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NFI4b

forest area: avalanches SilvaProtect, modelled and assigned · main type of harvest · economic region
unit: 1000 ha
unit of evaluation: accessible forest excluding shrub forest
grid:
state 2009/13
avalanches SilvaProtect, modelled and assigned
inside perimeteroutside perimetertotal
economic regionmain type of harvest1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %
Western Juraskidder2.14198.64100.74
forwarder0.410038.3938.69
mobile tower yarder1.4507.1228.620
cable crane..2.5382.538
helicopter0.41001.1581.450
others0.41002.5382.935
total4.627150.02154.72
Eastern Juraskidder..18.51218.512
forwarder..26.1826.18
mobile tower yarder..2.4402.440
cable crane......
helicopter......
others..1.2571.257
total..48.2248.22
Western Plateauskidder..24.61024.610
forwarder..23.71023.710
mobile tower yarder..0.41000.4100
cable crane......
helicopter......
others......
total..48.7348.73
Central Plateauskidder..42.7642.76
forwarder..23.9923.99
mobile tower yarder..1.2501.250
cable crane..1.2501.250
helicopter......
others......
total..69.1269.12
Eastern Plateauskidder..67.2567.25
forwarder..38.6838.68
mobile tower yarder..5.0265.026
cable crane..0.41000.4100
helicopter..0.7710.771
others..1.4501.450
total..113.32113.32
Western Pre-Alpsskidder0.77117.41218.112
forwarder..2.2402.240
mobile tower yarder1.54912.21513.714
cable crane1.1575.2256.323
helicopter..4.8264.826
others..0.41000.4100
total3.33342.1445.54
Central Pre-Alpsskidder0.410045.5745.97
forwarder..4.3284.328
mobile tower yarder1.45019.41220.812
cable crane2.53815.81418.313
helicopter2.9358.62011.517
others......
total7.22293.63100.82
Eastern Pre-Alpsskidder1.45036.4837.87
forwarder0.41005.4255.724
mobile tower yarder..10.71710.717
cable crane0.7717.5218.220
helicopter0.410011.41711.816
others..1.1581.158
total2.93572.5375.33
Northwestern Alpsskidder2.14014.31516.513
forwarder..0.7710.771
mobile tower yarder4.32814.61418.912
cable crane2.93510.71713.615
helicopter1.45011.81613.215
others......
total10.71752.2562.94
Central Alpsskidder..4.9264.926
forwarder..0.31000.3100
mobile tower yarder1.7444.8256.521
cable crane1.7444.2285.923
helicopter2.4378.71811.115
others..0.41000.4100
total5.92323.3929.17
Northeastern Alpsskidder1.1577.9199.018
forwarder......
mobile tower yarder..3.9293.929
cable crane2.14010.71612.914
helicopter3.2325.4248.619
others......
total6.42227.9734.45
Southwestern Alpsskidder4.82624.01128.810
forwarder0.31004.1284.527
mobile tower yarder7.52115.81423.411
cable crane3.1336.2239.319
helicopter9.31938.5847.87
others..0.7710.771
total25.01189.44114.43
Southeastern Alpsskidder4.22829.31033.59
forwarder..9.8189.818
mobile tower yarder2.83526.31129.110
cable crane5.32533.0938.38
helicopter6.02432.11038.19
others......
total18.313130.63148.92
Southern Alpsskidder0.77113.81514.515
forwarder..3.5313.531
mobile tower yarder2.14114.81516.914
cable crane2.83519.51322.312
helicopter7.82182.7590.55
others0.41005.6255.924
total13.815139.93153.82
Switzerlandskidder17.614445.12462.72
forwarder1.158181.14182.24
mobile tower yarder22.812138.85161.64
cable crane22.312116.95139.25
helicopter33.710205.94239.63
others0.77113.21613.916
total98.261100.911199.11

calculated by unit of reference: economic region

© WSL, Swiss National Forest Inventory, 03.11.2014 #161832/148211
  • forest area #44
    Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein. Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht.
  • avalanches SilvaProtect #1845
    Einteilung ob eine Probefläche innerhalb des SilvaProtect Schutzwaldes gegen Lawinen liegt oder nicht.
  • main type of harvest #1049
    Das Hauptrückemittel ist dasjenige Rückemittel, das für ein Holzernteverfahren massgebend ist. Dieses wird aus den Daten der Umfrage beim lokalen Forstdienst gewonnen.
  • economic region #366
    Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
  • accessible forest without shrub forest #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
  • grid NFI4 2009–2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009–2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Swiss national forest inventory - Result table No. 161832: forest area
Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1331718

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last update: 06.02.2020