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NFI4b
forest area: type of silvicultural treatment in 2009 · protection forest region
unit: %
unit of evaluation: accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4
grid: grid NFI4 2009-2013
state 2009/13
protection forest region
Jura + PlateauNorthwestern AlpsNortheastern AlpsSouthwestern AlpsSoutheastern AlpsSouthern Alpsoverall
type of silvicultural treatment in 2009 %± %± %± %± %± %± %±
no treatment91.80.894.71.095.61.197.11.097.30.998.20.794.50.4
tending1.90.40.90.40.30.30.40.40.30.3.0.01.00.2
thinning2.40.41.10.50.90.5.0.00.90.5.0.01.30.2
establishment cut0.90.30.90.40.30.31.10.60.60.4.0.00.70.2
removal cut0.40.20.40.30.90.5.0.0.0.00.30.30.40.1
plentering0.40.20.60.3.0.0.0.0.0.0.0.00.30.1
thinning in mountain forests.0.00.40.30.60.4.0.0.0.0.0.00.10.1
coppice cut..............
conversion..............
transformation..............
sanitary felling0.90.30.80.40.90.51.50.70.90.50.60.40.90.2
plentering in deciduous forests0.70.2.0.0.0.0.0.0.0.0.0.00.30.1
tending of forest edge.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0
planting..............
agrosilvicultural treatment0.50.20.20.20.60.4.0.0.0.00.90.50.40.1
total100.0.100.0.100.0.100.0.100.0.100.0.100.0.

calculated by unit of reference: protection forest region

© WSL, Swiss National Forest Inventory, 19.04.2015 #198174/184667
  • forest area #44
    Die Waldfläche ist die Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein. Diese Zielgrösse (Thema) wird auch verwendet für Auswertungen der Gesamtfläche, wenn es um die Unterscheidung von Wald und Nichtwald geht.
  • type of silvicultural treatment in 2009 #1763
    Art des Eingriffs im Jahr 2009 bezeichnet den wichtigsten Eingriff in diesem Jahr nach folgender Prioritätenliste (mit abnehmender Priorität): Pflanzung, Nieder-/Mittelwaldschlag, Umwandlung, Räumung, Plenterung, Dauerwalddf, Gegirgswalddf, Überführungsdf, Lichtung, Durchforstung, Pflege, Sanitärhieb, agro-forstliche Eingriffe, Waldrandpflege.
  • protection forest region #829
    Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten.
  • accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4 #1576
    Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4.
  • grid NFI4 2009-2013 #1746
    Das Netz LFI4 Pensum 2009 - 2013 umfasst alle Probeflächen, die in den Jahren 2009 bis 2013 aufgenommen wurden und bereits auch im LFI1, LFI2 und LFI3 Teil des Netzes waren.
  • Schätzung und Standardfehler der Schätzung

    Die in den LFI-Tabellen publizierten Ergebnisse sind Schätzungen für Grössen im Schweizer Wald (Populationsparamter) deren wahre Werte nicht bekannt sind und deshalb aus den Daten der LFI-Stichprobe hochgerechnet (geschätzt) werden müssen.

    Die Hochrechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet. Aus der als Zufallsstichprobe konzipierten LFI-Stichprobe kann die Genauigkeit der Hochrechnungen aber zuverlässig abgeschätzt werden. In allen LFI-Tabellen wird dazu neben der Schätzung selber eine zweite Zahl angegeben, der Standardfehler der Schätzung.

    In den meisten Tabellen wird der prozentuale Standardfehler ausgedruckt, gelegentlich (vor allem bei geschätzten Prozenten) aber auch der absolute Standardfehler. Der Zusammenhang zwischen absolutem und prozentualem Standardfehler ist der folgende:

    prozentualer Standardfehler = absoluter Standardfehler / Schätzung x 100
    absoluter Standardfehler = prozentualer Standardfehler x Schätzung / 100

  • Vertrauensintervall der Schätzung

    Mit der Schätzung selber und dem Standardfehler der Schätzung kann das sogenannte Vertrauensintervall der Schätzung

    mit der unteren Grenze
    Schätzung - tQ x absoluter Standardfehler

    und der oberen Grenze
    Schätzung + tQ x absoluter Standardfehler

    berechnet werden. Mit dem Wert 2 für tQ wird das sogenannte 95%-Vertrauensintervall festgelegt. Dieses besagt, dass sich der gesuchte (unbekannte) Wert des Populationsparameters mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb der Grenzen des Vertrauensintervalls befindet.

  • Signifikanz der Schätzung

    Mit dem Vertrauensintervall kann statistisch geprüft werden, ob der geschätzte Populationsparameter grösser oder kleiner als ein bestimmter Referenz- oder Zielwert ist, respektive ob sich zwei geschätzte Populationsparameter tatsächlich (in der Population) unterscheiden. Für praktische Zwecke geht man folgendermassen vor: Wenn ein Referenzwert ausserhalb des Vertrauensintervalls liegt, geht man davon aus, dass sich der geschätzte Populationswert signifikant von diesem unterscheidet, liegt er innerhalb, interpretiert man die Differenz zwischen Testergebnis und Referenzwert als zufällig bzw. nicht signifikant. Will man zwei Populationsparameter vergleichen unterscheiden sich diese signifikant, wenn sich ihre Vertrauensintervalle nicht überlappen.

  • Veränderungen

    Im LFI gibt es zwei Arten von Veränderungen. Beim ersten Typ von Veränderungen werden spezielle Veränderungszielgrössen (Themen) definiert, wie Zuwachs, Nutzung, Abgang, Mortalität. Diese Zielgrössen (Themen) sind nur für „Veränderungsinventuren“ verfügbar, z.B. LFI3-LFI4b. Bei diesen Auswertungen wird den Befundeinheitsausprägungen für den ersten Inventurzeitpunkt die Ausprägung des zweiten Inventurzeitpunkts zugewiesen, falls sich dieser verändert hat. Diese Auswertungen berücksichtigen somit nicht den Wechsel einer Befundeinheitsausprägung von der früheren zur späteren Inventur, sondern beachten nur die Veränderung aus der (Befundeinheits-) Perspektive der aktuelleren Inventur.

    Beim zweiten Typ von Veränderungen wird die Differenz von Zielgrössen, wie Stammzahl, Vorrat oder Waldfläche benutzt, um eine Veränderung aufzuzeigen. Diese Zielgrössen werden üblicherweise für die Darstellung von Zuständen, z.B. dem LFI4b verwendet. Bei diesen Veränderungsauswertungen wird der Wechsel einer Befundeinheitsausprägung bei der Analyse berücksichtigt. So kann man z.B. sehen, dass die Waldfläche ohne Gebüschwald zugenommen hat. Dies hat nur einen Effekt bei solchen Befundeinheiten, die ihre Ausprägung auch tatsächlich wechseln können, z.B. die Zugehörigkeit zur Waldfläche oder der Baumzustand.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold-Bonardi, A.; Huber M.; Keller, M.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B.; Vidondo, B., 2014:
Swiss national forest inventory - Result table No. 198174: forest area
Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1372636

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last update: 09.09.2019