Results by theme

back

NFI3
basal area
tree species (woody species, 56 classes)
unit of reference: production region
unit: m²/ha
unit of evaluation: accessible forest without shrub forest
grid: terrestrial grid NFI3
state 2004/06
production region
JuraPlateauPre-AlpsAlpsSouthern AlpsSwitzerland
tree species (woody species, 56 classes) m²/ha± % m²/ha± % m²/ha± % m²/ha± % m²/ha± % m²/ha± %
Abies alba6.354.667.051.581.0173.93
Larix decidua/L. kaempferi0.1320.4160.1324.353.972.04
Picea abies9.2410.2419.2316.436.7713.22
Pinus cembra....0.0791.0100.0560.310
Pinus mugo arborea....0.2370.3140.0670.114
Pinus mugo prostrata....0.01000.1250.0840.024
Pinus nigra0.149....0.076..0.041
Pinus strobus0.0710.0420.075..0.01000.033
Pinus sylvestris1.1121.190.2361.490.3400.96
Pseudotsuga menziesii0.1480.3240.073..0.0740.120
Taxus baccata0.1390.1310.0460.060..0.021
other conifers0.0380.0420.0560.0460.0880.022
Acer campestre0.1230.0300.0480.0400.0530.016
Acer opalus0.1330.0800.01000.028..0.021
Acer platanoides0.1230.1320.0300.0360.0610.015
Acer pseudoplatanus1.371.181.380.790.3190.94
Aesculus hippocastanum0.01000.0100......0.076
Alnus glutinosa0.1430.2240.0...0.1310.117
Alnus incana0.0820.0320.2200.3160.3280.211
Alnus viridis........0.01000.0100
Betula pendula0.0490.1420.0450.2171.7100.38
Betula pubescens0.0100..0.01000.0710.0.0.058
Carpinus betulus0.2190.2180.0770.01000.0490.112
Castanea sativa..0.080..0.1444.7100.610
Fagus sylvatica9.847.745.852.084.6115.52
Fraxinus excelsior1.2102.271.2100.5140.6161.15
Fraxinus ornus........0.0660.066
Ilex aquifolium0.059..0.0710.0500.0470.036
Juglans regia0.0540.0430.01000.0510.0690.025
Laburnum anagyroides0.071....0.0560.0540.035
Malus sylvestris0.0100....0.01000.0.0.082
Ostrya carpinifolia........0.3240.024
Populus alba, P. canescens0.01000.064..0.080..0.053
Populus nigra0.01000.0640.01000.0950.0780.039
Populus sp...0.149....0.01000.047
Populus tremula0.0880.0400.0910.1280.1340.020
Prunus avium0.1260.2140.1250.1260.1220.110
Prunus padus..0.0470.01000.072..0.043
Pyrus communis..0.0100..0.01000.0710.069
Quercus cerris........0.0440.044
Quercus petraea0.8160.8130.1390.1240.5230.49
Quercus pubescens0.0700.066..0.0320.2300.021
Quercus robur0.2260.9130.1250.0560.1380.310
Quercus rubra0.01000.075......0.061
Robinia pseudoacacia0.1820.084..0.0620.2360.035
Salix sp.0.0380.0390.0300.1250.2230.114
Sorbus aria0.2190.0340.0260.1180.1170.110
Sorbus aucuparia0.0240.0550.0190.1140.0370.010
Sorbus torminalis0.0610.071......0.046
Tilia cordata0.1490.1220.0500.1260.4190.112
Tilia platyphyllos0.1270.0470.0770.1350.0480.121
Ulmus glabra0.1210.1240.1170.1220.0380.110
Ulmus minor0.0730.0710.0100....0.048
other broadleaves0.0700.0100..0.0860.0860.047
bushes0.0360.0370.0480.0350.0230.015
total31.7230.8235.9229.7226.7331.01
© WSL, Swiss National Forest Inventory, 29.12.2015 #203687/189950
  • basal area #92
    Summe der Stammquerschnittsflächen in 1,3 m Höhe (BHD-Messstelle) aller lebenden Bäume und Sträucher ab 12 cm BHD (stehende und liegende).
  • tree species (woody species, 56 classes) #1140
    Baumarten der gemeinsamen Gehölzliste des LFI2, LFI3 und LFI4 in 56 Klassen.
  • production region #49
    Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.
  • accessible forest without shrub forest #434
    Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. Im internationalen Reporting werden diese als "forest available for wood supply" ausgewiesen.
  • terrestrial grid NFI3 #436
    Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparameter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Swiss national forest inventory - Result table No. 203687: basal area
Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1379475

back

Masthead | Legal issues
last update: 12.05.2020