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LFI Pressefotos

Die folgenden Bilder dürfen zu Publikationszwecken verwendet werden. Bitte geben Sie den Bildautor an und lassen Sie uns ein Belegexemplar zukommen. Besten Dank.

Feldaufnahmen 2009

Feldmitarbeiter Michele Bühler bestimmt das Azimut eines Probebaumes mit dem Wyssen-Kompass. Anhand dieser Richtungsmessung und der Distanz zum Probeflächenzentrum ist ein Probebaum auch nach Jahren wieder auffindbar.

Foto Simon Speich, WSL
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Feldaufnahme

Feldmitarbeiter Ruedi Fischer misst die Länge von jungen Trieben. Diese geben Aufschluss über die Vitalität eines Baumes.

Foto Urs-Beat Brändli, WSL
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Feldaufnahmen 2009

Mit Hilfe von Situationsplänen, auf denen die Lage der Probefläche und die Verteilung der Probebäume eingezeichnet sind, kann das Zentrum schneller und einfacher aufgefunden werden.

Foto Simon Speich, WSL
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Feldaufnahmen 2009

Feldmitarbeiter Christoph Düggelin misst mit dem Criterion den Baumdurchmesser in 7 m Höhe. Zusammen mit dem Baumdurchmesser auf 1,3 m Höhe und der Baumhöhe kann das Baumvolumen und damit der Holzvorrat im Wald berechnet werden.

Foto Urs-Beat Brändli, WSL
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BHD Messung

Mit einer so genannten Kluppe wird der Durchmesser aller Probebäume auf 1,3 m Höhe gemessen.

Foto Simon Speich, WSL
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Feldaufnahme 2009

Anbringen des Recco-Reflektors in der Nähe der Probefläche, damit diese zu einem späteren Zeitpunkt mit dem entsprechenden Suchgerät wieder gefunden werden kann.

Foto Simon Speich, WSL
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Luftbildinterpretation

WSL-Mitarbeiterin Lucinda Laranjeiro bei der Luftbildinterpretation. Mit Hilfe einer Spezialbrille nimmt sie das Luftbildmodell räumlich wahr und bestimmt welche Probenpunkte im Wald oder ausserhalb liegen. Auf dieser Basis wird, nach einer überprüfung im Feld, die Waldfläche der Schweiz berechnet.

Foto Simon Speich, WSL
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Tablet PC

Marc Baume erfasst die Felddaten auf dem Computer und übermittelt sie via Mobiltelefon direkt an die Datenbank der WSL.

Foto Urs-Beat Brändli, WSL
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Team

Die Feldmitarbeiter Paul Koller und Michele Bühler beim Planen der Marschroute auf eine weit abgelegene Probefläche.

Foto Urs-Beat Brändli, WSL
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Baumhöhenmessung

Feldmitarbeiter beim Messen der Baumhöhe mit dem Hypsometer. Die Baumhöhe und zwei Baumdurchmesser in 1,3 und 7m Höhe dienen zur Berechnung des Baumvolumens (Holzvorrat).

Foto Paul Rienth, WSL
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Waldschwerpunkt

Der Schwerpunkt der Waldfläche (Waldmittelpunkt) wird anhand der Stichprobenflächen des Landesforstinventars (LFI) berechnet. Die Lage entspricht dem Mittelwert der einzelnen X- und Y-Koordinaten. Bedingt durch die anhaltende Zunahme der Waldfläche insbesondere in der Süd- und Ostschweiz verschiebt sich der Schwerpunkt in Richtung Südosten.

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Bewaldung ob Bever

Bewaldung ob Bever 2005 und 1913. Seit über hundert Jahren dehnt sich der Wald in den Schweizer Alpen wieder aus, meist dort, wo sich die Landwirtschaft nicht mehr lohnt.

Foto Simon Speich, oben
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Foto H. Knuchel Bildarchiv WSL, unten
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Ausrüstung

Aufnahmeausrüstung der Feldmitarbeiter

Foto Simon Speich, WSL
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Ausrüstung

Aufnahmeausrüstung der Feldmitarbeiter

Foto Simon Speich, WSL
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letzte Änderungen: 15.03.2010