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Definitionen
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Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Überbelastung und Störungen #23
Die Bedeutung der wichtigsten anthropogenen Einflussfaktoren (exkl. Schadstoffe) wie Holznutzung und Waldweide wird im LFI bereits über verschiedene Merkmale erfasst. Daneben sollen auch eine übermässige Erholungsnutzung und andere menschliche Einflüsse/Störungen auf der Interpretationsfläche nach folgenden Klassen beurteilt und erhoben werden. Bei mehreren Überbelastungen bzw. Störungen hat der niedrigste Code Priorität (vgl. Aufnahmeanleitung der Feldaufnahmen). - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Überbelastung und Störungen | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| keine Überbelastung | 93.2 | 1.2 | 90.2 | 1.2 | 94.2 | 1.1 | 96.2 | 2.1 | 97.3 | 1.8 | 96.0 | 1.6 | 93.9 | 0.6 |
| Erholungsbelastung | 2.4 | 0.5 | 2.8 | 0.4 | 0.9 | 0.2 | 0.2 | 0.2 | 0.1 | 0.1 | 0.2 | 0.2 | 1.3 | 0.1 |
| andere Überbelastung | 1.0 | 0.3 | 0.3 | 0.1 | 0.4 | 0.1 | 0.3 | 0.2 | . | . | 0.6 | 0.3 | 0.4 | 0.1 |
| Deponie | 1.2 | 0.3 | 2.5 | 0.4 | 1.7 | 0.3 | 1.0 | 0.4 | 1.5 | 0.5 | 1.5 | 0.4 | 1.7 | 0.2 |
| alte Entwässerung | 0.3 | 0.2 | 2.6 | 0.4 | 1.2 | 0.2 | 0.3 | 0.2 | 0.1 | 0.1 | . | . | 1.0 | 0.1 |
| neue Entwässerung | 0.2 | 0.1 | 0.3 | 0.2 | 0.5 | 0.2 | . | . | . | . | . | . | 0.2 | 0.1 |
| Bauten (ohne Strassen) | 1.7 | 0.4 | 1.3 | 0.3 | 1.2 | 0.2 | 1.9 | 0.6 | 0.9 | 0.4 | 1.7 | 0.4 | 1.4 | 0.1 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 2.1 | 100.0 | 1.8 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region
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Definitionen
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Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Überbelastung und Störungen #23
Die Bedeutung der wichtigsten anthropogenen Einflussfaktoren (exkl. Schadstoffe) wie Holznutzung und Waldweide wird im LFI bereits über verschiedene Merkmale erfasst. Daneben sollen auch eine übermässige Erholungsnutzung und andere menschliche Einflüsse/Störungen auf der Interpretationsfläche nach folgenden Klassen beurteilt und erhoben werden. Bei mehreren Überbelastungen bzw. Störungen hat der niedrigste Code Priorität (vgl. Aufnahmeanleitung der Feldaufnahmen). - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI2
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Überbelastung und Störungen | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| keine Überbelastung | 94.4 | 1.3 | 88.9 | 1.3 | 87.6 | 1.5 | 93.6 | 1.3 | 93.6 | 2.1 | 91.6 | 0.7 |
| Erholungsbelastung | 0.7 | 0.3 | 1.6 | 0.4 | 0.4 | 0.2 | 0.2 | 0.1 | 0.3 | 0.2 | 0.6 | 0.1 |
| andere Überbelastung | 0.9 | 0.3 | 0.4 | 0.2 | 0.7 | 0.3 | 1.4 | 0.3 | 1.2 | 0.4 | 0.9 | 0.1 |
| Deponie | 1.7 | 0.4 | 2.4 | 0.5 | 2.9 | 0.5 | 1.9 | 0.3 | 1.5 | 0.5 | 2.1 | 0.2 |
| alte Entwässerung | 0.5 | 0.2 | 4.2 | 0.6 | 3.8 | 0.6 | 0.1 | 0.1 | . | . | 1.7 | 0.2 |
| neue Entwässerung | . | . | 0.8 | 0.3 | 1.6 | 0.4 | 0.1 | 0.1 | . | . | 0.5 | 0.1 |
| Bauten (ohne Strassen) | 1.7 | 0.4 | 1.7 | 0.4 | 3.0 | 0.5 | 2.7 | 0.4 | 3.4 | 0.7 | 2.5 | 0.2 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.3 | 100.0 | 1.3 | 100.0 | 2.0 | 100.0 | 0.6 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
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Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Überbelastung und Störungen #23
Die Bedeutung der wichtigsten anthropogenen Einflussfaktoren (exkl. Schadstoffe) wie Holznutzung und Waldweide wird im LFI bereits über verschiedene Merkmale erfasst. Daneben sollen auch eine übermässige Erholungsnutzung und andere menschliche Einflüsse/Störungen auf der Interpretationsfläche nach folgenden Klassen beurteilt und erhoben werden. Bei mehreren Überbelastungen bzw. Störungen hat der niedrigste Code Priorität (vgl. Aufnahmeanleitung der Feldaufnahmen). - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald LFI2/LFI3 #533
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren LFI2 und LFI3. Dazu gehören jene Punkte des gemeinsamen Netzes (1.4 x 1.4 km Netz), welche in beiden Inventuren zugänglich waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - 1,4 x 1,4 km Netz #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3 und LFI4.
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LFI3
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Überbelastung und Störungen | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| keine Überbelastung | 92.4 | 1.3 | 90.3 | 1.3 | 92.9 | 1.5 | 96.2 | 1.3 | 96.3 | 2.1 | 93.7 | 0.6 |
| Erholungsbelastung | 3.3 | 0.6 | 2.4 | 0.4 | 1.0 | 0.3 | 0.5 | 0.2 | 0.1 | 0.1 | 1.4 | 0.2 |
| andere Überbelastung | 0.8 | 0.3 | 0.3 | 0.2 | 0.4 | 0.2 | 0.2 | 0.1 | 0.5 | 0.3 | 0.4 | 0.1 |
| Deponie | 1.2 | 0.4 | 2.4 | 0.5 | 1.8 | 0.4 | 1.6 | 0.3 | 1.2 | 0.4 | 1.7 | 0.2 |
| alte Entwässerung | 0.3 | 0.2 | 2.7 | 0.5 | 2.1 | 0.4 | 0.3 | 0.1 | . | . | 1.1 | 0.1 |
| neue Entwässerung | 0.2 | 0.1 | 0.4 | 0.2 | 0.7 | 0.3 | 0.1 | 0.1 | . | . | 0.3 | 0.1 |
| Bauten (ohne Strassen) | 1.8 | 0.4 | 1.4 | 0.3 | 1.1 | 0.3 | 1.1 | 0.3 | 1.9 | 0.5 | 1.4 | 0.2 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.3 | 100.0 | 1.3 | 100.0 | 2.0 | 100.0 | 0.6 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
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Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Überbelastung und Störungen #23
Die Bedeutung der wichtigsten anthropogenen Einflussfaktoren (exkl. Schadstoffe) wie Holznutzung und Waldweide wird im LFI bereits über verschiedene Merkmale erfasst. Daneben sollen auch eine übermässige Erholungsnutzung und andere menschliche Einflüsse/Störungen auf der Interpretationsfläche nach folgenden Klassen beurteilt und erhoben werden. Bei mehreren Überbelastungen bzw. Störungen hat der niedrigste Code Priorität (vgl. Aufnahmeanleitung der Feldaufnahmen). - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI2 #433
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI2 diente. Das geometrische Netz LFI2 setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 500m verschobenen 4 km Netz.
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LFI2
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Überbelastung und Störungen | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| keine Überbelastung | 94.3 | 1.3 | 88.6 | 1.3 | 87.7 | 1.5 | 93.2 | 1.2 | 92.8 | 2.0 | 91.4 | 0.6 |
| Erholungsbelastung | 0.6 | 0.2 | 1.4 | 0.3 | 0.4 | 0.2 | 0.2 | 0.1 | 0.5 | 0.3 | 0.6 | 0.1 |
| andere Überbelastung | 0.9 | 0.3 | 0.4 | 0.2 | 0.6 | 0.2 | 1.4 | 0.3 | 1.2 | 0.4 | 0.9 | 0.1 |
| Deponie | 1.8 | 0.4 | 2.4 | 0.4 | 2.7 | 0.5 | 2.1 | 0.3 | 1.7 | 0.5 | 2.2 | 0.2 |
| alte Entwässerung | 0.5 | 0.2 | 4.5 | 0.6 | 3.9 | 0.6 | 0.1 | 0.1 | . | . | 1.8 | 0.2 |
| neue Entwässerung | . | . | 0.8 | 0.2 | 1.5 | 0.3 | 0.1 | 0.1 | . | . | 0.5 | 0.1 |
| Bauten (ohne Strassen) | 1.8 | 0.4 | 2.0 | 0.4 | 3.2 | 0.5 | 2.8 | 0.4 | 3.8 | 0.7 | 2.7 | 0.2 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.3 | 100.0 | 1.2 | 100.0 | 1.9 | 100.0 | 0.6 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
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Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von langsamen Schneebewegungen #448
Als langsame Schneebewegungen werden sowohl das Kriechen innerhalb der Schneedecke (aufgrund der Setzbewegung) als auch das Gleiten der gesamten Schneedecke am Boden verstanden. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
<SaveDate>17.02.2010 15:39</SaveDate>
<ArchiveNr>6321</ArchiveNr>
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<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="125" Index="0">Anzahl der Waldprobenflächen</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<Befundeinheit Code="448" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Spuren von langsamen Schneebewegungen</Befundeinheit>
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<AussGrp Code="1">Produktionsregion</AussGrp>
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LFI3
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Spuren von langsamen Schneebewegungen | % | ± % | % | ± % | % | ± % | % | ± % | % | ± % | % | ± % |
|---|
| vorhanden | 8.1 | . | 0.9 | . | 18.8 | . | 28.7 | . | 27.4 | . | 17.7 | . |
| nicht vorhanden | 91.9 | . | 99.1 | . | 81.2 | . | 71.3 | . | 72.6 | . | 82.3 | . |
| Total | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . | 100.0 | . |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von langsamen Schneebewegungen #448
Als langsame Schneebewegungen werden sowohl das Kriechen innerhalb der Schneedecke (aufgrund der Setzbewegung) als auch das Gleiten der gesamten Schneedecke am Boden verstanden. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Spuren von langsamen Schneebewegungen |
|---|
| vorhanden | nicht vorhanden | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 9.8 | 1.0 | 90.2 | 1.5 | 100.0 | 1.2 |
| Jura Ost | 2.1 | 0.9 | 97.9 | 2.3 | 100.0 | 2.1 |
| Mittelland West | 0.4 | 0.4 | 99.6 | 2.6 | 100.0 | 2.5 |
| Mittelland Mitte | 0.2 | 0.2 | 99.8 | 1.9 | 100.0 | 1.9 |
| Mittelland Ost | 1.5 | 0.5 | 98.5 | 1.6 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | 25.3 | 2.9 | 74.7 | 3.3 | 100.0 | 2.5 |
| Voralpen Mitte | 19.9 | 1.7 | 80.1 | 2.2 | 100.0 | 1.8 |
| Voralpen Ost | 13.3 | 1.7 | 86.7 | 2.5 | 100.0 | 2.1 |
| Alpen Nordwest | 32.5 | 2.7 | 67.5 | 3.3 | 100.0 | 2.9 |
| Alpen Mitte | 30.5 | 4.1 | 69.5 | 5.0 | 100.0 | 5.0 |
| Alpen Nordost | 29.0 | 3.6 | 71.0 | 4.7 | 100.0 | 4.4 |
| Alpen Südwest | 26.2 | 1.8 | 73.8 | 2.2 | 100.0 | 2.0 |
| Alpen Südost | 28.5 | 1.6 | 71.5 | 1.9 | 100.0 | 1.6 |
| Alpensüdseite | 27.4 | 1.6 | 72.6 | 1.9 | 100.0 | 1.5 |
| Schweiz | 17.7 | 0.5 | 82.3 | 0.6 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von langsamen Schneebewegungen #448
Als langsame Schneebewegungen werden sowohl das Kriechen innerhalb der Schneedecke (aufgrund der Setzbewegung) als auch das Gleiten der gesamten Schneedecke am Boden verstanden. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
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LFI3
| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Spuren von langsamen Schneebewegungen | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| vorhanden | 8.4 | 0.8 | 0.8 | 0.2 | 24.4 | 1.0 | 27.1 | 1.9 | 29.4 | 1.8 | 27.3 | 1.6 | 17.7 | 0.5 |
| nicht vorhanden | 91.6 | 1.3 | 99.2 | 1.1 | 75.6 | 1.2 | 72.9 | 2.4 | 70.6 | 2.2 | 72.7 | 1.9 | 82.3 | 0.6 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 2.1 | 100.0 | 1.8 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Steinschlag #26
Steinschlag ist das Herabstürzen von Steinstücken (Steine bis Felsbrocken). Die Variable STEIN erfasst aktuelle Steinschlagspuren auf der Interpretationsfläche als Hinweis auf die Gefährdung des Waldes und dessen Schutzpotential.
Voraussetzungen für Steinschlag: Hanglage der Interpretationsfläche (unter Umständen auch ebene Flächen am Hangfuss oder Terassen), Vorhandensein von Steinschlagquellen oberhalb der Interpretationsfläche - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Spuren von Steinschlag | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| vorhanden | 9.7 | 0.9 | 1.9 | 0.4 | 12.1 | 0.9 | 21.4 | 0.9 | 22.0 | 1.5 | 13.9 | 0.4 |
| nicht vorhanden | 90.3 | 1.3 | 98.1 | 1.1 | 87.9 | 1.4 | 78.6 | 1.2 | 78.0 | 1.8 | 86.1 | 0.6 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.2 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Steinschlag #26
Steinschlag ist das Herabstürzen von Steinstücken (Steine bis Felsbrocken). Die Variable STEIN erfasst aktuelle Steinschlagspuren auf der Interpretationsfläche als Hinweis auf die Gefährdung des Waldes und dessen Schutzpotential.
Voraussetzungen für Steinschlag: Hanglage der Interpretationsfläche (unter Umständen auch ebene Flächen am Hangfuss oder Terassen), Vorhandensein von Steinschlagquellen oberhalb der Interpretationsfläche - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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LFI3
| Spuren von Steinschlag |
|---|
| vorhanden | nicht vorhanden | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 10.8 | 1.1 | 89.2 | 1.5 | 100.0 | 1.2 |
| Jura Ost | 5.8 | 1.5 | 94.2 | 2.5 | 100.0 | 2.1 |
| Mittelland West | 1.9 | 0.8 | 98.1 | 2.6 | 100.0 | 2.5 |
| Mittelland Mitte | 2.2 | 0.7 | 97.8 | 2.0 | 100.0 | 1.9 |
| Mittelland Ost | 1.6 | 0.5 | 98.4 | 1.6 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | 14.1 | 2.3 | 85.9 | 3.1 | 100.0 | 2.5 |
| Voralpen Mitte | 13.0 | 1.5 | 87.0 | 2.1 | 100.0 | 1.8 |
| Voralpen Ost | 9.8 | 1.5 | 90.2 | 2.4 | 100.0 | 2.1 |
| Alpen Nordwest | 20.4 | 2.3 | 79.6 | 3.2 | 100.0 | 2.9 |
| Alpen Mitte | 44.3 | 4.6 | 55.7 | 5.0 | 100.0 | 5.0 |
| Alpen Nordost | 25.0 | 3.4 | 75.0 | 4.7 | 100.0 | 4.4 |
| Alpen Südwest | 23.0 | 1.7 | 77.0 | 2.2 | 100.0 | 2.0 |
| Alpen Südost | 15.7 | 1.3 | 84.3 | 1.8 | 100.0 | 1.6 |
| Alpensüdseite | 22.0 | 1.5 | 78.0 | 1.8 | 100.0 | 1.5 |
| Schweiz | 13.9 | 0.4 | 86.1 | 0.6 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Steinschlag #26
Steinschlag ist das Herabstürzen von Steinstücken (Steine bis Felsbrocken). Die Variable STEIN erfasst aktuelle Steinschlagspuren auf der Interpretationsfläche als Hinweis auf die Gefährdung des Waldes und dessen Schutzpotential.
Voraussetzungen für Steinschlag: Hanglage der Interpretationsfläche (unter Umständen auch ebene Flächen am Hangfuss oder Terassen), Vorhandensein von Steinschlagquellen oberhalb der Interpretationsfläche - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<AussGrp Code="5">Biogeografische Region</AussGrp>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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LFI3
| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Spuren von Steinschlag | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| vorhanden | 10.2 | 0.9 | 1.7 | 0.3 | 18.2 | 0.9 | 22.4 | 1.8 | 16.5 | 1.5 | 21.9 | 1.4 | 13.9 | 0.4 |
| nicht vorhanden | 89.8 | 1.3 | 98.3 | 1.1 | 81.8 | 1.2 | 77.6 | 2.4 | 83.5 | 2.0 | 78.1 | 1.8 | 86.1 | 0.6 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 2.1 | 100.0 | 1.8 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Steinschlag #26
Steinschlag ist das Herabstürzen von Steinstücken (Steine bis Felsbrocken). Die Variable STEIN erfasst aktuelle Steinschlagspuren auf der Interpretationsfläche als Hinweis auf die Gefährdung des Waldes und dessen Schutzpotential.
Voraussetzungen für Steinschlag: Hanglage der Interpretationsfläche (unter Umständen auch ebene Flächen am Hangfuss oder Terassen), Vorhandensein von Steinschlagquellen oberhalb der Interpretationsfläche - Kanton #827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
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<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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LFI3
| Spuren von Steinschlag |
|---|
| vorhanden | nicht vorhanden | Total |
|---|
| Kanton | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| AG | 3.0 | 1.1 | 97.0 | 2.2 | 100.0 | 2.0 |
| AI | 5.7 | 4.0 | 94.3 | 8.2 | 100.0 | 7.5 |
| AR | 2.0 | 2.0 | 98.0 | 5.9 | 100.0 | 5.7 |
| BE | 12.9 | 1.1 | 87.1 | 1.7 | 100.0 | 1.5 |
| BL/BS | 5.9 | 2.4 | 94.1 | 4.3 | 100.0 | 3.8 |
| FR | 9.5 | 2.0 | 90.5 | 3.0 | 100.0 | 2.6 |
| GE | . | . | 100.0 | 13.4 | 100.0 | 13.4 |
| GL | 30.0 | 5.1 | 70.0 | 6.5 | 100.0 | 6.1 |
| GR | 19.0 | 1.3 | 81.0 | 1.7 | 100.0 | 1.4 |
| JU | 11.7 | 2.4 | 88.3 | 3.3 | 100.0 | 2.6 |
| LU | 3.8 | 1.3 | 96.2 | 2.9 | 100.0 | 2.8 |
| NE | 6.7 | 2.0 | 93.3 | 3.5 | 100.0 | 3.0 |
| NW | 26.6 | 7.3 | 73.4 | 8.2 | 100.0 | 6.4 |
| OW | 24.1 | 4.2 | 75.9 | 5.1 | 100.0 | 3.8 |
| SG | 13.3 | 2.0 | 86.7 | 3.2 | 100.0 | 2.9 |
| SH | 1.6 | 1.6 | 98.4 | 4.2 | 100.0 | 4.0 |
| SO | 15.0 | 2.6 | 85.0 | 3.4 | 100.0 | 2.5 |
| SZ | 18.5 | 3.1 | 81.5 | 4.2 | 100.0 | 3.5 |
| TG | . | . | 100.0 | 3.6 | 100.0 | 3.6 |
| TI | 18.8 | 1.5 | 81.2 | 2.0 | 100.0 | 1.7 |
| UR | 51.7 | 6.1 | 48.3 | 6.1 | 100.0 | 6.4 |
| VD | 6.2 | 1.0 | 93.8 | 1.9 | 100.0 | 1.7 |
| VS | 23.0 | 1.7 | 77.0 | 2.2 | 100.0 | 2.0 |
| ZG | 2.9 | 2.9 | 97.1 | 7.3 | 100.0 | 6.8 |
| ZH | 1.9 | 0.8 | 98.1 | 2.4 | 100.0 | 2.3 |
| Schweiz | 13.9 | 0.4 | 86.1 | 0.6 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Kanton
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Rutschung #24
Rutschung ist eine Kriech-, Gleit- oder eigentliche Rutschbewegung einer Erdmasse auf einer Gleitfläche. Zu beurteilen sind nur eindeutige, sichtbare Rutschspuren, z.B. bergwärts geneigte Bäume, Stauchwülste, Risse, Abbrüche an der Bodenoberfläche. Vermutete, tiefgründige Rutschung ohne Anzeichen an der Bodenoberfläche oder an Bäumen wird nicht erfasst. Rutschflächen unter 1 Are (100 m2) werden nicht erfasst. - Kanton #827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Zielgroesse Code="125" Index="0">Anzahl der Waldprobenflächen</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<Befundeinheit Code="24" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Spuren von Rutschung</Befundeinheit>
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LFI3
| Spuren von Rutschung |
|---|
| Gerinne | andere Ursachen | keine Rutschung vorhanden | Total |
|---|
| Kanton | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| AG | 1.5 | 0.8 | 1.5 | 0.8 | 97.0 | 2.2 | 100.0 | 2.0 |
| AI | 2.8 | 2.8 | 2.8 | 2.8 | 94.3 | 8.2 | 100.0 | 7.5 |
| AR | 4.0 | 2.8 | 6.0 | 3.4 | 90.1 | 6.8 | 100.0 | 5.7 |
| BE | 2.0 | 0.5 | 9.5 | 1.0 | 88.5 | 1.7 | 100.0 | 1.5 |
| BL/BS | . | . | 2.0 | 1.4 | 98.0 | 4.0 | 100.0 | 3.8 |
| FR | 1.3 | 0.7 | 4.3 | 1.3 | 94.4 | 2.9 | 100.0 | 2.6 |
| GE | . | . | . | . | 100.0 | 13.4 | 100.0 | 13.4 |
| GL | 3.2 | 1.8 | 2.1 | 1.5 | 94.6 | 6.3 | 100.0 | 6.1 |
| GR | 2.3 | 0.5 | 5.9 | 0.8 | 91.8 | 1.6 | 100.0 | 1.4 |
| JU | 0.5 | 0.5 | 0.5 | 0.5 | 98.9 | 2.7 | 100.0 | 2.6 |
| LU | 2.1 | 0.9 | 4.6 | 1.4 | 93.4 | 3.1 | 100.0 | 2.8 |
| NE | . | . | 0.6 | 0.6 | 99.4 | 3.0 | 100.0 | 3.0 |
| NW | 9.8 | 4.7 | 12.0 | 5.2 | 78.3 | 7.9 | 100.0 | 6.4 |
| OW | 11.1 | 3.1 | 11.1 | 3.1 | 77.8 | 5.1 | 100.0 | 3.8 |
| SG | 1.3 | 0.6 | 6.5 | 1.4 | 92.2 | 3.1 | 100.0 | 2.9 |
| SH | . | . | . | . | 100.0 | 4.0 | 100.0 | 4.0 |
| SO | 0.5 | 0.5 | 2.2 | 1.1 | 97.3 | 2.6 | 100.0 | 2.5 |
| SZ | 4.9 | 1.7 | 8.7 | 2.2 | 86.4 | 4.1 | 100.0 | 3.5 |
| TG | 1.6 | 1.1 | 2.4 | 1.4 | 96.1 | 3.9 | 100.0 | 3.6 |
| TI | 0.9 | 0.4 | 2.6 | 0.6 | 96.5 | 1.8 | 100.0 | 1.7 |
| UR | 2.2 | 1.5 | 1.1 | 1.1 | 96.8 | 6.5 | 100.0 | 6.4 |
| VD | 1.8 | 0.6 | 3.6 | 0.8 | 94.5 | 1.9 | 100.0 | 1.7 |
| VS | 1.4 | 0.5 | 3.2 | 0.7 | 95.4 | 2.0 | 100.0 | 2.0 |
| ZG | 2.9 | 2.9 | . | . | 97.1 | 7.3 | 100.0 | 6.8 |
| ZH | 2.3 | 0.9 | 3.8 | 1.2 | 94.0 | 2.6 | 100.0 | 2.3 |
| Schweiz | 1.9 | 0.2 | 4.7 | 0.3 | 93.4 | 0.6 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Kanton
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Rutschung #24
Rutschung ist eine Kriech-, Gleit- oder eigentliche Rutschbewegung einer Erdmasse auf einer Gleitfläche. Zu beurteilen sind nur eindeutige, sichtbare Rutschspuren, z.B. bergwärts geneigte Bäume, Stauchwülste, Risse, Abbrüche an der Bodenoberfläche. Vermutete, tiefgründige Rutschung ohne Anzeichen an der Bodenoberfläche oder an Bäumen wird nicht erfasst. Rutschflächen unter 1 Are (100 m2) werden nicht erfasst. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
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<AussGrp Code="1">Produktionsregion</AussGrp>
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<Transponiert Code="1">Nein, Auswertungseinheit in der Titel-Zeile</Transponiert>
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LFI3
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Spuren von Rutschung | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Gerinne | 0.4 | 0.2 | 1.7 | 0.4 | 4.0 | 0.6 | 1.8 | 0.3 | 1.4 | 0.4 | 1.9 | 0.2 |
| andere Ursachen | 2.1 | 0.4 | 2.8 | 0.5 | 8.4 | 0.8 | 6.0 | 0.5 | 2.5 | 0.5 | 4.7 | 0.3 |
| keine Rutschung vorhanden | 97.6 | 1.1 | 95.5 | 1.2 | 87.6 | 1.4 | 92.1 | 1.1 | 96.1 | 1.6 | 93.4 | 0.6 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.2 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Rutschung #24
Rutschung ist eine Kriech-, Gleit- oder eigentliche Rutschbewegung einer Erdmasse auf einer Gleitfläche. Zu beurteilen sind nur eindeutige, sichtbare Rutschspuren, z.B. bergwärts geneigte Bäume, Stauchwülste, Risse, Abbrüche an der Bodenoberfläche. Vermutete, tiefgründige Rutschung ohne Anzeichen an der Bodenoberfläche oder an Bäumen wird nicht erfasst. Rutschflächen unter 1 Are (100 m2) werden nicht erfasst. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="125" Index="0">Anzahl der Waldprobenflächen</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<Befundeinheit Code="24" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Spuren von Rutschung</Befundeinheit>
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<AussGrp Code="3">Wirtschaftsregion</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code=""/>
<Flaechenbezug Code=""/>
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<Fehlerangabe Code=""/>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit=""/>
<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
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LFI3
| Spuren von Rutschung |
|---|
| Gerinne | andere Ursachen | keine Rutschung vorhanden | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 0.2 | 0.2 | 2.3 | 0.5 | 97.4 | 1.3 | 100.0 | 1.2 |
| Jura Ost | 0.8 | 0.6 | 1.2 | 0.7 | 97.9 | 2.3 | 100.0 | 2.1 |
| Mittelland West | 1.9 | 0.8 | 3.7 | 1.2 | 94.4 | 2.7 | 100.0 | 2.5 |
| Mittelland Mitte | 1.7 | 0.6 | 1.7 | 0.6 | 96.6 | 2.0 | 100.0 | 1.9 |
| Mittelland Ost | 1.6 | 0.5 | 3.1 | 0.7 | 95.3 | 1.7 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | 3.6 | 1.2 | 8.4 | 1.8 | 87.9 | 3.0 | 100.0 | 2.5 |
| Voralpen Mitte | 5.1 | 0.9 | 10.9 | 1.3 | 84.1 | 2.2 | 100.0 | 1.8 |
| Voralpen Ost | 2.9 | 0.8 | 5.0 | 1.1 | 92.2 | 2.4 | 100.0 | 2.1 |
| Alpen Nordwest | 1.2 | 0.6 | 10.9 | 1.7 | 87.9 | 3.1 | 100.0 | 2.9 |
| Alpen Mitte | 3.3 | 1.5 | 2.1 | 1.2 | 94.6 | 5.0 | 100.0 | 5.0 |
| Alpen Nordost | 2.2 | 1.1 | 7.8 | 2.0 | 90.0 | 4.6 | 100.0 | 4.4 |
| Alpen Südwest | 1.4 | 0.5 | 3.2 | 0.7 | 95.4 | 2.0 | 100.0 | 2.0 |
| Alpen Südost | 2.1 | 0.5 | 6.6 | 0.9 | 91.3 | 1.8 | 100.0 | 1.6 |
| Alpensüdseite | 1.4 | 0.4 | 2.5 | 0.5 | 96.1 | 1.6 | 100.0 | 1.5 |
| Schweiz | 1.9 | 0.2 | 4.7 | 0.3 | 93.4 | 0.6 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Rutschung #24
Rutschung ist eine Kriech-, Gleit- oder eigentliche Rutschbewegung einer Erdmasse auf einer Gleitfläche. Zu beurteilen sind nur eindeutige, sichtbare Rutschspuren, z.B. bergwärts geneigte Bäume, Stauchwülste, Risse, Abbrüche an der Bodenoberfläche. Vermutete, tiefgründige Rutschung ohne Anzeichen an der Bodenoberfläche oder an Bäumen wird nicht erfasst. Rutschflächen unter 1 Are (100 m2) werden nicht erfasst. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
<SaveDate>17.02.2010 15:51</SaveDate>
<ArchiveNr>6332</ArchiveNr>
<LFIAuswertApp xml:lang="de-CH" Version="4.6.4">
<Page Index="0" Code="create.php">
<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
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LFI3
| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Spuren von Rutschung | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Gerinne | 0.2 | 0.1 | 1.9 | 0.4 | 3.3 | 0.4 | 1.0 | 0.4 | 2.1 | 0.6 | 1.4 | 0.4 | 1.9 | 0.2 |
| andere Ursachen | 2.2 | 0.5 | 3.1 | 0.5 | 8.0 | 0.6 | 3.3 | 0.7 | 6.7 | 1.0 | 2.6 | 0.5 | 4.7 | 0.3 |
| keine Rutschung vorhanden | 97.6 | 1.1 | 95.0 | 1.1 | 88.7 | 1.2 | 95.7 | 2.2 | 91.2 | 2.0 | 96.1 | 1.6 | 93.4 | 0.6 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 2.1 | 100.0 | 1.8 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Wassererosion #25
Unter Erosion durch Wasser wird der Abtrag und die Ausfurchung des Bodens durch abfliessendes Wasser verstanden. Zu beurteilen sind nur eindeutige, sichtbare Erosionsspuren. Kleine Gerinne mit stabiler Sohle und stabilen Einhängen sowie felsige Gerinne ohne nennenswerten Bodenabtrag sind nicht zu erwähnen. Die Summe der erodierten Teilflächen muss eine Mindestgrösse von (100 m2) 1 Are aufweisen. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Spuren von Wassererosion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Gerinneerosion | 0.8 | 0.3 | 3.0 | 0.5 | 6.9 | 0.6 | 1.2 | 0.5 | 3.4 | 0.7 | 4.2 | 0.7 | 3.8 | 0.2 |
| Flächenerosion | 0.6 | 0.2 | 1.7 | 0.3 | 5.0 | 0.5 | 3.1 | 0.7 | 4.6 | 0.8 | 3.2 | 0.6 | 3.1 | 0.2 |
| Erosion an Böschungen | 0.9 | 0.3 | 3.9 | 0.5 | 4.4 | 0.5 | 0.9 | 0.4 | 1.5 | 0.5 | 0.7 | 0.3 | 2.6 | 0.2 |
| keine Erosion vorhanden | 97.7 | 1.1 | 91.4 | 1.2 | 83.7 | 1.2 | 94.8 | 2.2 | 90.5 | 2.0 | 91.9 | 1.6 | 90.4 | 0.6 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 2.1 | 100.0 | 1.8 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Wassererosion #25
Unter Erosion durch Wasser wird der Abtrag und die Ausfurchung des Bodens durch abfliessendes Wasser verstanden. Zu beurteilen sind nur eindeutige, sichtbare Erosionsspuren. Kleine Gerinne mit stabiler Sohle und stabilen Einhängen sowie felsige Gerinne ohne nennenswerten Bodenabtrag sind nicht zu erwähnen. Die Summe der erodierten Teilflächen muss eine Mindestgrösse von (100 m2) 1 Are aufweisen. - Kanton #827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<AussGrp Code="2">Kanton</AussGrp>
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<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
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LFI3
| Spuren von Wassererosion |
|---|
| Gerinneerosion | Flächenerosion | Erosion an Böschungen | keine Erosion vorhanden | Total |
|---|
| Kanton | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| AG | 1.1 | 0.7 | 0.8 | 0.5 | 3.4 | 1.1 | 94.7 | 2.3 | 100.0 | 2.0 |
| AI | 2.8 | 2.8 | . | . | . | . | 97.2 | 7.8 | 100.0 | 7.5 |
| AR | 13.9 | 5.0 | 9.9 | 4.3 | 8.0 | 3.9 | 68.2 | 7.9 | 100.0 | 5.7 |
| BE | 4.7 | 0.7 | 5.3 | 0.7 | 2.9 | 0.5 | 87.1 | 1.7 | 100.0 | 1.5 |
| BL/BS | 3.0 | 1.7 | . | . | 1.0 | 1.0 | 96.1 | 4.1 | 100.0 | 3.8 |
| FR | 3.9 | 1.3 | 0.9 | 0.6 | 5.2 | 1.5 | 90.0 | 3.1 | 100.0 | 2.6 |
| GE | . | . | . | . | . | . | 100.0 | 13.4 | 100.0 | 13.4 |
| GL | 6.4 | 2.6 | 7.5 | 2.8 | 4.3 | 2.1 | 81.8 | 6.5 | 100.0 | 6.1 |
| GR | 4.3 | 0.6 | 4.9 | 0.7 | 1.5 | 0.4 | 89.4 | 1.6 | 100.0 | 1.4 |
| JU | 0.5 | 0.5 | . | . | 1.6 | 0.9 | 97.9 | 2.7 | 100.0 | 2.6 |
| LU | 3.7 | 1.2 | 2.9 | 1.1 | 9.2 | 1.9 | 84.1 | 3.3 | 100.0 | 2.8 |
| NE | 0.6 | 0.6 | 0.6 | 0.6 | . | . | 98.8 | 3.1 | 100.0 | 3.0 |
| NW | 4.9 | 3.4 | 4.9 | 3.4 | 4.9 | 3.4 | 85.3 | 7.9 | 100.0 | 6.4 |
| OW | 21.3 | 4.0 | 5.6 | 2.2 | 4.6 | 2.0 | 68.5 | 5.3 | 100.0 | 3.8 |
| SG | 5.8 | 1.3 | 2.9 | 1.0 | 6.5 | 1.4 | 84.8 | 3.2 | 100.0 | 2.9 |
| SH | 1.6 | 1.6 | 1.6 | 1.6 | 1.6 | 1.6 | 95.3 | 4.6 | 100.0 | 4.0 |
| SO | 0.5 | 0.5 | 2.2 | 1.1 | 0.5 | 0.5 | 96.7 | 2.6 | 100.0 | 2.5 |
| SZ | 8.6 | 2.2 | 0.6 | 0.6 | 4.3 | 1.6 | 86.4 | 4.1 | 100.0 | 3.5 |
| TG | 3.1 | 1.6 | 1.6 | 1.1 | . | . | 95.3 | 3.9 | 100.0 | 3.6 |
| TI | 3.6 | 0.7 | 3.4 | 0.7 | 0.6 | 0.3 | 92.3 | 1.9 | 100.0 | 1.7 |
| UR | 3.2 | 1.9 | 1.1 | 1.1 | 3.2 | 1.9 | 92.5 | 6.6 | 100.0 | 6.4 |
| VD | 2.5 | 0.7 | 0.7 | 0.4 | 2.4 | 0.6 | 94.4 | 1.9 | 100.0 | 1.7 |
| VS | 1.2 | 0.4 | 2.8 | 0.6 | 0.8 | 0.3 | 95.2 | 2.0 | 100.0 | 2.0 |
| ZG | 14.7 | 6.2 | . | . | 2.9 | 2.9 | 82.4 | 8.8 | 100.0 | 6.8 |
| ZH | 3.4 | 1.1 | 4.1 | 1.2 | 5.3 | 1.4 | 87.2 | 2.8 | 100.0 | 2.3 |
| Schweiz | 3.8 | 0.2 | 3.1 | 0.2 | 2.6 | 0.2 | 90.4 | 0.6 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Kanton
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Wassererosion #25
Unter Erosion durch Wasser wird der Abtrag und die Ausfurchung des Bodens durch abfliessendes Wasser verstanden. Zu beurteilen sind nur eindeutige, sichtbare Erosionsspuren. Kleine Gerinne mit stabiler Sohle und stabilen Einhängen sowie felsige Gerinne ohne nennenswerten Bodenabtrag sind nicht zu erwähnen. Die Summe der erodierten Teilflächen muss eine Mindestgrösse von (100 m2) 1 Are aufweisen. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Zielgroesse Code="125" Index="0">Anzahl der Waldprobenflächen</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
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<AussGrp Code="1">Produktionsregion</AussGrp>
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<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit=""/>
<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
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LFI3
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Spuren von Wassererosion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Gerinneerosion | 1.0 | 0.3 | 2.4 | 0.4 | 8.2 | 0.8 | 3.5 | 0.4 | 4.3 | 0.7 | 3.8 | 0.2 |
| Flächenerosion | 0.6 | 0.2 | 1.6 | 0.4 | 5.2 | 0.6 | 4.0 | 0.4 | 3.3 | 0.6 | 3.1 | 0.2 |
| Erosion an Böschungen | 1.5 | 0.4 | 3.6 | 0.5 | 5.4 | 0.7 | 1.8 | 0.3 | 0.7 | 0.3 | 2.6 | 0.2 |
| keine Erosion vorhanden | 96.9 | 1.2 | 92.3 | 1.2 | 81.1 | 1.5 | 90.7 | 1.1 | 91.6 | 1.7 | 90.4 | 0.6 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.2 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Wassererosion #25
Unter Erosion durch Wasser wird der Abtrag und die Ausfurchung des Bodens durch abfliessendes Wasser verstanden. Zu beurteilen sind nur eindeutige, sichtbare Erosionsspuren. Kleine Gerinne mit stabiler Sohle und stabilen Einhängen sowie felsige Gerinne ohne nennenswerten Bodenabtrag sind nicht zu erwähnen. Die Summe der erodierten Teilflächen muss eine Mindestgrösse von (100 m2) 1 Are aufweisen. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
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<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<Befundeinheit Code="25" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Spuren von Wassererosion</Befundeinheit>
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<AussGrp Code="3">Wirtschaftsregion</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code=""/>
<Flaechenbezug Code=""/>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
<Fehlerangabe Code=""/>
<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit=""/>
<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
<ZigrQuotient Code=""/>
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LFI3
| Spuren von Wassererosion |
|---|
| Gerinneerosion | Flächenerosion | Erosion an Böschungen | keine Erosion vorhanden | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 0.7 | 0.3 | 0.7 | 0.3 | 0.9 | 0.3 | 97.7 | 1.3 | 100.0 | 1.2 |
| Jura Ost | 2.1 | 0.9 | 0.4 | 0.4 | 3.3 | 1.1 | 94.2 | 2.5 | 100.0 | 2.1 |
| Mittelland West | 1.5 | 0.8 | . | . | 5.3 | 1.4 | 93.2 | 2.8 | 100.0 | 2.5 |
| Mittelland Mitte | 3.2 | 0.9 | 1.5 | 0.6 | 1.9 | 0.7 | 93.5 | 2.1 | 100.0 | 1.9 |
| Mittelland Ost | 2.3 | 0.6 | 2.5 | 0.6 | 4.1 | 0.8 | 91.2 | 1.8 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | 7.7 | 1.7 | 4.4 | 1.3 | 3.2 | 1.1 | 84.7 | 3.1 | 100.0 | 2.5 |
| Voralpen Mitte | 9.2 | 1.2 | 6.9 | 1.1 | 6.7 | 1.1 | 77.2 | 2.3 | 100.0 | 1.8 |
| Voralpen Ost | 7.1 | 1.3 | 3.6 | 0.9 | 5.0 | 1.1 | 84.3 | 2.6 | 100.0 | 2.1 |
| Alpen Nordwest | 3.5 | 1.0 | 4.7 | 1.2 | 3.0 | 0.9 | 88.8 | 3.0 | 100.0 | 2.9 |
| Alpen Mitte | 5.4 | 1.9 | 0.7 | 0.7 | 3.4 | 1.5 | 90.5 | 5.1 | 100.0 | 5.0 |
| Alpen Nordost | 9.5 | 2.2 | 3.9 | 1.5 | 3.4 | 1.4 | 83.3 | 4.6 | 100.0 | 4.4 |
| Alpen Südwest | 1.2 | 0.4 | 2.8 | 0.6 | 0.8 | 0.3 | 95.2 | 2.0 | 100.0 | 2.0 |
| Alpen Südost | 3.7 | 0.7 | 5.3 | 0.8 | 1.6 | 0.4 | 89.5 | 1.8 | 100.0 | 1.6 |
| Alpensüdseite | 4.3 | 0.7 | 3.3 | 0.6 | 0.7 | 0.3 | 91.6 | 1.7 | 100.0 | 1.5 |
| Schweiz | 3.8 | 0.2 | 3.1 | 0.2 | 2.7 | 0.2 | 90.4 | 0.6 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Brand #30
Flächenhaft auftretende Brandspuren als Folge von Waldbränden. Waldbrände sind Boden (Lauf)-, Gipfel (Kronen)- oder Erdfeuer, die die Vegetation ganz oder teilweise zerstören. - Wirtschaftsregion #366
Die Wirtschaftsregionen bilden eine Unterteilung der forstlichen Produktionsregionen nach wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten. Sie wurden erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik, lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Spuren von Brand |
|---|
| vorhanden | nicht vorhanden | Total |
|---|
| Wirtschaftsregion | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| Jura West | 0.1 | 0.1 | 99.9 | 1.3 | 100.0 | 1.2 |
| Jura Ost | 0.4 | 0.4 | 99.6 | 2.2 | 100.0 | 2.1 |
| Mittelland West | 0.8 | 0.5 | 99.2 | 2.6 | 100.0 | 2.5 |
| Mittelland Mitte | 0.5 | 0.3 | 99.5 | 1.9 | 100.0 | 1.9 |
| Mittelland Ost | 0.7 | 0.3 | 99.3 | 1.5 | 100.0 | 1.5 |
| Voralpen West | . | . | 100.0 | 2.5 | 100.0 | 2.5 |
| Voralpen Mitte | 0.4 | 0.3 | 99.6 | 1.8 | 100.0 | 1.8 |
| Voralpen Ost | 1.0 | 0.5 | 99.0 | 2.2 | 100.0 | 2.1 |
| Alpen Nordwest | 0.6 | 0.4 | 99.4 | 2.9 | 100.0 | 2.9 |
| Alpen Mitte | . | . | 100.0 | 5.0 | 100.0 | 5.0 |
| Alpen Nordost | 1.7 | 1.0 | 98.3 | 4.4 | 100.0 | 4.4 |
| Alpen Südwest | 2.0 | 0.5 | 98.0 | 2.0 | 100.0 | 2.0 |
| Alpen Südost | 0.9 | 0.3 | 99.1 | 1.6 | 100.0 | 1.6 |
| Alpensüdseite | 5.6 | 0.8 | 94.4 | 1.7 | 100.0 | 1.5 |
| Schweiz | 1.3 | 0.1 | 98.7 | 0.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Wirtschaftsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Brand #30
Flächenhaft auftretende Brandspuren als Folge von Waldbränden. Waldbrände sind Boden (Lauf)-, Gipfel (Kronen)- oder Erdfeuer, die die Vegetation ganz oder teilweise zerstören. - Biogeografische Region #1059
Die Biogeografische Regionen sind biogeographische Abgrenzungen basierend auf einem rein statistischen Gliederungsansatz anhand von floristischen und faunistischen Verbreitungsmustern. Sie bilden in der Grundeinteilung mit sechs Regionen die vom BUWAL vorgegebene Basis für die laufenden und zukünftigen gesamtschweizerischen Projekte im Bereich Naturschutz. Sie wurden 2001 definiert und beziehen sich auf die Gemeindegrenzen. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Biogeografische Region |
|---|
| Jura | Mittelland | Alpennordflanke | Westliche Zentralalpen | Östliche Zentralalpen | Alpensüdflanke | Schweiz |
|---|
| Spuren von Brand | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| vorhanden | 0.2 | 0.1 | 0.6 | 0.2 | 0.7 | 0.2 | 1.9 | 0.6 | 1.0 | 0.4 | 5.4 | 0.8 | 1.3 | 0.1 |
| nicht vorhanden | 99.8 | 1.1 | 99.4 | 1.0 | 99.3 | 1.0 | 98.1 | 2.1 | 99.0 | 1.8 | 94.6 | 1.6 | 98.7 | 0.5 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 1.0 | 100.0 | 2.1 | 100.0 | 1.8 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Biogeografische Region
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Brand #30
Flächenhaft auftretende Brandspuren als Folge von Waldbränden. Waldbrände sind Boden (Lauf)-, Gipfel (Kronen)- oder Erdfeuer, die die Vegetation ganz oder teilweise zerstören. - Kanton #827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Spuren von Brand |
|---|
| vorhanden | nicht vorhanden | Total |
|---|
| Kanton | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| AG | 0.4 | 0.4 | 99.6 | 2.0 | 100.0 | 2.0 |
| AI | 2.8 | 2.8 | 97.2 | 7.8 | 100.0 | 7.5 |
| AR | . | . | 100.0 | 5.7 | 100.0 | 5.7 |
| BE | 0.4 | 0.2 | 99.6 | 1.5 | 100.0 | 1.5 |
| BL/BS | . | . | 100.0 | 3.8 | 100.0 | 3.8 |
| FR | . | . | 100.0 | 2.6 | 100.0 | 2.6 |
| GE | . | . | 100.0 | 13.4 | 100.0 | 13.4 |
| GL | . | . | 100.0 | 6.1 | 100.0 | 6.1 |
| GR | 1.1 | 0.3 | 98.9 | 1.5 | 100.0 | 1.4 |
| JU | . | . | 100.0 | 2.6 | 100.0 | 2.6 |
| LU | 0.4 | 0.4 | 99.6 | 2.9 | 100.0 | 2.8 |
| NE | 0.6 | 0.6 | 99.4 | 3.1 | 100.0 | 3.0 |
| NW | . | . | 100.0 | 6.4 | 100.0 | 6.4 |
| OW | 0.9 | 0.9 | 99.1 | 3.9 | 100.0 | 3.8 |
| SG | 1.6 | 0.7 | 98.4 | 2.9 | 100.0 | 2.9 |
| SH | . | . | 100.0 | 4.0 | 100.0 | 4.0 |
| SO | . | . | 100.0 | 2.5 | 100.0 | 2.5 |
| SZ | . | . | 100.0 | 3.5 | 100.0 | 3.5 |
| TG | 1.6 | 1.1 | 98.4 | 3.7 | 100.0 | 3.6 |
| TI | 6.4 | 0.9 | 93.6 | 1.9 | 100.0 | 1.7 |
| UR | . | . | 100.0 | 6.4 | 100.0 | 6.4 |
| VD | 0.4 | 0.3 | 99.6 | 1.7 | 100.0 | 1.7 |
| VS | 2.0 | 0.5 | 98.0 | 2.0 | 100.0 | 2.0 |
| ZG | . | . | 100.0 | 6.8 | 100.0 | 6.8 |
| ZH | 1.1 | 0.6 | 98.9 | 2.3 | 100.0 | 2.3 |
| Schweiz | 1.3 | 0.1 | 98.7 | 0.6 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Kanton
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von Brand #30
Flächenhaft auftretende Brandspuren als Folge von Waldbränden. Waldbrände sind Boden (Lauf)-, Gipfel (Kronen)- oder Erdfeuer, die die Vegetation ganz oder teilweise zerstören. - Produktionsregion #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee.
In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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LFI3
| Produktionsregion |
|---|
| Jura | Mittelland | Voralpen | Alpen | Alpensüdseite | Schweiz |
|---|
| Spuren von Brand | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| vorhanden | 0.2 | 0.1 | 0.6 | 0.2 | 0.5 | 0.2 | 1.2 | 0.2 | 5.6 | 0.8 | 1.3 | 0.1 |
| nicht vorhanden | 99.8 | 1.1 | 99.4 | 1.1 | 99.5 | 1.2 | 98.8 | 1.1 | 94.4 | 1.7 | 98.7 | 0.5 |
| Total | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.2 | 100.0 | 1.1 | 100.0 | 1.5 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Produktionsregion
-
i
Definitionen
-
<
Parameter
- Anzahl der Waldprobenflächen #125
Anzahl der Waldprobenflächen (Plots). Die Zielgrösse darf nur mit Auswertungseinheiten verwendet werden, die im Wald oder Gebüschwald liegen wie z.B. ZWALD, GESWALD, ZGWALD34, GESWASCHUWA. Auswertungseinheiten, die auch Nichtwald-Areale enthalten wie z.B. GWALD oder SCHUWA müssen mit der für diesen Zweck verfügbaren Zielgrösse-Nr. 261 ausgewertet werden. Beide Zielgrössen sind zwar bezüglich der SQL-Formel und der Ergebnisse identisch, unterscheiden sich jedoch im Namen. Grund ist, dass so eine einfachere Suche durch Internet-Benutzer im Web-Paket erreicht werden kann. - Spuren von langsamen Schneebewegungen #448
Als langsame Schneebewegungen werden sowohl das Kriechen innerhalb der Schneedecke (aufgrund der Setzbewegung) als auch das Gleiten der gesamten Schneedecke am Boden verstanden. - Kanton #827
Die Kantone sind politische Regionen mit auch eigenen Waldgesetzen. Die beiden Halbkantone Basel-Landschaft (BL) und Basel-Stadt (BS) werden im LFI aus statistischen Gründen zu einem Kanton zusammengefasst. - zugänglicher Wald ohne Gebüschwald #434
Zugehörigkeit zum zugänglichen Wald ohne Gebüschwald. Unter der jeweiligen Inventurnummer gehören jene Punkte des terrestrischen Netzes zum "zugänglichen Wald ohne Gebüschwald", welche terrestrisch begehbar waren und dem "Wald ohne Gebüschwald" zugeordnet wurden. - terrestrisches Netz LFI3 #436
Zugehörigkeit zum geometrischen Netz, welches als Basis für die Feldaufnahmen im LFI3 diente. Dieses Netz setzt sich zusammen aus dem 1.4 x 1.4 km Netz und einem zusätzlichen um 1 km verschobenen 4 km Netz.
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<Auswertungsart Code="1">Zustandsauswertung</Auswertungsart>
<Inventur Code="350" Index="0">LFI3</Inventur>
<Zielgroesse Code="125" Index="0">Anzahl der Waldprobenflächen</Zielgroesse>
<Auswertungseinheit Code="434">zugänglicher Wald ohne Gebüschwald</Auswertungseinheit>
<Netz Code="436" Index="0">terrestrisches Netz LFI3</Netz>
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<Befundeinheit Code="448" Index="0" IsCateg="1" Typ="1" Grenze="">Spuren von langsamen Schneebewegungen</Befundeinheit>
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<AussGrp Code="2">Kanton</AussGrp>
<AussageeinheitAnzeigen Code=""/>
<Flaechenbezug Code=""/>
<AnzProbeAnzeigen Code="2"/>
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<Zahlenformat Dezimalstellen="1" Einheit=""/>
<Bezugstyp Code="3">Bezug auf Spaltentotal</Bezugstyp>
<Sprache Code="1">Deutsch</Sprache>
<Restriktion Typ="Aussageeinheit"/>
<Restriktion Typ="Plot"/>
<Restriktion Typ="Baum"/>
<Transponiert Code="2">Ja, Auswertungseinheit in der ersten Spalte</Transponiert>
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LFI3
| Spuren von langsamen Schneebewegungen |
|---|
| vorhanden | nicht vorhanden | Total |
|---|
| Kanton | % | ± | % | ± | % | ± |
|---|
| AG | . | . | 100.0 | 2.0 | 100.0 | 2.0 |
| AI | 2.8 | 2.8 | 97.2 | 7.8 | 100.0 | 7.5 |
| AR | 2.0 | 2.0 | 98.0 | 5.9 | 100.0 | 5.7 |
| BE | 20.8 | 1.3 | 79.2 | 1.7 | 100.0 | 1.5 |
| BL/BS | 2.0 | 1.4 | 98.0 | 4.0 | 100.0 | 3.8 |
| FR | 10.8 | 2.1 | 89.2 | 3.0 | 100.0 | 2.6 |
| GE | . | . | 100.0 | 13.4 | 100.0 | 13.4 |
| GL | 34.3 | 5.3 | 65.7 | 6.5 | 100.0 | 6.1 |
| GR | 30.1 | 1.5 | 69.9 | 1.8 | 100.0 | 1.4 |
| JU | 1.6 | 0.9 | 98.4 | 2.7 | 100.0 | 2.6 |
| LU | 6.7 | 1.6 | 93.3 | 3.0 | 100.0 | 2.8 |
| NE | 11.0 | 2.5 | 89.0 | 3.6 | 100.0 | 3.0 |
| NW | 14.7 | 5.7 | 85.3 | 7.9 | 100.0 | 6.4 |
| OW | 39.8 | 5.0 | 60.2 | 5.2 | 100.0 | 3.8 |
| SG | 14.6 | 2.1 | 85.4 | 3.2 | 100.0 | 2.9 |
| SH | . | . | 100.0 | 4.0 | 100.0 | 4.0 |
| SO | 12.3 | 2.4 | 87.7 | 3.2 | 100.0 | 2.5 |
| SZ | 27.2 | 3.6 | 72.8 | 4.3 | 100.0 | 3.5 |
| TG | . | . | 100.0 | 3.6 | 100.0 | 3.6 |
| TI | 25.0 | 1.7 | 75.0 | 2.1 | 100.0 | 1.7 |
| UR | 31.2 | 5.2 | 68.8 | 6.6 | 100.0 | 6.4 |
| VD | 7.5 | 1.1 | 92.5 | 2.0 | 100.0 | 1.7 |
| VS | 26.2 | 1.8 | 73.8 | 2.2 | 100.0 | 2.0 |
| ZG | . | . | 100.0 | 6.8 | 100.0 | 6.8 |
| ZH | 2.6 | 1.0 | 97.4 | 2.4 | 100.0 | 2.3 |
| Schweiz | 17.7 | 0.5 | 82.3 | 0.6 | 100.0 | 0.5 |
berechnet pro Aussageeinheit: Kanton
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