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Definitionen
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Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Jahr der Aufforstung (Dekaden) #1002
Jahr der Aufforstung in Klassen zu 10 Jahren für Waldflächen, die nach Auskunft des Försters (Umfrage) im Verlaufe der letzten Jahrhunderte durch künstliche oder gemischte Wiederbewaldung (wieder) entstanden sind. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Befundeinheit Code="1002" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Jahr der Aufforstung (Dekaden)</Befundeinheit>
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LFI3
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Jahr der Aufforstung (10 Jahres Klassen) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| keine Aufforstung oder unbekannt | 185.7 | 1 | 220.6 | 1 | 201.8 | 1 | 363.0 | 1 | 150.5 | 2 | 1121.5 | 1 |
| vor 1851 | 3.7 | 22 | 0.9 | 45 | 0.9 | 45 | . | . | . | . | 5.4 | 18 |
| 1851-1860 | . | . | . | . | 0.5 | 58 | . | . | . | . | 0.5 | 58 |
| 1861-1870 | 0.5 | 58 | 0.2 | 100 | 0.2 | 100 | . | . | . | . | 0.9 | 45 |
| 1871-1880 | 0.2 | 100 | 0.7 | 50 | 0.9 | 45 | 0.2 | 100 | . | . | 2.0 | 30 |
| 1881-1890 | 1.3 | 38 | 0.9 | 45 | 1.8 | 32 | 0.3 | 71 | 0.2 | 100 | 4.5 | 20 |
| 1891-1900 | 0.4 | 71 | 1.1 | 41 | 1.6 | 33 | 1.0 | 41 | 0.2 | 100 | 4.3 | 20 |
| 1901-1910 | 2.2 | 29 | 1.1 | 41 | 2.7 | 26 | 0.7 | 50 | . | . | 6.6 | 16 |
| 1911-1920 | 0.5 | 58 | 0.2 | 100 | 1.1 | 41 | 0.7 | 50 | . | . | 2.5 | 27 |
| 1921-1930 | 0.5 | 58 | 0.7 | 50 | 0.9 | 45 | 0.5 | 58 | 0.2 | 100 | 2.9 | 25 |
| 1931-1940 | 0.5 | 58 | . | . | 1.1 | 41 | 0.3 | 71 | . | . | 2.0 | 30 |
| 1941-1950 | 0.7 | 50 | 0.4 | 71 | 0.7 | 50 | 0.3 | 71 | 0.4 | 71 | 2.5 | 27 |
| 1951-1960 | 0.7 | 50 | 0.9 | 45 | 1.6 | 33 | 0.7 | 50 | . | . | 3.9 | 21 |
| 1961-1970 | 2.0 | 30 | 0.7 | 50 | 0.9 | 45 | 1.6 | 33 | . | . | 5.2 | 19 |
| 1971-1980 | 1.5 | 35 | 0.7 | 50 | 1.4 | 35 | 0.5 | 58 | 0.2 | 100 | 4.3 | 20 |
| 1981-1990 | 0.7 | 50 | 0.9 | 45 | 0.4 | 71 | 0.9 | 45 | . | . | 2.8 | 25 |
| 1991-2000 | . | . | 0.2 | 100 | 0.2 | 100 | . | . | . | . | 0.4 | 71 |
| 2001-2010 | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . |
| Total | 201.2 | 1 | 230.0 | 1 | 218.6 | 1 | 370.8 | 1 | 151.6 | 2 | 1172.2 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - potentielle Nachfrage für Naherholung #917
Potentielle Nachfrage für Naherholung klassiert. Die Werte basieren auf dem LFI2-Modell zur Schätzung der potentiellen Naherholungsnachfrage für den Wald auf der Grundlage der Anzahl dauernd bewohnter Wohnungen und der Anzahl temporär/nicht bewohnter Wohnungen (Parahotellerie) im Umkreis von 2km. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - Wald #484
Zugehörigkeit zum Wald. Dazu gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes, die im kombinierten Wald-Nichwaldentscheid (terrestrisch und Luftbild) als "Wald ohne Gebüschwald" oder "Gebüschwald" bestimmt wurden. Es ist daher nicht zwingend, dass ein zum Wald gehörender Punkt auch terrestrisch besucht wurde. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI2
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| potentielle Nachfrage für Naherholung | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| keine | 5.2 | 0.7 | 0.9 | 0.3 | 5.0 | 0.7 | 12.0 | 0.7 | 14.4 | 1.2 | 7.8 | 0.3 |
| gering | 85.4 | 1.5 | 75.6 | 1.5 | 84.9 | 1.5 | 71.9 | 1.2 | 68.8 | 1.9 | 76.8 | 0.7 |
| mässig | 7.1 | 0.8 | 14.9 | 1.1 | 8.7 | 0.9 | 11.2 | 0.7 | 12.2 | 1.1 | 10.9 | 0.4 |
| gross | 1.9 | 0.4 | 5.9 | 0.7 | 1.4 | 0.4 | 4.1 | 0.4 | 3.8 | 0.7 | 3.6 | 0.2 |
| sehr gross | 0.3 | 0.2 | 2.7 | 0.5 | . | . | 0.8 | 0.2 | 0.8 | 0.3 | 0.9 | 0.1 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.2 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - potentielle Nachfrage für Naherholung #917
Potentielle Nachfrage für Naherholung klassiert. Die Werte basieren auf dem LFI2-Modell zur Schätzung der potentiellen Naherholungsnachfrage für den Wald auf der Grundlage der Anzahl dauernd bewohnter Wohnungen und der Anzahl temporär/nicht bewohnter Wohnungen (Parahotellerie) im Umkreis von 2km. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - Wald #484
Zugehörigkeit zum Wald. Dazu gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes, die im kombinierten Wald-Nichwaldentscheid (terrestrisch und Luftbild) als "Wald ohne Gebüschwald" oder "Gebüschwald" bestimmt wurden. Es ist daher nicht zwingend, dass ein zum Wald gehörender Punkt auch terrestrisch besucht wurde. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI2
| potentielle Nachfrage für Naherholung |
|---|
| keine | gering | mässig | gross | sehr gross | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 6.6 | 0.9 | 85.3 | 1.7 | 7.0 | 0.9 | 0.9 | 0.3 | 0.3 | 0.2 | 100.0 | 1.3 |
| Jura Ost | 0.5 | 0.5 | 86.0 | 3.0 | 7.7 | 1.8 | 5.4 | 1.5 | 0.5 | 0.5 | 100.0 | 2.2 |
| Mittelland West | 4.5 | 1.3 | 88.9 | 3.0 | 4.1 | 1.3 | 1.2 | 0.7 | 1.2 | 0.7 | 100.0 | 2.5 |
| Mittelland Mitte | . | . | 77.5 | 2.6 | 13.5 | 1.8 | 6.1 | 1.3 | 3.0 | 0.9 | 100.0 | 1.9 |
| Mittelland Ost | . | . | 68.6 | 2.2 | 20.4 | 1.7 | 7.9 | 1.1 | 3.0 | 0.7 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | 8.1 | 1.8 | 81.6 | 3.3 | 8.1 | 1.8 | 2.3 | 1.0 | . | . | 100.0 | 2.6 |
| Voralpen Mitte | 6.1 | 1.1 | 87.5 | 2.2 | 5.5 | 1.0 | 1.0 | 0.4 | . | . | 100.0 | 1.8 |
| Voralpen Ost | 1.6 | 0.7 | 83.4 | 2.7 | 13.6 | 1.8 | 1.4 | 0.6 | . | . | 100.0 | 2.1 |
| Alpen Nordwest | 7.1 | 1.5 | 76.7 | 3.3 | 12.0 | 1.9 | 3.9 | 1.1 | 0.3 | 0.3 | 100.0 | 2.9 |
| Alpen Mitte | 3.9 | 1.6 | 88.1 | 4.5 | 5.9 | 1.9 | 2.0 | 1.1 | . | . | 100.0 | 4.2 |
| Alpen Nordost | 9.9 | 2.1 | 79.6 | 3.9 | 10.5 | 2.2 | . | . | . | . | 100.0 | 3.2 |
| Alpen Südwest | 9.6 | 1.2 | 63.5 | 2.3 | 18.2 | 1.6 | 7.2 | 1.1 | 1.5 | 0.5 | 100.0 | 2.0 |
| Alpen Südost | 17.2 | 1.4 | 71.6 | 2.0 | 6.9 | 0.9 | 3.4 | 0.7 | 0.9 | 0.3 | 100.0 | 1.7 |
| Alpensüdseite | 14.4 | 1.2 | 68.8 | 1.9 | 12.2 | 1.1 | 3.8 | 0.7 | 0.8 | 0.3 | 100.0 | 1.5 |
| Schweiz | 7.7 | 0.3 | 76.9 | 0.7 | 10.9 | 0.4 | 3.6 | 0.2 | 0.9 | 0.1 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - potentielle Nachfrage für Naherholung #917
Potentielle Nachfrage für Naherholung klassiert. Die Werte basieren auf dem LFI2-Modell zur Schätzung der potentiellen Naherholungsnachfrage für den Wald auf der Grundlage der Anzahl dauernd bewohnter Wohnungen und der Anzahl temporär/nicht bewohnter Wohnungen (Parahotellerie) im Umkreis von 2km. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - Wald #484
Zugehörigkeit zum Wald. Dazu gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes, die im kombinierten Wald-Nichwaldentscheid (terrestrisch und Luftbild) als "Wald ohne Gebüschwald" oder "Gebüschwald" bestimmt wurden. Es ist daher nicht zwingend, dass ein zum Wald gehörender Punkt auch terrestrisch besucht wurde. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="250" Index="0">LFI2</Inventur>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="484">Wald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Page Index="1" Code="create2.php">
<Befundeinheit Code="917" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">potentielle Nachfrage für Naherholung</Befundeinheit>
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<Page Index="2" Code="create3.php">
<AussGrp Code="5">Biogeografische Region</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code=""/>
<Flaechenbezug Code=""/>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit=""/>
<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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LFI2
| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| potentielle Nachfrage für Naherholung | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| keine | 6.4 | 0.8 | 0.1 | 0.1 | 6.9 | 0.6 | 10.0 | 1.3 | 18.0 | 1.5 | 14.1 | 1.2 | 7.8 | 0.3 |
| gering | 85.2 | 1.5 | 76.4 | 1.4 | 82.4 | 1.2 | 63.1 | 2.5 | 69.3 | 2.2 | 69.6 | 1.9 | 76.8 | 0.7 |
| mässig | 6.8 | 0.8 | 15.0 | 1.0 | 8.6 | 0.7 | 18.6 | 1.8 | 8.0 | 1.1 | 11.9 | 1.1 | 10.9 | 0.4 |
| gross | 1.2 | 0.4 | 6.2 | 0.7 | 2.0 | 0.3 | 6.6 | 1.1 | 3.8 | 0.8 | 3.7 | 0.6 | 3.6 | 0.2 |
| sehr gross | 0.4 | 0.2 | 2.3 | 0.4 | 0.1 | 0.1 | 1.7 | 0.6 | 0.9 | 0.4 | 0.8 | 0.3 | 0.9 | 0.1 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 2.2 | 100.0 | 1.9 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - potentielle Nachfrage für Naherholung #917
Potentielle Nachfrage für Naherholung klassiert. Die Werte basieren auf dem LFI2-Modell zur Schätzung der potentiellen Naherholungsnachfrage für den Wald auf der Grundlage der Anzahl dauernd bewohnter Wohnungen und der Anzahl temporär/nicht bewohnter Wohnungen (Parahotellerie) im Umkreis von 2km. - Kanton #827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - Wald #484
Zugehörigkeit zum Wald. Dazu gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes, die im kombinierten Wald-Nichwaldentscheid (terrestrisch und Luftbild) als "Wald ohne Gebüschwald" oder "Gebüschwald" bestimmt wurden. Es ist daher nicht zwingend, dass ein zum Wald gehörender Punkt auch terrestrisch besucht wurde. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
<SaveDate>08.02.2010 15:45</SaveDate>
<ArchiveNr>5832</ArchiveNr>
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="250" Index="0">LFI2</Inventur>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="484">Wald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Befundeinheit Code="917" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">potentielle Nachfrage für Naherholung</Befundeinheit>
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<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
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LFI2
| potentielle Nachfrage für Naherholung |
|---|
| keine | gering | mässig | gross | sehr gross | Total |
|---|
| Kanton | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| AG | . | . | 70.7 | 3.2 | 23.1 | 2.8 | 6.2 | 1.6 | . | . | 100.0 | 2.0 |
| AI | . | . | 92.6 | 8.7 | 7.4 | 5.2 | . | . | . | . | 100.0 | 7.6 |
| AR | . | . | 63.8 | 8.5 | 34.0 | 7.3 | 2.3 | 2.3 | . | . | 100.0 | 5.9 |
| BE | 2.7 | 0.6 | 84.0 | 1.8 | 9.6 | 1.0 | 2.6 | 0.5 | 1.0 | 0.3 | 100.0 | 1.5 |
| BL/BS | 1.1 | 1.1 | 85.1 | 5.0 | 7.5 | 2.7 | 5.3 | 2.3 | 1.1 | 1.1 | 100.0 | 4.0 |
| FR | 7.2 | 1.8 | 87.0 | 3.2 | 4.3 | 1.4 | 1.0 | 0.7 | 0.5 | 0.5 | 100.0 | 2.6 |
| GE | . | . | 72.9 | 17.0 | 6.3 | 6.3 | 10.4 | 10.4 | 10.4 | 10.4 | 100.0 | 14.4 |
| GL | 6.9 | 2.5 | 83.2 | 5.3 | 9.9 | 3.0 | . | . | . | . | 100.0 | 4.4 |
| GR | 18.1 | 1.3 | 71.6 | 1.8 | 6.7 | 0.8 | 2.9 | 0.5 | 0.7 | 0.3 | 100.0 | 1.5 |
| JU | 0.6 | 0.6 | 97.7 | 2.8 | 1.7 | 1.0 | . | . | . | . | 100.0 | 2.6 |
| LU | 0.5 | 0.5 | 89.7 | 3.2 | 6.1 | 1.6 | 3.3 | 1.2 | 0.5 | 0.5 | 100.0 | 2.7 |
| NE | . | . | 87.8 | 3.8 | 7.5 | 2.2 | 3.4 | 1.5 | 1.4 | 1.0 | 100.0 | 3.0 |
| NW | . | . | 91.4 | 7.6 | 8.6 | 4.8 | . | . | . | . | 100.0 | 6.4 |
| OW | 18.0 | 4.0 | 75.0 | 5.0 | 5.0 | 2.2 | 2.0 | 1.4 | . | . | 100.0 | 3.6 |
| SG | 4.7 | 1.2 | 78.9 | 3.2 | 13.0 | 2.0 | 2.7 | 0.9 | 0.7 | 0.5 | 100.0 | 2.6 |
| SH | . | . | 87.9 | 5.4 | 3.4 | 2.4 | 8.6 | 3.7 | . | . | 100.0 | 3.8 |
| SO | . | . | 80.5 | 3.9 | 14.6 | 2.8 | 4.3 | 1.6 | 0.6 | 0.6 | 100.0 | 2.7 |
| SZ | 3.5 | 1.5 | 88.9 | 3.9 | 7.6 | 2.2 | . | . | . | . | 100.0 | 3.3 |
| TG | . | . | 84.3 | 4.6 | 11.4 | 3.0 | 4.3 | 1.9 | . | . | 100.0 | 3.7 |
| TI | 12.5 | 1.3 | 68.1 | 2.1 | 13.7 | 1.3 | 4.7 | 0.8 | 1.0 | 0.4 | 100.0 | 1.7 |
| UR | 6.0 | 2.4 | 88.9 | 5.7 | 4.0 | 2.0 | 1.0 | 1.0 | . | . | 100.0 | 5.6 |
| VD | 14.9 | 1.6 | 73.0 | 2.4 | 9.7 | 1.3 | 2.0 | 0.6 | 0.4 | 0.3 | 100.0 | 1.8 |
| VS | 9.6 | 1.2 | 63.5 | 2.3 | 18.2 | 1.6 | 7.2 | 1.1 | 1.5 | 0.5 | 100.0 | 2.0 |
| ZG | . | . | 86.7 | 8.5 | 10.0 | 5.6 | 3.3 | 3.3 | . | . | 100.0 | 6.5 |
| ZH | . | . | 67.9 | 3.3 | 17.9 | 2.5 | 8.1 | 1.8 | 6.1 | 1.5 | 100.0 | 2.2 |
| Schweiz | 7.7 | 0.3 | 76.8 | 0.7 | 10.9 | 0.4 | 3.6 | 0.2 | 1.0 | 0.1 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Kanton
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Dominanz von Exoten (Neophyten) #887
Im LFI3 und LFI4 wurden Abies sp. (nicht einheimische Tannen),Aesculus hippocastanum (Rosskastanie),Ailanthus altissima (Götterbaum),Buddleia sp. (Sommerflieder),Cedrus sp. (Zedern),Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse),Chamaerops humilis (Zwergpalme),Cinnamomum camphora (Kampferbaum),Cryptomeria sp. (Sicheltanne),Ficus carica (Feige),Larix kaempferi (Japanlärche),Laurus nobilis (Lorbeer),Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum),Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum),Picea sp. (nicht einheimische Fichten),Pinus nigra (Schwarzföhre) ,Pinus sp. (nicht einheimische Föhren),Pinus strobus (Strobe),Platanus sp. (Platane),Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln),Prunus cerasus (Sauerkirsche),Prunus laurocerasus (Kirschlorbeer),Prunus serotina (Spätblühende Traubenkirsche),Pseudotsuga menziesii (Douglasie),Quercus rubra (Roteiche),Rhus typhina (Essigbaum),Robinia pseudoacacia (Robinie),Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum),Thuja sp. (Thuja),Trachycarpus fortunei (Hanfpalme),Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume,übrige und nicht einheimische Nadelbäume, übrige und nicht einheimische Sträucher als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren. Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<Befundeinheit Code="887" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Dominanz von Exoten (Neophyten)</Befundeinheit>
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<AussGrp Code="1">Produktionsregion</AussGrp>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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LFI3
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht von Exoten dominiert | 199.0 | 1 | 227.3 | 1 | 218.6 | 1 | 370.5 | 1 | 150.2 | 2 | 1165.6 | 1 |
| von nicht invasiven Exoten dominiert | 2.0 | 30 | 2.5 | 27 | . | . | 0.2 | 100 | 0.5 | 58 | 5.2 | 19 |
| von invasiven Exoten dominiert | 0.2 | 100 | 0.2 | 100 | . | . | 0.2 | 100 | 0.9 | 45 | 1.4 | 35 |
| Total | 201.2 | 1 | 230.0 | 1 | 218.6 | 1 | 370.8 | 1 | 151.6 | 2 | 1172.2 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Dominanz von Exoten (Neophyten) #887
Im LFI3 und LFI4 wurden Abies sp. (nicht einheimische Tannen),Aesculus hippocastanum (Rosskastanie),Ailanthus altissima (Götterbaum),Buddleia sp. (Sommerflieder),Cedrus sp. (Zedern),Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse),Chamaerops humilis (Zwergpalme),Cinnamomum camphora (Kampferbaum),Cryptomeria sp. (Sicheltanne),Ficus carica (Feige),Larix kaempferi (Japanlärche),Laurus nobilis (Lorbeer),Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum),Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum),Picea sp. (nicht einheimische Fichten),Pinus nigra (Schwarzföhre) ,Pinus sp. (nicht einheimische Föhren),Pinus strobus (Strobe),Platanus sp. (Platane),Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln),Prunus cerasus (Sauerkirsche),Prunus laurocerasus (Kirschlorbeer),Prunus serotina (Spätblühende Traubenkirsche),Pseudotsuga menziesii (Douglasie),Quercus rubra (Roteiche),Rhus typhina (Essigbaum),Robinia pseudoacacia (Robinie),Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum),Thuja sp. (Thuja),Trachycarpus fortunei (Hanfpalme),Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume,übrige und nicht einheimische Nadelbäume, übrige und nicht einheimische Sträucher als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren. Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<Befundeinheit Code="887" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Dominanz von Exoten (Neophyten)</Befundeinheit>
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<Page Index="2" Code="create3.php">
<AussGrp Code="3">Wirtschaftsregion</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code=""/>
<Flaechenbezug Code=""/>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1000"/>
<Bezugstyp Code=""/>
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<Restriktion Typ="Baum"/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
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LFI3
| Dominanz von Exoten |
|---|
| nicht von Exoten dominiert | von nicht invasiven Exoten dominiert | von invasiven Exoten dominiert | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| Jura West | 153.3 | 1 | 0.7 | 50 | . | . | 154.0 | 1 |
| Jura Ost | 45.7 | 2 | 1.4 | 37 | 0.2 | 100 | 47.2 | 2 |
| Mittelland West | 48.3 | 3 | 0.9 | 44 | 0.2 | 100 | 49.4 | 3 |
| Mittelland Mitte | 68.4 | 2 | 1.2 | 38 | . | . | 69.6 | 2 |
| Mittelland Ost | 110.5 | 2 | 0.4 | 71 | . | . | 110.9 | 1 |
| Voralpen West | 45.5 | 3 | . | . | . | . | 45.5 | 3 |
| Voralpen Mitte | 99.2 | 2 | . | . | . | . | 99.2 | 2 |
| Voralpen Ost | 73.9 | 2 | . | . | . | . | 73.9 | 2 |
| Alpen Nordwest | 61.0 | 3 | . | . | . | . | 61.0 | 3 |
| Alpen Mitte | 27.6 | 5 | . | . | . | . | 27.6 | 5 |
| Alpen Nordost | 30.3 | 4 | 0.2 | 100 | . | . | 30.4 | 4 |
| Alpen Südwest | 111.1 | 2 | . | . | 0.2 | 100 | 111.3 | 2 |
| Alpen Südost | 142.8 | 2 | . | . | . | . | 142.8 | 2 |
| Alpensüdseite | 150.2 | 2 | 0.5 | 58 | 0.9 | 45 | 151.6 | 2 |
| Schweiz | 1167.7 | 1 | 5.3 | 18 | 1.4 | 35 | 1174.4 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Dominanz von Exoten (Neophyten) #887
Im LFI3 und LFI4 wurden Abies sp. (nicht einheimische Tannen),Aesculus hippocastanum (Rosskastanie),Ailanthus altissima (Götterbaum),Buddleia sp. (Sommerflieder),Cedrus sp. (Zedern),Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse),Chamaerops humilis (Zwergpalme),Cinnamomum camphora (Kampferbaum),Cryptomeria sp. (Sicheltanne),Ficus carica (Feige),Larix kaempferi (Japanlärche),Laurus nobilis (Lorbeer),Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum),Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum),Picea sp. (nicht einheimische Fichten),Pinus nigra (Schwarzföhre) ,Pinus sp. (nicht einheimische Föhren),Pinus strobus (Strobe),Platanus sp. (Platane),Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln),Prunus cerasus (Sauerkirsche),Prunus laurocerasus (Kirschlorbeer),Prunus serotina (Spätblühende Traubenkirsche),Pseudotsuga menziesii (Douglasie),Quercus rubra (Roteiche),Rhus typhina (Essigbaum),Robinia pseudoacacia (Robinie),Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum),Thuja sp. (Thuja),Trachycarpus fortunei (Hanfpalme),Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume,übrige und nicht einheimische Nadelbäume, übrige und nicht einheimische Sträucher als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren. Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<Befundeinheit Code="887" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Dominanz von Exoten (Neophyten)</Befundeinheit>
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<AussGrp Code="5">Biogeografische Region</AussGrp>
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<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
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<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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LFI3
| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht von Exoten dominiert | 193.8 | 1 | 252.8 | 1 | 349.3 | 1 | 98.5 | 2 | 118.1 | 2 | 154.0 | 2 | 1166.4 | 1 |
| von nicht invasiven Exoten dominiert | 1.3 | 38 | 3.2 | 23 | 0.2 | 100 | . | . | . | . | 0.5 | 58 | 5.2 | 18 |
| von invasiven Exoten dominiert | . | . | 0.4 | 71 | . | . | 0.2 | 100 | . | . | 0.9 | 45 | 1.4 | 35 |
| Total | 195.0 | 1 | 256.4 | 1 | 349.4 | 1 | 98.7 | 2 | 118.1 | 2 | 155.4 | 2 | 1173.0 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) #1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Arten LFI1/2/3) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 199.0 | 1 | 227.5 | 1 | 218.6 | 1 | 370.5 | 1 | 150.2 | 2 | 1165.8 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 2.0 | 30 | 2.3 | 28 | . | . | 0.2 | 100 | 0.5 | 58 | 5.0 | 19 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | 0.2 | 100 | . | . | 0.2 | 100 | 0.9 | 45 | 1.4 | 35 |
| Total | 201.2 | 1 | 230.0 | 1 | 218.6 | 1 | 370.8 | 1 | 151.6 | 2 | 1172.2 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) #1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3 #1143
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI1, LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x1.4 km Netz), welche in allen drei Inventuren zugänglich waren (siehe ZUGANG) und dem "Nomalwald" (ohne Gebüschwald) zugeordnet wurden (siehe Wald-/Nichtwaldentscheid). - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI3
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Arten LFI1/2/3) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 192.1 | 1 | 224.6 | 1 | 206.6 | 1 | 317.2 | 1 | 123.0 | 2 | 1063.5 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 2.2 | 30 | 1.8 | 33 | . | . | 0.2 | 100 | 0.4 | 71 | 4.6 | 21 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | . | . | . | . | 0.2 | 100 | 0.6 | 58 | 1.0 | 45 |
| Total | 194.6 | 1 | 226.4 | 1 | 206.6 | 1 | 317.6 | 1 | 124.0 | 2 | 1069.1 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) #1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI2 #433
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
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LFI2
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Arten LFI1/2/3) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 198.7 | 1 | 227.5 | 1 | 215.1 | 1 | 348.8 | 1 | 135.0 | 2 | 1125.2 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 1.3 | 38 | 2.3 | 28 | 0.2 | 100 | . | . | . | . | 3.7 | 22 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | . | . | . | . | 0.2 | 100 | 0.7 | 50 | 1.1 | 41 |
| Total | 200.1 | 1 | 229.8 | 1 | 215.3 | 1 | 349.0 | 1 | 135.8 | 2 | 1130.0 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) #1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3 #1143
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI1, LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x1.4 km Netz), welche in allen drei Inventuren zugänglich waren (siehe ZUGANG) und dem "Nomalwald" (ohne Gebüschwald) zugeordnet wurden (siehe Wald-/Nichtwaldentscheid). - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Inventur Code="250" Index="0">LFI2</Inventur>
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<Auswertungseinheit Code="1143">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
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<AussGrp Code="1">Produktionsregion</AussGrp>
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LFI2
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Arten LFI1/2/3) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| nicht dominiert von Exoten | 193.2 | 1 | 224.4 | 1 | 206.6 | 1 | 317.4 | 1 | 123.6 | 2 | 1065.1 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 1.2 | 41 | 2.0 | 32 | . | . | . | . | . | . | 3.2 | 25 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | . | . | . | . | 0.2 | 100 | 0.4 | 71 | 0.8 | 50 |
| Total | 194.6 | 1 | 226.4 | 1 | 206.6 | 1 | 317.6 | 1 | 124.0 | 2 | 1069.1 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) #1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI1 #544
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI1 diente. Das geometrische Netz des LFI1 ist ein quadratisches 1x1 km Gitter.
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LFI1
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Arten LFI1/2/3) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| keine Angabe | . | . | 0.1 | 100 | . | . | . | . | . | . | 0.1 | 100 |
| nicht dominiert von Exoten | 195.8 | 1 | 224.5 | 1 | 210.5 | 1 | 330.9 | 1 | 129.1 | 2 | 1090.8 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 1.0 | 32 | 1.7 | 24 | 0.3 | 58 | 0.3 | 58 | 0.4 | 50 | 3.7 | 16 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.1 | 100 | 0.3 | 58 | . | . | 0.1 | 100 | 0.6 | 41 | 1.1 | 30 |
| Total | 196.9 | 1 | 226.6 | 1 | 210.8 | 1 | 331.3 | 1 | 130.1 | 2 | 1095.7 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.) #1036
In den LFI1 bis LFI4 wurden die Gehölzarten Abies sp. (nicht einheimische Tannen), Aesculus hippocastanum (Rosskastanie), Cedrus sp. (Zedern), Chamaecyparis sp. (Scheinzypresse), Cryptomeria sp. (Sicheltanne), Liriodendron tulipifera (Tulpenbaum), Metasequoia glyptostroboides (Urwelt-Mammutbaum), Picea sp. (nicht einheimische Fichten), Pinus nigra (Schwarzföhre), Pinus sp. (übrige nicht einheimische Föhren), Pinus strobus (Strobe), Populus sp. (übrige, nicht einheimische Pappeln), Pseudotsuga menziesii (Douglasie), Quercus rubra (Roteiche), Robinia pseudoacacia (Robinie), Sequoiadendron giganteum (Mammutbaum), Thuja sp. (Thuja), Tsuga sp. (Hemlock), übrige und nicht einheimische Laubbäume als florenfremde Gehölzarten (Exoten) erfasst. Von diesen Baumarten wird insbesondere die Robinie als Problembaumart im Wald betrachtet, sie steht auf der "Schwarzen Liste" der SchweizerischenKommission für die Erhaltung von Wildpflanzen (SKEW). Bäume, die auf dieser Liste stehen gelten als Arten, welche "in den Bereichen der Biodiversität, Gesundheit und/oder Ökonomie Schäden verursachen".
Die Variable gibt die LFI Probeflächen wieder, auf denen (invasive) Neophyten bezüglich Vorrat dominieren (d.h. ihr Vorrat >= 50% des Vorrates auf der Probefläche ausmachen, analog der Definition des BDM). Als invasiver Neophyt (oder Problembaumart) wird hier nur die Robinie betrachtet. Es ist möglich, dass der Götterbaum in Zukunft auch als Problemart für Waldbestände eingestuft wird. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3 #1143
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI1, LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x1.4 km Netz), welche in allen drei Inventuren zugänglich waren (siehe ZUGANG) und dem "Nomalwald" (ohne Gebüschwald) zugeordnet wurden (siehe Wald-/Nichtwaldentscheid). - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Befundeinheit Code="1036" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Dominanz von Exoten (Neophyten, ohne Larix k.)</Befundeinheit>
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LFI1
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Dominanz von Exoten (Arten LFI1/2/3) | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| keine Angabe | . | . | 0.2 | 100 | . | . | . | . | . | . | 0.2 | 100 |
| nicht dominiert von Exoten | 193.8 | 1 | 224.8 | 1 | 206.6 | 1 | 317.2 | 1 | 123.2 | 2 | 1065.5 | 1 |
| dominiert von nicht invasiven Exoten | 0.6 | 58 | 1.4 | 38 | . | . | 0.2 | 100 | 0.2 | 100 | 2.4 | 29 |
| dominiert von invasiven Exoten | 0.2 | 100 | . | . | . | . | 0.2 | 100 | 0.6 | 58 | 1.0 | 45 |
| Total | 194.6 | 1 | 226.4 | 1 | 206.6 | 1 | 317.6 | 1 | 124.0 | 2 | 1069.1 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Zeitpunkt des letzten Eingriffs #711
Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst klassiert mit einer Schrittweite von 5 bzw. 10 Jahren. Als forstliche Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3 #1143
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI1, LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x1.4 km Netz), welche in allen drei Inventuren zugänglich waren (siehe ZUGANG) und dem "Nomalwald" (ohne Gebüschwald) zugeordnet wurden (siehe Wald-/Nichtwaldentscheid). - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI3
| Zeitpunkt des letzten Eingriffs |
|---|
| vor < = 5 Jahren | vor 6-10 Jahren | vor 11-20 Jahren | vor 21-30 Jahren | vor 31-50 Jahren | vor > 50 Jahren | Total |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| obere subalpine | 3.6 | 1.2 | 2.8 | 1.1 | 10.8 | 2.1 | 8.4 | 1.8 | 14.0 | 2.4 | 60.4 | 4.8 | 100.0 | 6.1 |
| untere subalpine | 17.4 | 1.3 | 12.3 | 1.1 | 18.2 | 1.3 | 11.9 | 1.0 | 14.5 | 1.1 | 25.8 | 1.5 | 100.0 | 2.7 |
| obere montane | 26.8 | 1.4 | 16.3 | 1.1 | 17.6 | 1.1 | 10.6 | 0.9 | 12.6 | 1.0 | 16.0 | 1.1 | 100.0 | 2.4 |
| untere montane | 35.3 | 1.6 | 18.8 | 1.2 | 16.2 | 1.1 | 10.0 | 0.9 | 9.6 | 0.9 | 10.1 | 0.9 | 100.0 | 2.5 |
| kolline/submontane | 43.0 | 1.5 | 18.2 | 1.1 | 14.0 | 0.9 | 9.0 | 0.8 | 5.6 | 0.6 | 10.1 | 0.8 | 100.0 | 2.0 |
| Total | 30.4 | 0.6 | 16.0 | 0.5 | 16.1 | 0.5 | 10.2 | 0.4 | 10.4 | 0.4 | 16.9 | 0.5 | 100.0 | 0.6 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Zeitpunkt des letzten Eingriffs #711
Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst klassiert mit einer Schrittweite von 5 bzw. 10 Jahren. Als forstliche Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3 #1143
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI1, LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x1.4 km Netz), welche in allen drei Inventuren zugänglich waren (siehe ZUGANG) und dem "Nomalwald" (ohne Gebüschwald) zugeordnet wurden (siehe Wald-/Nichtwaldentscheid). - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="1143">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3</Auswertungseinheit>
<Netz Code="410" Index="0">1,4 x 1,4 km Netz</Netz>
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<Befundeinheit Code="711" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Zeitpunkt des letzten Eingriffs </Befundeinheit>
<Befundeinheit Code="905" Index="1" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Vegetationshöhenstufe</Befundeinheit>
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<Page Index="2" Code="create3.php">
<AussGrp Code="1">Produktionsregion</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code="2"/>
<Flaechenbezug Code=""/>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1000"/>
<Bezugstyp Code=""/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
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LFI3
| Zeitpunkt des letzten Eingriffs |
|---|
| vor < = 5 Jahren | vor 6-10 Jahren | vor 11-20 Jahren | vor 21-30 Jahren | vor 31-50 Jahren | vor > 50 Jahren | Total |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| obere subalpine | 1.8 | 33 | 1.4 | 38 | 5.3 | 19 | 4.1 | 22 | 6.8 | 17 | 29.4 | 8 | 48.7 | 6 |
| untere subalpine | 36.5 | 7 | 25.9 | 9 | 38.4 | 7 | 24.9 | 9 | 30.4 | 8 | 54.2 | 6 | 210.4 | 3 |
| obere montane | 69.5 | 5 | 42.4 | 7 | 45.6 | 6 | 27.6 | 8 | 32.8 | 8 | 41.6 | 7 | 259.5 | 2 |
| untere montane | 88.3 | 5 | 47.0 | 6 | 40.6 | 7 | 25.0 | 9 | 24.1 | 9 | 25.1 | 9 | 250.1 | 3 |
| kolline/submontane | 129.3 | 3 | 54.8 | 6 | 42.0 | 7 | 27.0 | 8 | 16.9 | 11 | 30.4 | 8 | 300.4 | 2 |
| Total | 325.4 | 2 | 171.4 | 3 | 171.8 | 3 | 108.6 | 4 | 111.0 | 4 | 180.8 | 3 | 1069.1 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Zeitpunkt des letzten Eingriffs #711
Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst klassiert mit einer Schrittweite von 5 bzw. 10 Jahren. Als forstliche Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
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<Zielgroesse Code="44" Index="0">Waldfläche</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<Befundeinheit Code="905" Index="1" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Vegetationshöhenstufe</Befundeinheit>
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<AussGrp Code="1">Produktionsregion</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code="2"/>
<Flaechenbezug Code=""/>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code="2">in %</Fehlerangabe>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit="1000"/>
<Bezugstyp Code=""/>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
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LFI3
| Zeitpunkt des letzten Eingriffs |
|---|
| vor < = 5 Jahren | vor 6-10 Jahren | vor 11-20 Jahren | vor 21-30 Jahren | vor 31-50 Jahren | vor > 50 Jahren | Total |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % | 1000 ha | ± % |
|---|
| obere subalpine | 1.9 | 30 | 1.6 | 33 | 5.6 | 18 | 7.5 | 15 | 11.3 | 12 | 38.2 | 7 | 66.1 | 5 |
| untere subalpine | 40.4 | 6 | 26.6 | 8 | 43.9 | 6 | 32.6 | 7 | 36.7 | 7 | 68.6 | 5 | 248.8 | 2 |
| obere montane | 72.8 | 5 | 43.1 | 6 | 50.1 | 6 | 36.1 | 7 | 36.5 | 7 | 48.7 | 6 | 287.4 | 2 |
| untere montane | 93.4 | 4 | 46.6 | 6 | 42.7 | 6 | 27.3 | 8 | 24.5 | 8 | 28.1 | 8 | 262.6 | 2 |
| kolline/submontane | 129.8 | 3 | 55.0 | 5 | 43.4 | 6 | 29.5 | 8 | 18.1 | 10 | 31.4 | 7 | 307.3 | 2 |
| Total | 338.3 | 2 | 172.9 | 3 | 185.7 | 3 | 133.1 | 3 | 127.1 | 4 | 215.1 | 2 | 1172.2 | 1 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Zeitpunkt des letzten Eingriffs #711
Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst klassiert mit einer Schrittweite von 5 bzw. 10 Jahren. Als forstliche Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen. - Vegetationshöhenstufe #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Zeitpunkt des letzten Eingriffs |
|---|
| vor < = 5 Jahren | vor 6-10 Jahren | vor 11-20 Jahren | vor 21-30 Jahren | vor 31-50 Jahren | vor > 50 Jahren | Total |
|---|
| Vegetationshöhenstufe | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| obere subalpine | 2.9 | 0.9 | 2.4 | 0.8 | 8.4 | 1.5 | 11.4 | 1.7 | 17.1 | 2.1 | 57.9 | 3.8 | 100.0 | 4.9 |
| untere subalpine | 16.2 | 1.1 | 10.7 | 0.9 | 17.6 | 1.1 | 13.1 | 1.0 | 14.7 | 1.0 | 27.6 | 1.3 | 100.0 | 2.3 |
| obere montane | 25.3 | 1.2 | 15.0 | 0.9 | 17.4 | 1.0 | 12.6 | 0.9 | 12.7 | 0.9 | 17.0 | 1.0 | 100.0 | 2.2 |
| untere montane | 35.6 | 1.5 | 17.7 | 1.1 | 16.3 | 1.0 | 10.4 | 0.8 | 9.3 | 0.8 | 10.7 | 0.8 | 100.0 | 2.3 |
| kolline/submontane | 42.2 | 1.4 | 17.9 | 1.0 | 14.1 | 0.9 | 9.6 | 0.7 | 5.9 | 0.6 | 10.2 | 0.7 | 100.0 | 1.9 |
| Total | 28.9 | 0.5 | 14.8 | 0.4 | 15.8 | 0.5 | 11.4 | 0.4 | 10.8 | 0.4 | 18.3 | 0.4 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) #1256
Klassierte Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst in 10 Jahres-Schritten. Als forstl. Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) |
|---|
| vor bis zu 10 Jahren | vor 11-20 Jahren | vor 21-30 Jahren | vor 31-40 Jahren | vor 41-50 Jahren | vor mehr als 50 Jahren | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 53.7 | 1.8 | 18.5 | 1.3 | 15.3 | 1.2 | 5.0 | 0.7 | 1.9 | 0.5 | 5.6 | 0.8 | 100.0 | 1.2 |
| Jura Ost | 63.8 | 3.3 | 18.1 | 2.5 | 9.9 | 1.9 | 2.8 | 1.1 | 4.5 | 1.3 | 0.8 | 0.6 | 100.0 | 2.1 |
| Mittelland West | 68.7 | 3.3 | 13.6 | 2.1 | 8.3 | 1.7 | 3.0 | 1.1 | 3.0 | 1.1 | 3.4 | 1.1 | 100.0 | 2.5 |
| Mittelland Mitte | 72.4 | 2.6 | 16.5 | 1.9 | 7.8 | 1.3 | 1.5 | 0.6 | 0.2 | 0.2 | 1.7 | 0.6 | 100.0 | 1.9 |
| Mittelland Ost | 77.3 | 2.0 | 13.6 | 1.4 | 5.7 | 0.9 | 2.0 | 0.6 | 0.8 | 0.4 | 0.6 | 0.3 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | 43.2 | 3.3 | 19.3 | 2.6 | 10.5 | 2.0 | 10.1 | 1.9 | 6.1 | 1.5 | 10.9 | 2.0 | 100.0 | 2.5 |
| Voralpen Mitte | 55.3 | 2.3 | 15.6 | 1.6 | 10.9 | 1.3 | 5.8 | 1.0 | 2.5 | 0.7 | 10.0 | 1.3 | 100.0 | 1.8 |
| Voralpen Ost | 47.6 | 2.7 | 19.0 | 2.0 | 13.6 | 1.7 | 6.4 | 1.2 | 3.3 | 0.9 | 10.0 | 1.5 | 100.0 | 2.1 |
| Alpen Nordwest | 27.7 | 2.6 | 21.5 | 2.3 | 13.0 | 1.9 | 10.6 | 1.7 | 7.7 | 1.5 | 19.5 | 2.2 | 100.0 | 2.9 |
| Alpen Mitte | 40.2 | 4.5 | 16.3 | 3.2 | 4.8 | 1.8 | 12.3 | 2.8 | 6.1 | 2.0 | 20.3 | 3.5 | 100.0 | 5.0 |
| Alpen Nordost | 34.8 | 4.0 | 18.4 | 3.0 | 13.4 | 2.6 | 6.7 | 1.9 | 6.1 | 1.8 | 20.6 | 3.2 | 100.0 | 4.4 |
| Alpen Südwest | 20.9 | 1.6 | 12.3 | 1.3 | 11.4 | 1.3 | 9.7 | 1.2 | 10.7 | 1.2 | 35.1 | 2.0 | 100.0 | 2.0 |
| Alpen Südost | 28.3 | 1.6 | 20.2 | 1.4 | 14.7 | 1.3 | 7.8 | 0.9 | 4.3 | 0.7 | 24.6 | 1.6 | 100.0 | 1.6 |
| Alpensüdseite | 11.7 | 1.1 | 7.8 | 0.9 | 10.8 | 1.1 | 7.6 | 0.9 | 7.8 | 0.9 | 54.2 | 1.9 | 100.0 | 1.5 |
| Schweiz | 43.7 | 0.6 | 15.8 | 0.5 | 11.3 | 0.4 | 6.3 | 0.3 | 4.6 | 0.3 | 18.3 | 0.4 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) #1256
Klassierte Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst in 10 Jahres-Schritten. Als forstl. Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3 #1143
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI1, LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x1.4 km Netz), welche in allen drei Inventuren zugänglich waren (siehe ZUGANG) und dem "Nomalwald" (ohne Gebüschwald) zugeordnet wurden (siehe Wald-/Nichtwaldentscheid). - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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<AussGrp Code="3">Wirtschaftsregion</AussGrp>
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<Fehlerangabe Code="1">absolut</Fehlerangabe>
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LFI3
| Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) |
|---|
| vor bis zu 10 Jahren | vor 11-20 Jahren | vor 21-30 Jahren | vor 31-40 Jahren | vor 41-50 Jahren | vor mehr als 50 Jahren | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 55.2 | 2.0 | 18.4 | 1.4 | 14.4 | 1.3 | 5.2 | 0.8 | 2.0 | 0.5 | 4.7 | 0.8 | 100.0 | 1.4 |
| Jura Ost | 64.1 | 3.5 | 17.9 | 2.6 | 10.1 | 2.1 | 3.2 | 1.2 | 3.7 | 1.3 | 0.9 | 0.7 | 100.0 | 2.3 |
| Mittelland West | 70.4 | 3.6 | 13.9 | 2.3 | 7.0 | 1.7 | 2.6 | 1.1 | 3.0 | 1.1 | 3.0 | 1.1 | 100.0 | 2.7 |
| Mittelland Mitte | 73.2 | 2.7 | 16.4 | 2.0 | 6.7 | 1.3 | 1.4 | 0.6 | 0.3 | 0.3 | 1.9 | 0.7 | 100.0 | 1.9 |
| Mittelland Ost | 78.0 | 2.1 | 13.4 | 1.5 | 5.3 | 1.0 | 1.8 | 0.6 | 0.9 | 0.4 | 0.5 | 0.3 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | 46.4 | 3.9 | 16.0 | 2.6 | 11.0 | 2.2 | 11.0 | 2.2 | 5.5 | 1.6 | 10.0 | 2.1 | 100.0 | 3.1 |
| Voralpen Mitte | 56.4 | 2.5 | 16.3 | 1.7 | 10.6 | 1.4 | 5.7 | 1.1 | 2.3 | 0.7 | 8.7 | 1.3 | 100.0 | 2.0 |
| Voralpen Ost | 50.9 | 3.0 | 18.6 | 2.1 | 12.5 | 1.8 | 6.1 | 1.3 | 3.2 | 1.0 | 8.7 | 1.5 | 100.0 | 2.4 |
| Alpen Nordwest | 30.3 | 3.1 | 21.8 | 2.7 | 12.1 | 2.1 | 11.3 | 2.0 | 7.8 | 1.7 | 16.7 | 2.4 | 100.0 | 3.6 |
| Alpen Mitte | 40.4 | 5.3 | 19.2 | 4.0 | 4.6 | 2.0 | 11.0 | 3.1 | 6.4 | 2.4 | 18.4 | 3.9 | 100.0 | 6.2 |
| Alpen Nordost | 36.5 | 4.6 | 20.0 | 3.6 | 15.0 | 3.1 | 7.8 | 2.3 | 7.1 | 2.2 | 13.5 | 3.0 | 100.0 | 5.4 |
| Alpen Südwest | 22.0 | 1.9 | 12.9 | 1.5 | 8.7 | 1.3 | 7.5 | 1.2 | 11.7 | 1.5 | 37.2 | 2.3 | 100.0 | 2.6 |
| Alpen Südost | 30.7 | 2.0 | 21.5 | 1.7 | 12.8 | 1.4 | 7.6 | 1.1 | 4.5 | 0.8 | 22.9 | 1.8 | 100.0 | 2.2 |
| Alpensüdseite | 12.0 | 1.3 | 7.5 | 1.1 | 8.3 | 1.1 | 6.8 | 1.0 | 8.1 | 1.1 | 57.3 | 2.4 | 100.0 | 2.3 |
| Schweiz | 46.5 | 0.7 | 16.1 | 0.5 | 10.1 | 0.4 | 5.9 | 0.3 | 4.5 | 0.3 | 16.9 | 0.5 | 100.0 | 0.7 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) #1256
Klassierte Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst in 10 Jahres-Schritten. Als forstl. Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI2 #433
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
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LFI2
| Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) |
|---|
| keine Angabe | vor bis zu 10 Jahren | vor 11-20 Jahren | vor 21-30 Jahren | vor 31-40 Jahren | vor 41-50 Jahren | vor mehr als 50 Jahren | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 10.9 | 1.1 | 46.9 | 1.8 | 23.2 | 1.5 | 9.9 | 1.0 | 3.3 | 0.6 | 1.4 | 0.4 | 4.4 | 0.7 | 100.0 | 1.3 |
| Jura Ost | 10.5 | 2.0 | 51.7 | 3.4 | 26.5 | 2.9 | 4.4 | 1.3 | 4.9 | 1.4 | 1.6 | 0.8 | 0.4 | 0.4 | 100.0 | 2.3 |
| Mittelland West | 14.2 | 2.1 | 49.4 | 3.3 | 20.0 | 2.5 | 5.8 | 1.4 | 4.0 | 1.2 | 1.8 | 0.8 | 4.7 | 1.3 | 100.0 | 2.6 |
| Mittelland Mitte | 12.6 | 1.7 | 61.6 | 2.7 | 20.1 | 2.0 | 3.2 | 0.9 | 0.7 | 0.4 | 0.7 | 0.4 | 1.0 | 0.5 | 100.0 | 1.9 |
| Mittelland Ost | 10.8 | 1.3 | 66.5 | 2.1 | 16.7 | 1.5 | 3.7 | 0.8 | 1.0 | 0.4 | 0.3 | 0.2 | 1.1 | 0.4 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | 12.1 | 2.1 | 31.2 | 3.2 | 22.5 | 2.8 | 15.4 | 2.4 | 5.0 | 1.4 | 3.8 | 1.2 | 10.0 | 2.0 | 100.0 | 2.9 |
| Voralpen Mitte | 12.8 | 1.4 | 42.1 | 2.2 | 24.7 | 1.9 | 8.3 | 1.2 | 3.4 | 0.8 | 1.8 | 0.6 | 6.9 | 1.1 | 100.0 | 1.8 |
| Voralpen Ost | 14.0 | 1.7 | 36.5 | 2.5 | 26.6 | 2.3 | 9.2 | 1.4 | 3.9 | 0.9 | 4.1 | 1.0 | 5.8 | 1.2 | 100.0 | 2.2 |
| Alpen Nordwest | 10.3 | 1.8 | 31.5 | 2.9 | 20.2 | 2.4 | 11.9 | 1.9 | 7.9 | 1.6 | 6.3 | 1.4 | 11.9 | 1.9 | 100.0 | 3.3 |
| Alpen Mitte | 16.9 | 3.2 | 35.1 | 4.3 | 11.5 | 2.7 | 12.2 | 2.8 | 5.4 | 1.9 | 2.0 | 1.2 | 16.9 | 3.2 | 100.0 | 5.0 |
| Alpen Nordost | 13.8 | 2.7 | 30.1 | 3.7 | 21.0 | 3.2 | 8.5 | 2.1 | 7.9 | 2.1 | 5.1 | 1.7 | 13.6 | 2.7 | 100.0 | 4.7 |
| Alpen Südwest | 13.3 | 1.4 | 18.5 | 1.6 | 13.4 | 1.4 | 12.6 | 1.4 | 11.4 | 1.3 | 8.5 | 1.1 | 22.3 | 1.8 | 100.0 | 2.3 |
| Alpen Südost | 12.4 | 1.2 | 28.4 | 1.7 | 20.8 | 1.5 | 9.2 | 1.1 | 7.2 | 0.9 | 4.1 | 0.7 | 17.8 | 1.4 | 100.0 | 1.9 |
| Alpensüdseite | 11.6 | 1.2 | 10.4 | 1.1 | 10.1 | 1.1 | 8.3 | 1.0 | 9.2 | 1.1 | 12.6 | 1.2 | 37.7 | 1.9 | 100.0 | 1.9 |
| Schweiz | 12.2 | 0.4 | 37.7 | 0.6 | 19.5 | 0.5 | 8.6 | 0.4 | 5.4 | 0.3 | 4.2 | 0.2 | 12.4 | 0.4 | 100.0 | 0.6 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) #1256
Klassierte Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst in 10 Jahres-Schritten. Als forstl. Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3 #1143
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI1, LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x1.4 km Netz), welche in allen drei Inventuren zugänglich waren (siehe ZUGANG) und dem "Nomalwald" (ohne Gebüschwald) zugeordnet wurden (siehe Wald-/Nichtwaldentscheid). - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI2
| Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) |
|---|
| keine Angabe | vor bis zu 10 Jahren | vor 11-20 Jahren | vor 21-30 Jahren | vor 31-40 Jahren | vor 41-50 Jahren | vor mehr als 50 Jahren | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | . | . | 52.4 | 2.0 | 26.5 | 1.7 | 11.2 | 1.2 | 3.6 | 0.7 | 1.6 | 0.5 | 4.7 | 0.8 | 100.0 | 1.4 |
| Jura Ost | . | . | 57.1 | 3.6 | 30.0 | 3.2 | 5.0 | 1.5 | 5.5 | 1.6 | 1.8 | 0.9 | 0.5 | 0.5 | 100.0 | 2.3 |
| Mittelland West | . | . | 57.8 | 3.7 | 23.1 | 2.8 | 7.0 | 1.7 | 4.8 | 1.4 | 2.2 | 1.0 | 5.2 | 1.5 | 100.0 | 2.7 |
| Mittelland Mitte | . | . | 70.5 | 2.8 | 23.1 | 2.3 | 3.6 | 1.0 | 0.8 | 0.5 | 0.8 | 0.5 | 1.1 | 0.6 | 100.0 | 1.9 |
| Mittelland Ost | . | . | 74.5 | 2.2 | 18.7 | 1.7 | 4.2 | 0.9 | 0.9 | 0.4 | 0.4 | 0.3 | 1.3 | 0.5 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | . | . | 35.5 | 3.6 | 27.0 | 3.3 | 18.0 | 2.8 | 5.5 | 1.6 | 4.0 | 1.4 | 10.0 | 2.1 | 100.0 | 3.1 |
| Voralpen Mitte | . | . | 48.7 | 2.5 | 28.8 | 2.2 | 9.7 | 1.4 | 3.6 | 0.9 | 2.1 | 0.7 | 7.0 | 1.2 | 100.0 | 2.0 |
| Voralpen Ost | . | . | 43.0 | 2.9 | 30.8 | 2.6 | 10.5 | 1.7 | 4.7 | 1.1 | 4.7 | 1.1 | 6.4 | 1.3 | 100.0 | 2.4 |
| Alpen Nordwest | . | . | 35.8 | 3.3 | 23.4 | 2.8 | 14.0 | 2.2 | 8.2 | 1.7 | 6.6 | 1.6 | 12.1 | 2.1 | 100.0 | 3.6 |
| Alpen Mitte | . | . | 42.2 | 5.4 | 14.7 | 3.5 | 13.7 | 3.4 | 5.5 | 2.2 | 2.8 | 1.6 | 21.1 | 4.1 | 100.0 | 6.2 |
| Alpen Nordost | . | . | 35.8 | 4.5 | 26.5 | 4.0 | 10.0 | 2.6 | 10.0 | 2.6 | 6.4 | 2.1 | 11.4 | 2.7 | 100.0 | 5.4 |
| Alpen Südwest | 0.4 | 0.3 | 21.2 | 1.9 | 14.2 | 1.6 | 14.1 | 1.6 | 13.5 | 1.6 | 9.9 | 1.4 | 26.7 | 2.1 | 100.0 | 2.6 |
| Alpen Südost | . | . | 33.6 | 2.0 | 23.8 | 1.8 | 10.3 | 1.2 | 8.2 | 1.1 | 4.8 | 0.9 | 19.2 | 1.6 | 100.0 | 2.2 |
| Alpensüdseite | 0.2 | 0.2 | 11.2 | 1.3 | 10.9 | 1.3 | 9.7 | 1.2 | 11.0 | 1.3 | 14.5 | 1.4 | 42.6 | 2.2 | 100.0 | 2.3 |
| Schweiz | 0.1 | 0.0 | 43.5 | 0.7 | 22.4 | 0.6 | 9.8 | 0.4 | 6.1 | 0.3 | 4.8 | 0.3 | 13.4 | 0.5 | 100.0 | 0.7 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) #1256
Klassierte Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst in 10 Jahres-Schritten. Als forstl. Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI1 #544
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI1 diente. Das geometrische Netz des LFI1 ist ein quadratisches 1x1 km Gitter.
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LFI1
| Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) |
|---|
| keine Angabe | vor bis zu 10 Jahren | vor 11-20 Jahren | vor 21-30 Jahren | vor 31-40 Jahren | vor 41-50 Jahren | vor mehr als 50 Jahren | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 1.1 | 0.3 | 63.3 | 1.5 | 19.3 | 1.1 | 5.7 | 0.6 | 2.8 | 0.4 | 0.9 | 0.2 | 6.9 | 0.7 | 100.0 | 1.2 |
| Jura Ost | 0.4 | 0.3 | 74.1 | 2.6 | 15.7 | 1.7 | 5.1 | 1.0 | 2.7 | 0.8 | 0.2 | 0.2 | 1.8 | 0.6 | 100.0 | 2.1 |
| Mittelland West | 0.6 | 0.4 | 60.0 | 2.6 | 20.8 | 1.9 | 7.2 | 1.2 | 1.9 | 0.6 | 1.3 | 0.5 | 8.2 | 1.3 | 100.0 | 2.3 |
| Mittelland Mitte | 0.3 | 0.2 | 85.4 | 2.0 | 9.0 | 1.1 | 1.7 | 0.5 | 1.4 | 0.4 | . | . | 2.1 | 0.6 | 100.0 | 1.8 |
| Mittelland Ost | 0.1 | 0.1 | 81.6 | 1.7 | 13.9 | 1.1 | 2.2 | 0.4 | 0.5 | 0.2 | . | . | 1.6 | 0.4 | 100.0 | 1.4 |
| Voralpen West | . | . | 41.9 | 2.6 | 27.8 | 2.3 | 11.8 | 1.6 | 7.5 | 1.3 | 1.6 | 0.6 | 9.4 | 1.4 | 100.0 | 2.6 |
| Voralpen Mitte | 0.7 | 0.3 | 64.7 | 1.9 | 16.6 | 1.2 | 5.2 | 0.7 | 3.0 | 0.5 | 1.5 | 0.4 | 8.3 | 0.9 | 100.0 | 1.6 |
| Voralpen Ost | . | . | 63.4 | 2.2 | 17.4 | 1.5 | 7.1 | 1.0 | 4.6 | 0.8 | 1.7 | 0.5 | 5.7 | 0.9 | 100.0 | 2.0 |
| Alpen Nordwest | 0.6 | 0.3 | 41.4 | 2.4 | 21.4 | 1.9 | 12.1 | 1.5 | 7.4 | 1.2 | 2.7 | 0.7 | 14.4 | 1.6 | 100.0 | 2.8 |
| Alpen Mitte | . | . | 38.9 | 3.7 | 17.7 | 2.7 | 9.3 | 2.0 | 4.4 | 1.4 | 4.4 | 1.4 | 25.2 | 3.1 | 100.0 | 4.7 |
| Alpen Nordost | . | . | 46.5 | 3.5 | 15.5 | 2.2 | 9.2 | 1.8 | 7.4 | 1.6 | 3.9 | 1.2 | 17.6 | 2.4 | 100.0 | 4.0 |
| Alpen Südwest | 1.2 | 0.3 | 22.5 | 1.4 | 17.6 | 1.2 | 16.3 | 1.2 | 11.4 | 1.0 | 4.4 | 0.6 | 26.5 | 1.5 | 100.0 | 2.0 |
| Alpen Südost | 0.3 | 0.2 | 41.6 | 1.5 | 15.7 | 1.0 | 10.2 | 0.9 | 8.3 | 0.8 | 4.1 | 0.6 | 19.7 | 1.2 | 100.0 | 1.7 |
| Alpensüdseite | 0.1 | 0.1 | 15.6 | 1.0 | 12.2 | 0.9 | 12.0 | 0.9 | 16.6 | 1.1 | 10.0 | 0.8 | 33.5 | 1.4 | 100.0 | 1.6 |
| Schweiz | 0.5 | 0.1 | 52.2 | 0.5 | 16.6 | 0.4 | 8.1 | 0.3 | 6.2 | 0.2 | 2.9 | 0.2 | 13.5 | 0.3 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Waldfläche #44
Gesamtheit aller Flächen, die gemäss Walddefinition des LFI als Wald bezeichnet werden. Die Walddefinition schliesst Gebüschwald mit ein.
Mit Hilfe der Nafidas-Differenzauswertung können mit dieser Zielgrösse Waldflächenveränderungen berechnet werden, wobei als Auswertungseinheit die Gesamtfläche (GWALD) und als Befundeinheit z.B. der Kombwaldent auszuwählen ist. - Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) #1256
Klassierte Anzahl Jahre seit dem letzten forstlichen Eingriff gemäss Umfrage beim Forstdienst in 10 Jahres-Schritten. Als forstl. Eingriffe gelten Nutzungs- und Pflegeeingriffe sowie Pflanzungen und Aufforstungen. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI1/LFI2/LFI3 #1143
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI1, LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x1.4 km Netz), welche in allen drei Inventuren zugänglich waren (siehe ZUGANG) und dem "Nomalwald" (ohne Gebüschwald) zugeordnet wurden (siehe Wald-/Nichtwaldentscheid). - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI1
| Zeitpunkt des letzten Eingriffes (10 Jahres Klassen) |
|---|
| keine Angabe | vor bis zu 10 Jahren | vor 11-20 Jahren | vor 21-30 Jahren | vor 31-40 Jahren | vor 41-50 Jahren | vor mehr als 50 Jahren | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 1.1 | 0.4 | 63.2 | 2.0 | 19.6 | 1.5 | 6.5 | 0.9 | 2.4 | 0.6 | 0.9 | 0.4 | 6.3 | 0.9 | 100.0 | 1.4 |
| Jura Ost | 0.5 | 0.5 | 74.2 | 3.4 | 14.3 | 2.4 | 7.4 | 1.8 | 2.3 | 1.0 | . | . | 1.4 | 0.8 | 100.0 | 2.3 |
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| Mittelland Ost | . | . | 81.9 | 2.1 | 13.4 | 1.5 | 2.0 | 0.6 | 0.4 | 0.3 | . | . | 2.4 | 0.7 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | . | . | 44.0 | 3.8 | 30.0 | 3.4 | 7.5 | 1.9 | 7.0 | 1.8 | 3.0 | 1.2 | 8.5 | 2.0 | 100.0 | 3.1 |
| Voralpen Mitte | 0.2 | 0.2 | 64.2 | 2.6 | 18.0 | 1.8 | 4.9 | 1.0 | 3.4 | 0.8 | 2.1 | 0.7 | 7.2 | 1.2 | 100.0 | 2.0 |
| Voralpen Ost | . | . | 62.2 | 3.0 | 18.0 | 2.1 | 7.6 | 1.4 | 5.5 | 1.2 | 1.5 | 0.6 | 5.2 | 1.2 | 100.0 | 2.4 |
| Alpen Nordwest | 1.2 | 0.7 | 41.3 | 3.4 | 21.4 | 2.7 | 12.4 | 2.1 | 8.5 | 1.8 | 3.1 | 1.1 | 12.1 | 2.1 | 100.0 | 3.6 |
| Alpen Mitte | . | . | 39.5 | 5.3 | 19.2 | 4.0 | 7.3 | 2.5 | 3.7 | 1.8 | 4.6 | 2.0 | 25.7 | 4.5 | 100.0 | 6.2 |
| Alpen Nordost | . | . | 48.0 | 5.0 | 17.8 | 3.4 | 11.4 | 2.7 | 7.8 | 2.3 | 3.6 | 1.6 | 11.4 | 2.7 | 100.0 | 5.4 |
| Alpen Südwest | 0.8 | 0.4 | 20.8 | 1.9 | 17.6 | 1.8 | 17.8 | 1.8 | 12.1 | 1.5 | 5.1 | 1.0 | 25.7 | 2.1 | 100.0 | 2.6 |
| Alpen Südost | 0.3 | 0.2 | 41.9 | 2.2 | 15.8 | 1.5 | 11.8 | 1.3 | 7.9 | 1.1 | 3.4 | 0.7 | 18.9 | 1.6 | 100.0 | 2.2 |
| Alpensüdseite | 0.2 | 0.2 | 15.2 | 1.5 | 12.4 | 1.3 | 11.6 | 1.3 | 15.9 | 1.5 | 11.1 | 1.3 | 33.6 | 2.0 | 100.0 | 2.3 |
| Schweiz | 0.4 | 0.1 | 52.5 | 0.7 | 16.8 | 0.5 | 8.5 | 0.4 | 6.1 | 0.3 | 3.0 | 0.2 | 12.7 | 0.4 | 100.0 | 0.7 |
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