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LFI3

Gehölzartenzahl (ab 12cm BHD): Zeitpunkt des letzten Eingriffs · Vegetationshöhenstufe
Einheit: n
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: terrestrisches Netz LFI3
Zustand 2004/06

Zeitpunkt des letzten Eingriffs
vor < = 5 Jahrenvor 6-10 Jahrenvor 11-20 Jahrenvor 21-30 Jahrenvor 31-50 Jahrenvor > 50 JahrenTotal
Vegetationshöhenstufen± %n± %n± %n± %n± %n± %n± %
obere subalpine1.8441.3511.8261.3231.4191.5101.57
untere subalpine1.4101.5121.5101.6111.6101.681.54
obere montane2.172.1102.292.2102.4102.392.23
untere montane2.362.492.693.0123.3132.6122.64
kolline/submontane2.352.682.893.0123.0152.9112.63
Total2.232.352.242.352.452.142.21

berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8301/4521
  • Gehölzartenzahl (ab 12cm BHD) #41
    Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12cm BHD (Brusthöhendurchmesser) auf der 2-Aren-Probekreisfläche. Die verwendete Gehölzartenliste ist für alle LFI gültig.
  • Zeitpunkt des letzten Eingriffs #711
    Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst klassiert mit einer Schrittweite von 5 bzw. 10 Jahren. Als forstliche Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Produktionsregion #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • terrestrisches Netz LFI3 #436
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
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<Befundeinheit Code="905" Index="1" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Vegetationshöhenstufe</Befundeinheit>
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<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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LFI3

Gehölzartenzahl (ab 12cm BHD): Zeitpunkt des letzten Eingriffs · Vegetationshöhenstufe
Einheit: n
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 2004/06

Zeitpunkt des letzten Eingriffs
vor < = 5 Jahrenvor 6-10 Jahrenvor 11-20 Jahrenvor 21-30 Jahrenvor 31-50 Jahrenvor > 50 JahrenTotal
Vegetationshöhenstufen± %n± %n± %n± %n± %n± %n± %
obere subalpine1.9491.4551.8281.6291.5231.6111.69
untere subalpine1.4111.5131.5111.6131.7121.791.64
obere montane2.182.2102.2102.4122.5112.2102.24
untere montane2.372.4102.6103.0133.3132.7132.64
kolline/submontane2.352.692.8103.0123.1163.0122.63
Total2.232.352.352.562.562.142.31

berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8302/4522
  • Gehölzartenzahl (ab 12cm BHD) #41
    Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12cm BHD (Brusthöhendurchmesser) auf der 2-Aren-Probekreisfläche. Die verwendete Gehölzartenliste ist für alle LFI gültig.
  • Zeitpunkt des letzten Eingriffs #711
    Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst klassiert mit einer Schrittweite von 5 bzw. 10 Jahren. Als forstliche Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Produktionsregion #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
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<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
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LFI2

Gehölzartenzahl (ab 12cm BHD): Zeitpunkt des letzten Eingriffs · Vegetationshöhenstufe
Einheit: n
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 1993/95

Zeitpunkt des letzten Eingriffs
keine Angabevor < = 5 Jahrenvor 6-10 Jahrenvor 11-20 Jahrenvor 21-30 Jahrenvor 31-50 Jahrenvor > 50 JahrenTotal
Vegetationshöhenstufen± %n± %n± %n± %n± %n± %n± %n± %
obere subalpine1.01411.7301.7511.5251.7281.4201.5131.59
untere subalpine1.4481.491.4161.5101.5131.5111.691.54
obere montane1.5442.172.0132.392.3112.4132.0112.24
untere montane1.6742.472.3122.783.2133.1152.7152.64
kolline/submontane2.0542.462.4103.083.1152.9122.7152.63
Total1.6262.232.162.442.562.362.052.21

berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8303/4523
  • Gehölzartenzahl (ab 12cm BHD) #41
    Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12cm BHD (Brusthöhendurchmesser) auf der 2-Aren-Probekreisfläche. Die verwendete Gehölzartenliste ist für alle LFI gültig.
  • Zeitpunkt des letzten Eingriffs #711
    Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst klassiert mit einer Schrittweite von 5 bzw. 10 Jahren. Als forstliche Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Produktionsregion #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Zielgroesse Code="41" Index="0">Gehölzartenzahl (ab 12cm BHD)</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Befundeinheit Code="711" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Zeitpunkt des letzten Eingriffs </Befundeinheit>
<Befundeinheit Code="905" Index="1" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Vegetationshöhenstufe</Befundeinheit>
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<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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LFI3

Gehölzartenvielfalt: Vegetationshöhenstufe · Kanton
Einheit: Index
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: terrestrisches Netz LFI3
Zustand 2004/06

Vegetationshöhenstufe
obere subalpineuntere subalpineobere montaneuntere montanekolline/submontaneTotal
KantonIndex± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %
AG......3.3243.353.34
AI..2.2552.4242.2356.0802.514
AR....2.2213.1233.2522.710
BE1.2411.592.372.773.282.43
BL/BS....4.0973.2203.3113.27
FR1.01221.6192.1142.7143.5182.55
GE........3.6193.619
GL..1.5222.5212.7242.2492.210
GR1.691.762.183.1123.8162.13
JU....2.6213.2113.3123.25
LU..1.3232.3152.8123.1152.55
NE..1.6312.2102.6152.8322.35
NW..1.7293.8392.9323.5602.712
OW1.5811.5142.2212.3313.6391.98
SG1.01191.5162.7123.3113.5152.85
SH......3.4253.9133.78
SO..2.5532.5253.7133.6103.45
SZ..1.3162.2132.9203.8392.26
TG....4.01243.3254.284.06
TI1.5161.9112.483.2104.072.93
UR1.7741.6242.7222.7353.7442.411
VD1.0621.892.6102.9104.0122.73
VS1.7112.082.9104.0153.8152.53
ZG..1.01222.0312.5323.6412.613
ZH....2.4493.4133.773.54
Schweiz1.671.742.433.043.632.71

berechnet pro Aussageeinheit: Kanton

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8304/4524
  • Gehölzartenvielfalt #36
    Index basierend auf der Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12 cm BHD in der Oberschicht und dem Vorkommen von ökologisch besonders wertvollen Gehölzarten Baum- und Straucharten ab 12 cm BHD in der Oberschicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Kanton #827
    Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • terrestrisches Netz LFI3 #436
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<ArchiveNr>4524</ArchiveNr>
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="36" Index="0">Gehölzartenvielfalt</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
</Page>
<Page Index="1" Code="create2.php">
<Befundeinheit Code="905" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Vegetationshöhenstufe</Befundeinheit>
</Page>
<Page Index="2" Code="create3.php">
<AussGrp Code="2">Kanton</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code=""/>
<Flaechenbezug Code=""/>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1"/>
<Bezugstyp Code=""/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
<ZigrQuotient Code=""/>
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LFI2

Gehölzartenvielfalt: Vegetationshöhenstufe · Kanton
Einheit: Index
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: terrestrisches Netz LFI2
Zustand 1993/95

Vegetationshöhenstufe
obere subalpineuntere subalpineobere montaneuntere montanekolline/submontaneTotal
KantonIndex± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %
AG......3.4243.453.44
AI..2.2522.5282.7417.0802.815
AR....2.6243.0194.4513.010
BE1.1461.5102.372.773.382.53
BL/BS....1.01143.3203.3113.37
FR1.01231.6192.1142.8153.7182.55
GE........4.1254.125
GL..1.4242.6202.7252.5612.210
GR1.691.772.183.0133.5162.13
JU....2.3223.1113.5113.25
LU..1.4242.3152.6122.9152.45
NE..1.6352.4102.8173.1312.56
NW..1.4293.5363.0363.3492.612
OW1.3661.5142.4212.6303.4422.18
SG1.0841.4172.4123.5123.6152.75
SH......3.1233.7133.58
SO..3.2552.4253.6133.4103.45
SZ..1.6182.5142.8193.9432.47
TG....5.01243.2254.093.96
TI1.5181.7122.493.3103.872.93
UR2.0951.6212.7222.7384.3402.411
VD1.0701.992.6103.0103.9112.83
VS1.8121.982.7104.0163.6152.54
ZG..1.01212.2313.0323.8392.812
ZH....2.8533.6133.573.54
Schweiz1.681.742.433.143.632.71

berechnet pro Aussageeinheit: Kanton

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8305/4525
  • Gehölzartenvielfalt #36
    Index basierend auf der Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12 cm BHD in der Oberschicht und dem Vorkommen von ökologisch besonders wertvollen Gehölzarten Baum- und Straucharten ab 12 cm BHD in der Oberschicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Kanton #827
    Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • terrestrisches Netz LFI2 #433
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
<SaveDate>22.12.2009 12:44</SaveDate>
<ArchiveNr>4525</ArchiveNr>
<LFIAuswertApp xml:lang="de-CH" Version="3.1.4">
<Page Index="0" Code="create.php">
<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="250" Index="0">LFI2</Inventur>
<Zielgroesse Code="36" Index="0">Gehölzartenvielfalt</Zielgroesse>
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LFI3

Gehölzartenvielfalt: Vegetationshöhenstufe · Produktionsregion
Einheit: Index
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 2004/06

Produktionsregion
JuraMittellandVoralpenAlpenAlpensüdseiteSchweiz
VegetationshöhenstufeIndex± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %
obere subalpine....1.3491.791.6151.79
untere subalpine1.9121.3381.471.851.8111.74
obere montane2.572.8282.352.462.582.44
untere montane3.262.962.773.383.3113.04
kolline/submontane3.563.533.4123.9114.173.63
Total3.023.322.322.322.932.71

berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8306/4526
  • Gehölzartenvielfalt #36
    Index basierend auf der Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12 cm BHD in der Oberschicht und dem Vorkommen von ökologisch besonders wertvollen Gehölzarten Baum- und Straucharten ab 12 cm BHD in der Oberschicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Produktionsregion #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI3

Gehölzartenvielfalt: Vegetationshöhenstufe · Wirtschaftsregion
Einheit: Index
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 2004/06

Vegetationshöhenstufe
obere subalpineuntere subalpineobere montaneuntere montanekolline/submontaneTotal
WirtschaftsregionIndex± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %
Jura West..1.9122.573.263.682.93
Jura Ost....1.01133.4163.473.45
Mittelland West..1.3392.9432.7113.8113.15
Mittelland Mitte....2.6562.7113.363.14
Mittelland Ost....2.7473.3113.643.53
Voralpen West1.01161.5142.2112.9232.7382.15
Voralpen Mitte1.4531.4102.282.5103.3192.24
Voralpen Ost..1.4152.493.0113.7182.64
Alpen Nordwest1.0511.7112.2132.9224.4282.26
Alpen Mitte1.5911.4192.7203.5264.0382.510
Alpen Nordost1.01161.6192.5163.0173.0482.48
Alpen Südwest1.8132.092.8114.0173.9162.64
Alpen Südost1.7111.772.0103.2153.5222.13
Alpensüdseite1.6151.8112.583.3114.172.93
Schweiz1.781.742.443.043.632.71

berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8307/4527
  • Gehölzartenvielfalt #36
    Index basierend auf der Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12 cm BHD in der Oberschicht und dem Vorkommen von ökologisch besonders wertvollen Gehölzarten Baum- und Straucharten ab 12 cm BHD in der Oberschicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Wirtschaftsregion #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Zielgroesse Code="36" Index="0">Gehölzartenvielfalt</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<AussGrp Code="3">Wirtschaftsregion</AussGrp>
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<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
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LFI3

Gehölzartenvielfalt: Vegetationshöhenstufe · Biogeografische Region
Einheit: Index
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 2004/06

Biogeografische Region
JuraMittellandAlpennordflankeWestliche ZentralalpenÖstliche ZentralalpenAlpensüdflankeSchweiz
VegetationshöhenstufeIndex± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %
obere subalpine....1.2321.8131.7121.6141.78
untere subalpine1.811..1.552.191.881.8111.74
obere montane2.572.4232.342.8122.1112.582.44
untere montane3.262.862.964.0183.2183.3113.04
kolline/submontane3.563.533.7113.9183.1324.173.63
Total3.023.322.322.642.042.932.71

berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8308/4528
  • Gehölzartenvielfalt #36
    Index basierend auf der Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12 cm BHD in der Oberschicht und dem Vorkommen von ökologisch besonders wertvollen Gehölzarten Baum- und Straucharten ab 12 cm BHD in der Oberschicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Biogeografische Region #1059
    Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Zielgroesse Code="36" Index="0">Gehölzartenvielfalt</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Restriktion Typ="Baum"/>
<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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LFI3

Gehölzartenvielfalt: Vegetationshöhenstufe · Kanton
Einheit: Index
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 2004/06

Vegetationshöhenstufe
obere subalpineuntere subalpineobere montaneuntere montanekolline/submontaneTotal
KantonIndex± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %
AG......3.4253.353.35
AI..2.4602.4302.1396.0812.615
AR....2.3242.9233.2522.710
BE1.2501.5102.382.783.382.53
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FR1.01231.6212.1152.7163.5192.56
GE........3.4263.426
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TI1.8211.9132.493.3114.173.04
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VS1.8132.092.8114.0173.9162.64
ZG..1.01212.1342.5343.9422.713
ZH....2.4583.3143.673.55
Schweiz1.781.742.443.043.632.71

berechnet pro Aussageeinheit: Kanton

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8309/4529
  • Gehölzartenvielfalt #36
    Index basierend auf der Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12 cm BHD in der Oberschicht und dem Vorkommen von ökologisch besonders wertvollen Gehölzarten Baum- und Straucharten ab 12 cm BHD in der Oberschicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Kanton #827
    Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="36" Index="0">Gehölzartenvielfalt</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Befundeinheit Code="905" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Vegetationshöhenstufe</Befundeinheit>
</Page>
<Page Index="2" Code="create3.php">
<AussGrp Code="2">Kanton</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code=""/>
<Flaechenbezug Code=""/>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1"/>
<Bezugstyp Code=""/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
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LFI2

Gehölzartenvielfalt: Vegetationshöhenstufe · Produktionsregion
Einheit: Index
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 1993/95

Produktionsregion
JuraMittellandVoralpenAlpenAlpensüdseiteSchweiz
VegetationshöhenstufeIndex± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %
obere subalpine....1.3491.791.5141.79
untere subalpine2.0121.4381.571.751.7111.74
obere montane2.572.5272.452.462.582.44
untere montane3.263.062.973.283.3113.14
kolline/submontane3.563.543.5123.7113.973.63
Total3.023.322.422.322.832.71

berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8310/4530
  • Gehölzartenvielfalt #36
    Index basierend auf der Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12 cm BHD in der Oberschicht und dem Vorkommen von ökologisch besonders wertvollen Gehölzarten Baum- und Straucharten ab 12 cm BHD in der Oberschicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Produktionsregion #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Bezugstyp Code=""/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
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LFI2

Gehölzartenvielfalt: Vegetationshöhenstufe · Wirtschaftsregion
Einheit: Index
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 1993/95

Vegetationshöhenstufe
obere subalpineuntere subalpineobere montaneuntere montanekolline/submontaneTotal
WirtschaftsregionIndex± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %
Jura West..2.0122.573.263.582.93
Jura Ost....1.01133.4163.573.54
Mittelland West..1.4392.3422.8113.8113.25
Mittelland Mitte....2.2542.7113.363.14
Mittelland Ost....3.0483.4113.643.53
Voralpen West1.01161.5142.3113.1232.5382.16
Voralpen Mitte1.4531.4102.482.693.2202.33
Voralpen Ost..1.6162.593.1114.0172.74
Alpen Nordwest1.0511.7112.3132.9234.5272.26
Alpen Mitte2.0951.4192.7203.1274.4372.510
Alpen Nordost1.01161.6202.5163.0173.3492.48
Alpen Südwest1.8131.992.8114.0173.6162.54
Alpen Südost1.7111.782.0103.0153.3222.03
Alpensüdseite1.5141.7112.583.3113.972.83
Schweiz1.781.742.443.143.632.71

berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8311/4531
  • Gehölzartenvielfalt #36
    Index basierend auf der Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12 cm BHD in der Oberschicht und dem Vorkommen von ökologisch besonders wertvollen Gehölzarten Baum- und Straucharten ab 12 cm BHD in der Oberschicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Wirtschaftsregion #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI2

Gehölzartenvielfalt: Vegetationshöhenstufe · Biogeografische Region
Einheit: Index
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 1993/95

Biogeografische Region
JuraMittellandAlpennordflankeWestliche ZentralalpenÖstliche ZentralalpenAlpensüdflankeSchweiz
VegetationshöhenstufeIndex± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %
obere subalpine....1.3331.8131.7121.5141.78
untere subalpine1.911..1.552.091.881.7111.74
obere montane2.572.3222.442.7122.0112.582.44
untere montane3.262.963.063.9183.0193.3113.14
kolline/submontane3.563.533.8113.6183.1323.973.63
Total3.023.322.322.542.042.832.71

berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8312/4532
  • Gehölzartenvielfalt #36
    Index basierend auf der Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12 cm BHD in der Oberschicht und dem Vorkommen von ökologisch besonders wertvollen Gehölzarten Baum- und Straucharten ab 12 cm BHD in der Oberschicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Biogeografische Region #1059
    Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI2

Gehölzartenvielfalt: Vegetationshöhenstufe · Kanton
Einheit: Index
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 1993/95

Vegetationshöhenstufe
obere subalpineuntere subalpineobere montaneuntere montanekolline/submontaneTotal
KantonIndex± %Index± %Index± %Index± %Index± %Index± %
AG......3.4253.453.45
AI..2.4562.5332.8437.0802.917
AR....2.5242.9224.4512.910
BE1.2501.4102.482.783.382.53
BL/BS....1.01133.4213.4123.48
FR1.01231.5212.1152.8163.7192.56
GE........4.0284.028
GL..1.5272.8222.8262.0832.311
GR1.6101.772.183.0143.6172.13
JU....2.2223.2113.6123.25
LU..1.5262.3152.7132.9172.55
NE..1.8382.4112.7172.9332.56
NW..1.4294.0433.0364.0592.713
OW1.5801.6152.4222.7323.4452.18
SG1.01191.5192.4133.4123.5162.85
SH......3.3263.8133.68
SO..3.2552.5253.8143.3103.45
SZ..1.6192.5152.8224.1452.47
TG....5.01243.2284.093.97
TI1.5191.7122.593.3113.872.94
UR2.0961.5242.7252.9414.4472.513
VD1.0711.9102.5113.0104.1122.84
VS1.8131.992.8114.0173.6162.54
ZG..1.01212.3362.9343.5422.813
ZH....2.4583.5143.573.55
Schweiz1.781.742.443.143.632.71

berechnet pro Aussageeinheit: Kanton

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8313/4533
  • Gehölzartenvielfalt #36
    Index basierend auf der Anzahl Baum- und Straucharten Gehölzarten ab 12 cm BHD in der Oberschicht und dem Vorkommen von ökologisch besonders wertvollen Gehölzarten Baum- und Straucharten ab 12 cm BHD in der Oberschicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Kanton #827
    Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI3

Waldfläche: Schlussgrad · Vegetationshöhenstufe
Einheit: %
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: terrestrisches Netz LFI3
Zustand 2004/06

Schlussgrad
keine Angabegedrängtnormallockerräumigaufgelöstgruppiert gedrängtgruppiert normalStufenschlussTotal
Vegetationshöhenstufe%±%±%±%±%±%±%±%±%±%±
obere subalpine..1.90.74.01.09.01.520.62.331.22.815.72.011.41.76.31.3100.04.9
untere subalpine4.20.58.60.811.90.911.40.918.01.116.01.012.80.911.40.95.70.6100.02.3
obere montane3.40.520.41.125.11.213.20.914.40.96.70.66.00.64.00.56.70.6100.02.2
untere montane2.00.430.71.431.41.412.30.912.40.95.40.62.40.41.50.32.00.4100.02.3
kolline/submontane1.50.331.31.333.71.314.80.911.00.84.50.51.60.30.60.21.00.2100.01.9
Total2.60.222.00.524.80.512.80.414.20.49.20.46.00.34.50.33.90.2100.00.5

berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8314/4534
  • Waldfläche #44
    Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein. Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist.
  • Schlussgrad #385
    Mass für die gegenseitige Bedrängung der Baumkronen eines Bestandes (Kronenschluss). Es bezieht sich auf die herrschende Schicht des massgebenden Bestandes, sofern diese 20% Deckungsgrad erreicht.
  • Vegetationshöhenstufe #905
    Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.
  • Produktionsregion #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • terrestrisches Netz LFI3 #436
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Produktionsregion
Einheit: %
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: terrestrisches Netz LFI3
Zustand 2004/06

Produktionsregion
JuraMittellandVoralpenAlpenAlpensüdseiteSchweiz
Bestandeslückentyp%±%±%±%±%±%±
keine Lücke85.21.486.01.365.31.652.81.265.01.968.80.6
vorübergehend nicht bestockt3.50.68.00.811.60.910.40.73.70.68.10.3
Waldwiese7.10.81.30.37.70.89.10.67.60.96.80.3
einwachsend3.30.53.80.59.30.817.20.814.11.210.30.4
Blockschutt0.20.1..0.70.22.70.32.40.51.30.1
Rutsch0.20.10.40.23.10.51.70.30.20.21.30.1
Fels0.30.20.30.21.60.43.60.45.40.82.20.2
Schneise0.10.10.20.10.70.22.50.31.60.41.20.1
Total100.01.1100.01.1100.01.2100.01.1100.01.5100.00.5

berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8319/4539
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Produktionsregion #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • terrestrisches Netz LFI3 #436
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Befundeinheit Code="460" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Bestandeslückentyp</Befundeinheit>
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<AussGrp Code="1">Produktionsregion</AussGrp>
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<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
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<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
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<Restriktion Typ="Plot"/>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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LFI3

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Wirtschaftsregion
Einheit: %
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: terrestrisches Netz LFI3
Zustand 2004/06

Bestandeslückentyp
keine Lückevorübergehend nicht bestocktWaldwieseeinwachsendBlockschuttRutschFelsSchneiseTotal
Wirtschaftsregion%±%±%±%±%±%±%±%±%±
Jura West83.31.63.30.69.11.03.80.70.20.20.10.10.20.2..100.01.2
Jura Ost92.22.64.51.30.40.41.60.8..0.40.40.40.40.40.4100.02.1
Mittelland West80.33.27.61.61.50.89.41.8..0.40.40.80.5..100.02.5
Mittelland Mitte86.92.38.01.31.20.63.10.9..0.50.3..0.20.2100.01.9
Mittelland Ost87.91.98.21.11.30.51.80.5..0.30.20.30.20.20.2100.01.5
Voralpen West59.73.417.32.57.31.79.71.90.40.43.21.11.20.71.20.7100.02.5
Voralpen Mitte63.62.311.21.46.21.010.51.31.30.54.00.82.50.70.70.4100.01.8
Voralpen Ost70.72.68.81.410.01.57.41.3..1.90.70.70.40.50.3100.02.1
Alpen Nordwest54.63.212.71.88.31.513.31.91.80.70.60.45.01.23.81.1100.02.9
Alpen Mitte53.94.810.82.63.41.514.33.04.11.71.41.08.02.34.11.7100.05.0
Alpen Nordost66.94.511.22.46.21.810.12.31.71.01.71.01.71.00.60.6100.04.4
Alpen Südwest52.22.25.80.99.21.119.41.64.90.91.70.54.00.82.80.6100.02.0
Alpen Südost49.31.912.91.211.01.119.11.41.20.42.30.52.20.52.00.5100.01.6
Alpensüdseite65.01.93.70.67.60.914.11.22.40.50.20.25.40.81.60.4100.01.5
Schweiz68.70.68.10.36.80.310.30.41.30.11.30.12.20.21.20.1100.00.5

berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8320/4540
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Wirtschaftsregion #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • terrestrisches Netz LFI3 #436
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<AussGrp Code="3">Wirtschaftsregion</AussGrp>
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<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
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<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
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LFI3

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Biogeografische Region
Einheit: %
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: terrestrisches Netz LFI3
Zustand 2004/06

Biogeografische Region
JuraMittellandAlpennordflankeWestliche ZentralalpenÖstliche ZentralalpenAlpensüdflankeSchweiz
Bestandeslückentyp%±%±%±%±%±%±%±
keine Lücke84.41.486.81.359.91.251.92.349.62.164.41.868.70.6
vorübergehend nicht bestockt3.50.67.70.711.70.76.41.013.41.33.70.68.10.3
Waldwiese7.60.81.20.37.90.69.01.211.01.28.00.96.80.3
einwachsend3.50.63.60.512.20.818.91.718.11.514.51.210.30.4
Blockschutt0.20.1..1.30.35.51.01.20.42.40.51.30.1
Rutsch0.20.10.40.22.70.41.60.51.90.50.20.21.30.1
Fels0.50.20.10.12.80.44.30.82.50.65.20.82.20.2
Schneise0.10.10.20.11.60.32.40.62.40.61.50.41.20.1
Total100.01.1100.01.0100.01.0100.02.1100.01.8100.01.5100.00.5

berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8321/4541
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Biogeografische Region #1059
    Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • terrestrisches Netz LFI3 #436
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="125" Index="0">Anzahl der Waldprobenflächen</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<Befundeinheit Code="460" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Bestandeslückentyp</Befundeinheit>
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<AussGrp Code="5">Biogeografische Region</AussGrp>
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<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit=""/>
<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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LFI3

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Produktionsregion
Einheit: %
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 2004/06

Produktionsregion
JuraMittellandVoralpenAlpenAlpensüdseiteSchweiz
Bestandeslückentyp%±%±%±%±%±%±
keine Lücke85.51.586.41.467.21.755.21.470.32.271.20.7
vorübergehend nicht bestockt3.80.67.50.810.91.010.90.83.30.78.00.4
Waldwiese6.80.81.50.46.90.89.00.76.30.96.30.3
einwachsend3.20.63.70.69.50.915.60.912.01.39.30.4
Blockschutt0.20.1..0.60.22.50.42.10.61.10.1
Rutsch0.20.10.40.22.80.51.50.30.10.11.10.1
Fels0.20.10.30.21.30.43.20.44.90.81.90.2
Schneise0.10.10.20.10.90.32.20.41.00.41.00.1
Total100.01.1100.01.1100.01.3100.01.3100.02.0100.00.6

berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8322/4542
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Produktionsregion #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<ArchiveNr>4542</ArchiveNr>
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="125" Index="0">Anzahl der Waldprobenflächen</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Befundeinheit Code="460" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Bestandeslückentyp</Befundeinheit>
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<Page Index="2" Code="create3.php">
<AussGrp Code="1">Produktionsregion</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code=""/>
<Flaechenbezug Code=""/>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit=""/>
<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
<ZigrQuotient Code=""/>
</Page>
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LFI3

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Wirtschaftsregion
Einheit: %
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 2004/06

Bestandeslückentyp
keine Lückevorübergehend nicht bestocktWaldwieseeinwachsendBlockschuttRutschFelsSchneiseTotal
Wirtschaftsregion%±%±%±%±%±%±%±%±%±
Jura West83.71.73.50.78.71.03.50.70.30.20.10.10.10.1..100.01.3
Jura Ost91.82.84.61.40.50.51.80.9..0.50.50.50.50.50.5100.02.2
Mittelland West81.83.36.81.61.70.88.91.9..0.40.40.40.4..100.02.6
Mittelland Mitte87.72.47.01.41.40.63.10.9..0.60.4..0.30.3100.01.9
Mittelland Ost87.51.98.21.21.50.52.00.6..0.40.30.40.30.20.2100.01.5
Voralpen West63.23.715.72.67.21.89.12.00.50.52.41.10.50.51.40.8100.02.9
Voralpen Mitte65.22.510.31.45.61.011.11.41.00.53.90.92.10.60.80.4100.01.9
Voralpen Ost72.22.98.81.58.51.57.61.4..1.40.60.80.50.60.4100.02.3
Alpen Nordwest55.03.613.12.19.01.811.62.01.10.60.80.55.61.43.81.2100.03.5
Alpen Mitte60.35.710.42.92.61.512.93.23.51.7..6.92.43.51.7100.05.8
Alpen Nordost70.45.110.12.66.12.08.72.42.01.21.30.90.70.70.70.7100.05.1
Alpen Südwest55.22.56.41.19.41.317.01.74.70.91.50.53.80.81.90.6100.02.4
Alpen Südost51.12.213.81.410.51.217.91.51.20.41.90.51.60.52.00.5100.01.9
Alpensüdseite70.32.23.30.76.30.912.01.32.10.60.10.14.90.81.00.4100.02.0
Schweiz71.10.78.00.46.30.39.30.41.10.11.10.11.90.21.00.1100.00.6

berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8323/4543
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Wirtschaftsregion #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<ArchiveNr>4543</ArchiveNr>
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="125" Index="0">Anzahl der Waldprobenflächen</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<AussGrp Code="3">Wirtschaftsregion</AussGrp>
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<Flaechenbezug Code=""/>
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<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
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LFI3

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Biogeografische Region
Einheit: %
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 2004/06

Biogeografische Region
JuraMittellandAlpennordflankeWestliche ZentralalpenÖstliche ZentralalpenAlpensüdflankeSchweiz
Bestandeslückentyp%±%±%±%±%±%±%±
keine Lücke84.81.587.31.362.21.453.92.651.72.469.92.271.10.7
vorübergehend nicht bestockt3.70.67.30.711.50.87.01.213.81.53.30.78.00.4
Waldwiese7.40.91.20.37.50.79.51.410.01.36.51.06.30.3
einwachsend3.30.63.40.511.60.816.71.817.31.712.31.39.40.4
Blockschutt0.20.1..1.10.35.31.01.10.42.00.51.10.1
Rutsch0.20.10.50.22.30.41.50.61.60.50.10.11.10.1
Fels0.30.20.20.12.30.44.20.92.00.64.80.81.90.2
Schneise0.10.10.20.11.50.31.90.62.40.71.00.41.00.1
Total100.01.1100.01.1100.01.2100.02.5100.02.2100.02.0100.00.6

berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8324/4544
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Biogeografische Region #1059
    Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI2

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Produktionsregion
Einheit: %
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: terrestrisches Netz LFI2
Zustand 1993/95

Produktionsregion
JuraMittellandVoralpenAlpenAlpensüdseiteSchweiz
Bestandeslückentyp%±%±%±%±%±%±
keine Lücke86.81.493.51.271.61.650.21.269.72.171.90.6
vorübergehend nicht bestockt3.10.52.90.56.20.79.70.72.20.55.60.3
Waldwiese6.80.81.70.49.30.811.50.77.00.97.70.3
einwachsend2.70.50.90.37.00.718.10.913.11.29.20.4
Blockschutt0.10.1..0.70.22.70.42.30.51.30.1
Rutsch0.20.10.60.23.10.52.20.30.40.21.50.2
Fels0.30.20.20.10.50.22.60.43.20.61.40.1
Schneise0.10.10.20.11.60.42.80.42.00.51.50.1
Total100.01.1100.01.1100.01.3100.01.2100.01.9100.00.6

berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8325/4545
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Produktionsregion #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • terrestrisches Netz LFI2 #433
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
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<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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LFI2

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Wirtschaftsregion
Einheit: %
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: terrestrisches Netz LFI2
Zustand 1993/95

Bestandeslückentyp
keine Lückevorübergehend nicht bestocktWaldwieseeinwachsendBlockschuttRutschFelsSchneiseTotal
Wirtschaftsregion%±%±%±%±%±%±%±%±%±
Jura West83.71.63.90.78.81.03.30.60.10.1..0.20.20.10.1100.01.3
Jura Ost97.62.40.40.4..0.80.5..0.80.60.40.4..100.02.3
Mittelland West90.92.81.40.74.71.31.50.7..0.70.50.40.40.40.4100.02.6
Mittelland Mitte94.42.13.60.90.50.30.70.4..0.20.20.20.20.20.2100.01.9
Mittelland Ost94.11.73.10.71.10.40.80.4..0.80.40.20.2..100.01.5
Voralpen West60.83.67.91.811.22.113.82.31.70.82.10.90.40.42.10.9100.02.9
Voralpen Mitte71.22.35.31.09.91.36.41.00.50.34.80.90.20.21.60.5100.01.8
Voralpen Ost78.52.66.51.27.31.33.91.00.20.21.40.61.00.51.20.5100.02.2
Alpen Nordwest58.73.411.21.910.21.811.61.91.00.60.70.53.01.03.61.1100.03.3
Alpen Mitte63.55.06.82.17.42.214.23.04.71.8..1.30.92.01.2100.05.0
Alpen Nordost51.54.314.32.813.72.714.22.70.60.60.60.62.91.32.31.1100.04.7
Alpen Südwest55.22.45.70.910.51.314.91.55.10.93.10.73.40.72.10.6100.02.3
Alpen Südost40.21.911.91.213.11.224.91.61.70.53.00.61.90.53.40.7100.01.9
Alpensüdseite69.72.12.20.57.00.913.11.22.30.50.40.23.20.62.00.5100.01.9
Schweiz71.90.65.60.37.70.39.20.41.30.11.50.11.40.11.50.1100.00.6

berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8326/4546
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Wirtschaftsregion #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • terrestrisches Netz LFI2 #433
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
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LFI2

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Biogeografische Region
Einheit: %
Auswertungseinheit: zugänglicher Wald ohne Gebüschwald
Netz: terrestrisches Netz LFI2
Zustand 1993/95

Biogeografische Region
JuraMittellandAlpennordflankeWestliche ZentralalpenÖstliche ZentralalpenAlpensüdflankeSchweiz
Bestandeslückentyp%±%±%±%±%±%±%±
keine Lücke85.61.494.41.163.41.353.92.540.72.168.82.171.90.6
vorübergehend nicht bestockt3.20.52.60.48.30.65.81.012.81.42.10.55.60.3
Waldwiese7.50.81.30.310.70.710.81.411.71.37.30.97.70.3
einwachsend2.90.50.90.210.60.715.21.624.21.813.91.39.20.4
Blockschutt0.10.1..1.00.25.71.01.70.52.40.51.30.1
Rutsch0.10.10.60.22.70.42.70.72.70.60.40.21.50.2
Fels0.40.20.10.11.30.33.70.82.20.63.10.61.40.1
Schneise0.20.10.10.12.00.32.20.63.90.81.90.51.50.1
Total100.01.1100.01.0100.01.1100.02.4100.02.1100.01.9100.00.6

berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8327/4547
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Biogeografische Region #1059
    Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • terrestrisches Netz LFI2 #433
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="250" Index="0">LFI2</Inventur>
<Zielgroesse Code="125" Index="0">Anzahl der Waldprobenflächen</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="433" Index="0">terrestrisches Netz LFI2 </Netz>
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<AussGrp Code="5">Biogeografische Region</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code=""/>
<Flaechenbezug Code=""/>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit=""/>
<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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LFI2

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Produktionsregion
Einheit: %
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 1993/95

Produktionsregion
JuraMittellandVoralpenAlpenAlpensüdseiteSchweiz
Bestandeslückentyp%±%±%±%±%±%±
keine Lücke87.31.493.71.271.61.750.51.369.72.272.30.7
vorübergehend nicht bestockt3.00.52.90.56.40.810.10.72.40.65.70.3
Waldwiese6.60.81.40.39.20.910.80.86.81.07.30.4
einwachsend2.40.50.90.36.80.818.71.013.11.39.20.4
Blockschutt0.10.1..0.80.32.70.42.40.61.30.1
Rutsch0.20.10.70.23.30.62.20.40.30.21.50.2
Fels0.30.20.30.20.50.22.50.43.40.71.40.2
Schneise0.10.10.20.11.50.42.60.41.90.51.40.2
Total100.01.1100.01.1100.01.3100.01.3100.02.0100.00.6

berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8328/4548
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Produktionsregion #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Auswertungseinheit Code="533">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
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LFI2

Probeflächen: Bestandeslückentyp · Wirtschaftsregion
Einheit: %
Auswertungseinheit: gemeinsamer zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3
Netz: 1.4 x 1.4 km Netz
Zustand 1993/95

Bestandeslückentyp
keine Lückevorübergehend nicht bestocktWaldwieseeinwachsendBlockschuttRutschFelsSchneiseTotal
Wirtschaftsregion%±%±%±%±%±%±%±%±%±
Jura West84.21.73.70.78.51.03.00.60.10.1..0.30.20.10.1100.01.3
Jura Ost97.72.40.50.5..0.50.5..0.90.60.50.5..100.02.2
Mittelland West90.73.01.20.74.61.41.70.8..0.80.60.40.40.40.4100.02.6
Mittelland Mitte94.42.23.91.00.30.30.60.4..0.30.30.30.30.30.3100.01.9
Mittelland Ost94.61.72.90.70.70.40.70.4..0.90.40.20.2..100.01.5
Voralpen West60.33.88.21.911.42.213.42.41.91.02.31.00.50.51.91.0100.02.9
Voralpen Mitte70.72.45.61.09.31.36.81.20.60.45.41.0..1.70.6100.01.9
Voralpen Ost79.32.86.51.37.61.42.80.90.30.31.10.61.10.61.10.6100.02.3
Alpen Nordwest57.73.612.72.19.01.812.42.11.10.60.80.53.31.13.01.1100.03.5
Alpen Mitte63.85.86.92.45.22.116.43.64.31.9..1.71.21.71.2100.05.8
Alpen Nordost53.54.814.13.013.52.912.12.70.70.70.70.72.71.42.71.3100.05.1
Alpen Südwest56.22.55.81.010.21.314.91.65.31.02.70.73.20.81.70.6100.02.4
Alpen Südost40.02.012.01.312.41.326.21.81.30.43.10.71.60.53.30.7100.01.9
Alpensüdseite69.72.22.40.66.81.013.11.32.40.60.30.23.40.71.90.5100.02.0
Schweiz72.30.75.70.37.30.39.20.41.30.11.50.21.40.21.40.2100.00.6

berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion

© WSL, Schweizerisches Landesforstinventar, 10.03.2010 #8329/4549
  • Anzahl der Waldprobenflächen #125
    Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann.
  • Bestandeslückentyp #460
    Eine Lücke hat minimal 10x10m Ausdehnung (Traufgrenze) und maximal 20% Deckungsgrad. Erfasst wird die vorherrschende Oberfläche der grössten Lücke oder Blösse auf der Interpretationsfläche. Strassen, Gebäude oder Gewässer sind keine Lücken/Blössen.
  • Wirtschaftsregion #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden.
  • 1,4 x 1,4 km Netz #410
    Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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letzte Änderungen: 17.10.2017