Feldmitarbeiter Christoph Düggelin misst mit dem Criterion den Baumdurchmesser in 7 m Höhe.
Zusammen mit dem Baumdurchmesser auf 1,3 m Höhe und der Baumhöhe kann das Baumvolumen und damit der Holzvorrat im Wald berechnet werden.
Foto Urs-Beat Brändli, WSL
herunterladen (2.0 MB) |
 |
Mit einer so genannten Kluppe wird der Durchmesser aller Probebäume auf 1,3 m Höhe gemessen.
Foto Simon Speich, WSL
herunterladen (3.0 MB) |
 |
Anbringen des Recco-Reflektors in der Nähe der Probefläche, damit diese zu einem späteren Zeitpunkt mit dem entsprechenden Suchgerät wieder gefunden werden kann.
Foto Simon Speich, WSL
herunterladen (3.4 MB) |
 |
WSL-Mitarbeiterin Lucinda Laranjeiro bei der Luftbildinterpretation. Mit Hilfe einer Spezialbrille nimmt sie das Luftbildmodell räumlich wahr und bestimmt welche Probenpunkte im Wald oder ausserhalb liegen. Auf dieser Basis wird, nach einer Überprüfung im Feld, die Waldfläche der Schweiz berechnet.
Foto Simon Speich, WSL
herunterladen (2.2 MB) |
 |
Marc Baume erfasst die Felddaten auf dem Computer und übermittelt sie via Mobiltelefon direkt an die Datenbank der WSL.
Foto Urs-Beat Brändli, WSL
herunterladen (2.4 MB) |
 |
Die Feldmitarbeiter Paul Koller und Michele Bühler beim Planen der Marschroute auf eine weit abgelegene Probefläche.
Foto Urs-Beat Brändli, WSL
herunterladen (1.4 MB) |
 |
Feldmitarbeiter beim Messen der Baumhöhe mit dem Hypsometer. Die Baumhöhe und zwei Baumdurchmesser in 1,3 und 7m Höhe dienen zur Berechnung des Baumvolumens (Holzvorrat).
Foto Paul Rienth, WSL
herunterladen (1.7 MB) |
 |
Der Schwerpunkt der Waldfläche (Waldmittelpunkt) wird anhand der Stichprobenflächen des Landesforstinventars (LFI) berechnet. Die Lage entspricht dem Mittelwert der einzelnen X- und Y-Koordinaten. Bedingt durch die anhaltende Zunahme der Waldfläche insbesondere in der Süd- und Ostschweiz verschiebt sich der Schwerpunkt in Richtung Südosten.
herunterladen (pdf, 0.7 MB) |
 |
Bewaldung ob Bever 2005 und 1913. Seit über hundert Jahren dehnt sich der Wald in den Schweizer Alpen wieder aus, meist dort, wo sich die Landwirtschaft nicht mehr lohnt.
Foto Simon Speich, oben
herunterladen (2.5 MB)
Foto H. Knuchel Bildarchiv WSL, unten
herunterladen (1.4 MB) |
 |
Aufnahmeausrüstung der Feldmitarbeiter
Foto Simon Speich, WSL
herunterladen (1.1 MB) |
 |
Aufnahmeausrüstung der Feldmitarbeiter
Foto Simon Speich, WSL
herunterladen (0.9 MB) |