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NFI4b
volume of bole wood (HG 2010)
timber assortment classes (HG 2010) · conifers/broadleaves
unit of reference: canton
unit: 1000 m³
unit of evaluation: accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4
grid: grid NFI4 2009-2013
state 2009/13
timber assortment classes (HG 2010)
small diameter timberclasses 1 and 2classes 3 and 4classes 5 and 6total
cantonconifers/broadleaves1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %1000 m³± %
AGconfers1351617511734101673132602712
broadleaves3111243810383412182017812210
total166134188972449255115141497
AIconfers11287362014421729933248817
broadleaves141694516843345727137
total12278051916101633329276016
ARconfers192110651619981645631353714
broadleaves4384752540931365392526
total231615401224071449228446211
BEconfers512712823521953565238418114
broadleaves7486154675038217116159027
total586618977429456486947577124
BL/BSconfers3230608229022828547182825
broadleaves191414611519501658428401412
total511820691328521486925584112
FRconfers237123644136093121308221128211
broadleaves221621101325221642225507613
total2591157548861510173018163588
GEconfers37011393361000.15371
broadleaves35021146229615210049553
total64632447265585210064747
GLconfers2823125224208118104227440318
broadleaves1029717209742318136188220
total3819196917305515122323628514
GRconfers329613238517113558838365634
broadleaves291622711413261929031391513
total357515509418439561738404784
JUconfers2251420181540021577730702212
broadleaves251317621229241263223534311
total250133781969269140819123657
LUconfers1711237719632010153017117928
broadleaves241715071221642248526418016
total195105278784849201514159727
NEconfers199101682133830107852064968
broadleaves1117783129411811193184616
total2101024659477198952183417
NWconfers1641734307072818440164125
broadleaves5375383039834418698328
total213212721811062122534262416
OWconfers511919671420441870625476815
broadleaves927674276963019843157824
total601626421127401490422634611
SGconfers122163463116267103192171304310
broadleaves401332781139481285822812411
total1621367418102158405014211687
SHconfers2225886209532023731209816
broadleaves12179031711341526339231113
total34161788112087125002544108
SOconfers662812721419792041729373414
broadleaves33132153122999118582360439
total100193425949781012752097777
SZconfers4714211912364412144520725411
broadleaves13229571812412332741253819
total60113076948851017721897929
TGconfers851617651915421846435385613
broadleaves141411161114581470331329113
total991428811130011311662571479
TIconfers7213291612396712179818875311
broadleaves90876067309610104721118397
total162710522570647284514205925
URconfers401717661618281762024425415
broadleaves932637294223513051119828
total491524031522501575024545114
VDconfers431862019102868247215193907
broadleaves561045028532910121819111058
total4877107036156146369012304955
VSconfers23678912795937300711217476
broadleaves24211759155432511940244416
total2597106716101357312611241916
ZGconfers11283672838930724783925
broadleaves2491543732136808955737
total1325521197102515250139621
ZHconfers257113041125580116152494938
broadleaves28112580934191012192072468
total285105621789997183315167395
Switzerlandconfers3357378109211796023484842342742
broadleaves58734681534994831387861112283
total39442124925216790824872533455011
© WSL, Swiss National Forest Inventory, 27.06.2015 #200454/186683
  • volume of bole wood (HG 2010) #211
    Holzvolumen des Schaftes ohne Rinde und ohne Stock von mindestens 7 cm Durchmesser (Derbholzgrenze) aller Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD, beruhend auf den Schaftform-Funktionen gemäss Kaufmann (2001). Die Definition der Sortimentierung erfolgt nach den Handelsgebräuchen Ausgabe 2010.
  • timber assortment classes (HG 2010) #1788
    Die Ableitung fasst die einzelnen Längensortimentierungsklassen nach den Schweizerischen Handelsgebräuchen für Rohholz von 2010 in 4 Klassen zusammen.
  • conifers and broadleaves #1090
    Laub- oder Nadelbaum basierend auf der gemeinsamen Gehölzliste nach Methoden LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
  • canton #827
    Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst.
  • accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4 #1576
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4.
  • grid NFI4 2009–2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009–2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Swiss national forest inventory - Result table No. 200454: volume of bole wood (HG 2010)
Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1375415

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last update: 06.02.2020