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NFI4b

Stem count of young forest: young forest class (raw data) · main tree species in young forest · protection forest region
unit: n/ha
unit of evaluation:
grid:
state 2009/13
protection forest region
Jura + PlateauNorthwestern AlpsNortheastern AlpsSouthwestern AlpsSoutheastern AlpsSouthern AlpsSwitzerland
young forest class (raw data)main tree species in young forest n/ha± % n/ha± % n/ha± % n/ha± % n/ha± % n/ha± % n/ha± %
height 10 - 39 cmspruce980231239206172548923103244455084114
fir1271136082056535112472271455068411
pine1379....421009954..2141
larch10100....84584361..1740
stone pine......1405520766..3748
other conifers71007100........474
beech9931173010493540242668601203720338507914
maple734614141628399725154411414821554361412
ash6375102484245180181928435374128482940618
oak1344442258121003915454602376359939
chestnut..........170341934
other broadleaves8161380818635197403274128600237548
species not assessed in all inventories22121208402013611239186533963422214
total2831489802181474714685931318322475919159536
height 40 - 129 cmspruce2731762516333183623168027102383799
fir3481817332585460541275167918215
pine653....15588347..1436
larch51003100..20791645617612544
stone pine......25605940..934
other conifers475..........175
beech327710116630134627354715743204416599
maple101414296235153265413949735452412
ash124218507201047222163178582523874812
oak4922310041006556....2621
chestnut2100........3746542
other broadleaves3961427015345212112428233187233149
species not assessed in all inventories1591616022135261063086281552514310
total677673203133783141182161640168591740285
dbh 0 - 3.9 cmspruce98152581214524159222542950241509
fir981776264241534165015406412
pine365110047438516656..1337
larch171271..4235873910431627
stone pine......47117373100332
other conifers250..........150
beech153710568263222311585636230707719
maple35315136191684720392846124318712
ash45012304352842998321853393427611
oak435..1100471....230
chestnut0100....2100..1643238
other broadleaves1591322517208292304699521362117310
species not assessed in all inventories16312137167821163216025187151407
total2869717081212531582218692166982517975
dbh 4 - 11.9 cmspruce91111681111715147132171475181255
fir69105216473128373521741468
pine24928526130323740887923
larch240158..5224323321301216
stone pine......13361540..328
other conifers25101001100......142
beech14385915741866028435724857
maple421321171630192656915332610
ash44152226282774937215312711
oak741..11001346..443529
chestnut......1100..1127126
other broadleaves3912441637207119284710316497
species not assessed in all inventories271338152423382046206914377
total46854076347942684141039684253
totalspruce1442162290141212151157192183282722514969
fir1786129101871229253394246933797610
pine245636776312545285358875725
larch1785655..197283274548357027
stone pine......182482984931005237
other conifers14548951100......746
beech14888124804335282212721593613351136759310
maple875413187023469623258322143931548435110
ash811293316206539172249386373831552751127
oak140543255318694734854602416263237
chestnut3100....3100..233272826
other broadleaves14111013471312261412522311502210261712906
species not assessed in all inventories5691354319438214182037929807195418
total38427715120132012913928923592915671215222045

calculated by unit of reference: protection forest region

© WSL, Swiss National Forest Inventory, 11.11.2014 #129407/115781
  • stem count of young forest #191
    Anzahl der Jungwaldpflanzen ab 10 cm Höhe bis 11.9 cm BHD, erhoben durch die Jungwaldaufnahme des LFI.
  • young forest class (raw data) #1897
    Die JWKLAROH gibt die ursprünglich in den Rohdaten der Jungwaldaufnahme verwendete Klasseneinteilung an. Die Jungwaldklasse der Auswertungsdaten ist eine aus der Jungwaldklasse der Rohdaten und anderen Daten z.B. dem BHD der Jungwaldpflanze abgeleitete Grösse. Die JWKLAROH ist inventurspezifisch und hängt von der Inventurmethode ab.
  • main tree species in young forest #1632
    Bezeichnung für die zehn wichtigsten einheimischen Baumarten resp. Baumgattungen: Fichte (Picea sp.), Tanne (Abies sp.), Föhre (Pinus sylvestris, P. nigra, P. strobus, P. mugo arborea, Pinus sp.), Lärche (Larix sp.), Arve (Pinus cembra), Buche (Fagus sylvatica), Ahorn (Acer sp.), Esche (Fraxinus sp.), Eiche (Quercus sp.) und Kastanie (Castanea sativa). Alle übrigen Baumarten werden als übrige Nadelbäume bzw. übrige Laubbäume zusammengefasst. Nicht über alle Inventurperioden kontinuierlich erfassten Baumarten bilden eine eigene Gruppe.
  • protection forest region #829
    Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten.
  • accessible forest without shrub forest with young forest NFI2/NFI3/NFI4 #1877
    Gemeinsam zugänglicher Wald ohne Gebüschwald der Inventuren nach Methode LFI2, LFI3 und LFI4, auf dem in diesen Inventuren eine Jungwalderhebung durchgeführt werden konnte.
  • grid NFI4 2009–2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009–2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Swiss national forest inventory - Result table No. 129407: stem count of young forest
Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1353197

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last update: 06.02.2020