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NFI3
area of shrub forest: predominant woody species in the shrub forest · production region
unit: 1000 ha
unit of evaluation: accessible shrub forest
grid: terrestrial grid NFI3
state 2004/06
production region
JuraPlateauPre-AlpsAlpsSouthern AlpsSwitzerland
predominant woody species in the shrub forest1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %1000 ha± %
n/a........0.11000.1100
Pinus mugo prostrata....0.47110.1130.74411.212
Juniperus communis............
Alnus viridis....2.12926.9711.2940.35
Ilex aquifolium............
Laburnum anagyroides............
Prunus padus............
other shrubs............
Picea abies......0.2100..0.2100
Abies alba............
Pinus sylvestris............
Pinus nigra............
Pinus strobus............
Pinus mugo arborea............
Pinus cembra............
Pseudotsuga menziesii............
Taxus baccata............
Abies sp.............
Cedrus sp.............
Chamaecyparis sp.............
Cryptomeria sp.............
Metasequoia glyptostroboides............
Picea sp.............
Pinus sp.............
Sequoiadendron giganteum............
Thuja sp.............
Tsuga sp.............
other conifers............
Fagus sylvatica............
Quercus robur............
Quercus petraea............
Quercus pubescens............
Quercus cerris............
Quercus rubra............
Acer campestre............
Acer platanoides............
Acer pseudoplatanus............
Acer opalus............
Fraxinus excelsior............
Fraxinus ornus............
Castanea sativa............
Alnus glutinosa............
Alnus incana......0.2100..0.2100
Betula pendula........0.21000.2100
Betula pubescens............
Carpinus betulus............
Celtis australis............
Juglans regia............
Ostrya carpinifolia............
Malus sylvestris s.l.............
Pyrus communis, Pyrus pyraster............
Populus nigra s.l.............
Populus tremula............
Populus sp.............
Prunus avium............
Robinia pseudoacacia............
Salix alba............
Salix sp.....0.21000.9450.3711.435
Sorbus aria......0.2100..0.2100
Sorbus aucuparia............
Sorbus domestica............
Sorbus torminalis............
Tilia cordata............
Tilia platyphyllos............
Ulmus minor............
Ulmus glabra............
Aesculus hippocastanum............
Liriodendron tulipifera............
other broadleaves............
Berberis vulgaris............
Buxus sempervirens............
Amelanchier ovalis............
Cornus sanguinea........0.21000.2100
Cornus mas............
Corylus avellana......0.4712.2282.526
Sambucus nigra............
Sambucus racemosa............
Rhamnus cathartica......0.2100..0.2100
Ligustrum vulgare............
Rhamnus frangula............
Hippophae rhamnoides............
Viburnum lantana............
Viburnum opulus............
Prunus spinosa............
Prunus mahaleb............
Hedera helix............
Clematis vitalba............
Larix decidua......0.2100..0.2100
Larix kaempferi............
Populus x canescens............
Populus alba............
Salix caprea......0.471..0.471
Sorbus mougeotii............
Sorbus latifolia s.l.............
Ulmus laevis............
Ailanthus altissima............
Cinnamomum camphora............
Platanus sp.............
Lonicera xylosteum............
Lonicera alpigena............
Lonicera nigra............
Lonicera caerulea............
Lonicera periclymenum............
Euonymus europaeus............
Euonymus latifolius............
Crataegus monogyna............
Crataegus oxyacantha............
Buddleia sp.............
Ficus carica............
Laburnum alpinum............
Laurus nobilis............
Mespilus germanica............
Prunus laurocerasus............
Prunus serotina............
Rhamnus alpina............
Rhamnus saxatilis............
Ribes alpinum............
Ribes nigrum............
Ribes petraeum............
Ribes rubrum............
Ribes uva-crispa............
Sorbus chamaemespilus............
Staphylea pinnata............
Chamaerops humilis............
Trachycarpus fortunei............
Rhus typhina............
Clematis alpina............
Colutea arborescens............
Coronilla emerus............
Cotoneaster tomentosa............
Cytisus scoparius........0.21000.2100
Daphne laureola............
Daphne mezereum............
Juniperus sabina............
Myricaria germanica............
Prunus cerasus............
Ruscus aculeatus............
Cotinus coggygria............
total....2.72639.5515.1857.34

calculated by unit of reference: production region

© WSL, Swiss National Forest Inventory, 11.11.2014 #122930/109283
  • area of shrub forest #123
    Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Gebüschwald gelten.
  • predominant woody species in the shrub forest #773
    Im Falle eines Gebüschwaldentscheides im LFI3 mussten zusätzlich zur normalen Aufnahme der Gehölzartenpräsenz die Deckungsgrade der Gehölze aufgenommen werden. Die Variable gibt aufgrund dieser Deckungsgradschätzung die voherrschende Gehölzart im Gebüschwald wieder. Ausgeschlossen sind hier Zwergsträucher wie Juniperus communis ssp alpina, Rhododendron ferrugineum, R. hirsutum und Rosa sp.
  • production region #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • accessible shrub forest #1325
    Bezeichnung des terrestrisch zugänglichen Gebüschwaldes. Es ist davon auszugehen, dass ein zum zugänglichen Gebüschwald gehörender Punkt auch terrestrisch besucht wurde und Daten der Feldaufnahme vorhanden sind.
  • terrestrial grid NFI3 #436
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparamter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Swiss national forest inventory - Result table No. 122930: area of shrub forest
Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1356416

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last update: 09.09.2019